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Der Feinsender, 109 – Die Scheinrechnung, bitte!

Wie eine verbotene Silvesterrakete startet der Feinsender ins neue Jahrzehnt. Die Themen in Folge 109 bergen auch reichlich Zündstoff: Anklage gegen Franz Rieger, Bonpflicht und eine mögliche Bebauung des Dultplatzes. Der Feinsender im Jahr 2020 – jetzt noch besser!

Der Feinsender, Ausgabe 109 – Die Scheinrechnung, bitte! Bild: om/ld.

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Auch gegen CSU-Landtagsabgeordneten Franz Rieger wurde nun im Zuge der Regensburger Spendenaffäre Anklage erhoben. Außerdem: Die “Bonpflicht” sorgt auch in Regensburg für einen großen Aufschrei bei Einzelhändlern und Gastronomen. Und: Die “bruecke” bringt eine Wohnbebauung des Dultplatzes ins Spiel. All das und noch viel mehr im neuen Feinsender – jetzt noch besser!

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Kommentare (9)

  • Giesinger

    |

    Seit langer Zeit mal wieder ein absolut genialer Feinsender.
    Ich bein begeistert über diesen Start ins Jahr 2020.
    Ich werde die Herren David&Modl auch gleich beim Wort nehmen und bestehe bitte auf einem Beleg für das Feinsender-Hören (32:11, 35:40,1:00).
    Wie es (35:40) vorgeschlagen wurde, würde ich auch einen Audio-Beleg akzeptieren.
    Dieser sollte aber bitte in der Feinsender-Ausgabe 2/2020 von Herrn David auf Sächsisch vorgetragen werden!
    Das würde ich akzeptieren.
    Im Gegensatz zu Modl nervt mich “bruetzke” (phonetisch) gar nicht, es ist genial!
    Mehr kann ich jetzt nicht schreiben, ich muß noch was arbeiten, heute.
    Auf jeden Fall war das ein gelungener Start in das Jahr 2020.

    Herzliche Grüße an die beiden Feinsender-Herren vom bösen Frauke-Fan, Giesinger!

  • Günther Herzig

    |

    Kann man das auch im Autoradio hören?

  • David Liese

    |

    @Günther Herzig: Wenn Ihr Autoradio neueren Datums ist und z.B. auch Spotify unterstützt: dort finden Sie den Feinsender auch.

  • XYZ

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    Dazu fällt mir spontan ein: Filzokratie. Filz ist Schafswolle die solange gewalkt wird bis alle Fasern eine untrennbare Verbindung eingehen. Falls die Aussage des UN D. stimmen sollte besagt die eigentlich: Ich habe als Fr.R. die Macht zu bestimmen auch wenn ich gar nicht zuständig bin – das ist ja schliesslich die Bauverwaltung der Stadt. Schöne Demokratie . . .

  • XYZ

    |

    Habe etwas Probleme weil ich den feinsender nur noch mit allerlei tricks ausschalten kann, bin weder bei facebook noch sonstwo ausser whatsapp.
    Zum Dultplatz: den kenne ich von der Zeit des Ausbaus des Rhein-Main-Donau-Kanals, da war mal die Feuerwehrschule der Oberpfalz. Dann ein begrünter Parkplatz, so ein Unsinn ohne kurzfristige Busanbindung, wie die überbreite Königswiesener Strasse mit Beton-Hochhäusern und feuergefährlichen Müllschluckern. SPD oder DDR. Von Stadtplanung und Erhaltung der Altstadt wenig Ahnung, sogar Abriss und Donautangente.
    Diese Fehler könnte man mit einer besseren, nicht nur von diversen Bau-UN abhängigen sondern vorausplanenden Stadtplanung mit BPl. und Bürgerbeteiligung evtl. noch korrigieren.
    Die Theresienwiese in München ist ausserhalb des Oktoberfests eher eine Wüste, aber da müssen sich alle Grosskopferten demonstrieren und zur Schau stellen. Geht’s nicht anders?

  • Julian86

    |

    “Der menschliche Bon” – “der menschliche Beleg” (am Ende des P.)

    inmitten Regensburg als “Metropole … ein Fluß von Wesen und Dingen, Strom von Kabeln, Strecken, Satelliten, Röhren, Kameras mit dem Ziel der Mobilisierung aller Menschen (… ). Diese Mobilität bedeutet Herausreißen, Isolation, Exil, Geschwindigkeit, ununterbrochene Bewegung. Sie ist nur erträglich, wenn sich die private Blase mit in Bewegung setzt. Bahnhof, Einkaufszentrum, Geschäftsbank, Hotel: überall dieselbe so banale, derartig bekannte Fremdheit, dass sie die Stelle der äußersten Vertrautheit annimmt.”

    Kann mit dem Weiterdenken des “menschlichen Bons”, von dem die beiden Feinsender-Protagonisten sprechen, diese Fremdheit etc. gemindert, gar überwunden werden, hin zur Kamera-feindlichen-Öffentlichkeit gar zur achtsamen Begegnung, zeitweiser Gemeinschaft im ursprünglichen demokratischen Raum? Auch am zur Naherholung umgebauten, fußläufig erreichbaren Grünen Oberen Wöhrd (mit einer großen Tiefgarage auf dem “Dultplatz” für die Einpendler)?

    Das Zitat stammt aus “Anbruch, Magazin für Kultur und Künftiges” vom 11.6.2019

  • XYZ

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    Julian:
    Eine Tiefgarage unter dem Dultplatz ist bautechnisch ziemlich schwierig und kostet Unsummen. Das Umwelt- und Fluss- und Naturschutz- und kleinräumige Klimaproblem wird dadurch auch nicht gelöst. Soweit ich mich erinnere war das auch so eine ad-hoc Entscheidung ohne Weitsicht oder weitere vorausschauende Planung. Deswegen finde ich den zweiten Prozess bei weitem wichtiger als den ersten wo fundamentale Grundsätze der Bauleit-Planung mit Bürgerbeteiligung von der Politik einfach beiseite geschoben wurden. Das lässt sich m.E. nur so lösen: Auflösung des Dultplatzes und anderer Ort vielleicht sogar statt dritter oder vierter Logistikhallen zu finden/planen. Der geplagte Bürger der Inseln und der Altstadt würde es sicher danken und sich über einen nahegelegenen Park am Fluss freuen. Wie der englische Park an der Isar in München. Die Sportstätten können ja erhalten und mit Öffnung der Aussenanlagen eingebunden werden. Befürchte nur: das geht mal wieder über den Horizont des reichlich unbedarften Stadrats. . .

  • XYZ

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    Der Zeuge und Stadtrat Artinger war für mich für die Unwissenheit des Stadtrats ein gutes Beispiel: kennt er nicht die Verwaltungs-Gesetze? Die Politik bestimmt?
    Aber doch innerhalb der Gesetze . . .

  • XYZ

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    Nachrechertiert: Der FW Stadtrat A. ist also Dir. des AG Kelheim ( Vorgänger Vanino? ). Und da versteht er etwas von Verwaltungsrecht? Nur so eine Frage.

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