SOZIALES SCHAUFENSTER

Pachtverträge werden gekündigt

Für den Motorboothafen tickt die Uhr

Ende 2021 soll Schluss sein mit dem Motorboothafen am Oberen Wöhrd. Damit endet auch ein jahrzehntelanger Streit. Anfang Juli treffen sich alle Beteiligten zum Runden Tisch bei der Regierung der Oberpfalz.

Mit dem privaten Hafen am Oberen Wöhrd soll es Ende 2021 vorbei sein.

Nach über 60 Jahren scheint es nun endgültig vorbei zu sein. Wie ein Sprecher des Wasserwirtschaftsamtes unserer Redaktion bestätigt, wurde dem Regensburger Motorboot- und Wassersportverein bereits vor längerem mitgeteilt, dass man den Pachtvertrag für die Uferflächen am Oberen Wöhrd voraussichtlich zum Ende des Jahres 2021 kündigen werde. Kräne, Stege, Zäune und Vereinsheim müssen bis dahin zurückgebaut und der frühere Zustand dieser Flächen wiederhergestellt werden.

„Sehr wertvoller Bereich“

Offizielle Begründung ist das 2010 vorgestellte Flussraumkonzept, das gemeinsam mit verschiedenen Ämtern, Bürgern und Vereinen erarbeitet wurde. Es sieht für den Bereich zwischen Badstraße und Inselpark die Weiterentwicklung zu Erholungs- und Freizeitflächen inklusive Badebereichen vor. Über den Motorboothafen hieß es bereits damals:

„Die Sportbootanlegestellen am Oberen Wöhrd liegen in einem für die Naherholung sehr wertvollen Bereich, sie sind nur Vereinsmitgliedern zugänglich. Bei Hochwasser stellen die Anlegestellen ein erhöhtes Risiko dar, weil nicht evakuierte Boote durch die Strömung verdriftet werden und mit Brückenbauwerken kollidieren könnten.“

Doch in der Vergangenheit stellte sich der Verein, in dem unter anderem Alt-OB Hans Schaidinger und manch namhafter städtischer (Ex-)Amtsleiter Mitglied sind, quer. Man habe keinen Ausweichort, hieß es zur Begründung. Zuletzt wurde deshalb 2018 ein weiterer Aufschub gewährt. Doch ist es nun offenbar vorbei. Die Kündigung Ende 2021 scheint endgültig.

Bürgerinitiativen machten Druck

Hintergrund dürften nicht zuletzt die beharrlichen Beschwerden verschiedener Bürgerinitiativen, allen voran des Vereins Donauanlieger und dessen Vorsitzenden Walter Cerull sein, die sich zuletzt 2014 und 2017 mit der Forderung nach einer Abschaffung der Privatflächen an die Öffentlichkeit wandten und dabei mehrere Probleme und Ungereimtheiten in Zusammenhang mit dem Bootshafen auflisteten. Immer wieder gab es auch Kritik daran, dass Mitglieder des Motorbootvereins die nicht abgezäunten Flächen behandelten wie ihr Privatgelände und Erholungssuchende von dort vertrieben. Zunächst blieb all das folgenlos – Cerull musste sich im Zuge der Auseinandersetzungen um den Bootshafen stattdessen manche Schmähung verärgerter Funktionäre des Vereins gefallen lassen.

Doch dass sich der Vorsitzende der Donauanlieger mit seinen Einwänden auch mehrfach ans Bayerische Umweltministerium gewandt hatte, scheint nun gefruchtet zu haben. In einem Schreiben von Februar dieses Jahres hält man sich mit allzu deutlicher Kritik an den Privatflächen am Donauufer zwar zurück, auch die nochmalige Verlängerung des Pachtvertrags bis 2021 wird darin gerechtfertigt, allerdings lässt man sich im Ministerium von dem Argument, es gebe keinen Ersatzstandort für den Motorboothafen offenbar nicht beeindrucken.

Ministerium: Flussraumkonzept wird vorgezogen

Für die Verzögerung bei der Kündigung seien vielmehr die weiteren Planungen des Hochwasserschutzes verantwortlich, in deren Zuge auch das Flussraumkonzept umgesetzt werden soll. Diese hätten sich als „sehr komplex und zeitaufwändig“ erwiesen. „Ohne konkrete Maßnahmenpläne mit einem entsprechenden Zeithorizont für die bauliche Umsetzung wäre jedoch eine Kündigung der Pachtverträge mit möglicherweise sogar anschließender Zwangsräumung (…) nicht nachvollziehbar“, heißt es weiter.

Bereits jetzt nutzen viele Menschen die Freiflächen am Oberen Wöhrd.

Dieses Problem sieht das Umweltministerium bei der neuen Kündigung Ende 2021 nun aber nicht mehr. Das Flussraumkonzept soll nun unabhängig von den Hochwasserschutzplanungen als „vorgezogene Teilmaßnahme“ umgesetzt werden. Hier sei der „notwendige Planungsvorlauf“ ebenso berücksichtigt wie Zeit für Öffentlichkeitsbeteiligung, Abstimmung mit der Stadtverwaltung, ein entsprechendes Wasserrechtsverfahren „und für die Räumung des Geländes“. Der langfristige Plan laut Flussraumkonzept: Freizeit- und Erholungsflächen für die Öffentlichkeit.

Für den 9. Juli hat die Regierung der Oberpfalz nun zu einem Runden Tisch geladen, „um einen Meinungsaustausch zu ermöglichen und (…) über das weitere Vorgehen zu informieren“. Neben den Donauanliegern und dem Motorbootverein sind noch zwei weitere Vereine, die Wasserwacht und die Firma Nautik Kainz geladen, die ebenfalls Uferflächen am Oberen Wöhrd gepachtet haben.

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Kommentare (17)

  • meyer karl

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    Einmal Flächen gepachtet und dann nie mehr hergeben. Somit sind diese Flächen der Allgemeinheit für immer entzogen. Schön, dass sich vielleicht ja daran bald etwas ändert.

  • Bürgerblick

    |

    Wenn ein staatliches Amt 70Jahre Wasser zum Nutzen von Vereinen vermietet ,hat es auch dafür zu sorgen dass eine Ersatzwasserfläche für den Mieter angeboten werden muss. Das ist aber ausschließlich bei den Staatsämtern möglich. Also vor Zwangsräumung an den Ersatz denken.

  • Stadtbürger

    |

    Gut so. Ich erinnere mich an viele Spaziergänge, bei denen ein älterer Herr aus dem Club heraus (teils mit Unterstützung seiner Frau) Fahrradfahrer, Fußballspieler, Kinder oder Spaziergänger beschimpfte. Einmal war jemand zu laut, einmal fuhr ein Fahrrad zu schnell am Zaun vorbei, einmal fassten Kinder den Zaun an usw. Angeblich alles Privatgrund und angeblich sollte er im Auftrag der Stadt ein Auge auf dem Gehweg haben. Sein Verhalten war stets unmöglich. Auch einige der Autofahrer, die den Club vom RT aus anfahren, verhalten sich mehr als unkooperativ gegenüber Fussgängern oder jungen Leuten im Sommer. Der Ort ist ein Naherholungsgebiet, immer mehr Leute ziehen in die Stadt und der Raum wird gebraucht. Ein Motorbootclub kann leicht auch am Stadtrand beheimatet sein. Walter Cerull hat mit seiner Initiative dort absolut recht.

  • Giesinger

    |

    In den Neunzigern habe ich unter anderem mal in der Wöhrdstraße 2 mit Blick auf die Donau und Altstadt gelebt.

    Alls sehr störend empfand ich im Sommer die Motorboote (teilweise waren es sogar sogar Jet-Ski-Deppen).

    Auch die offizielle Schiffahrt K. mit ihren damals furchtbar lauten Lautsprecher-Durchsagen war eine große Belästigung.
    (Vom Bürgerfest-Horror mal ganz abgesehen.)

    Letztes Jahr war ich mal im Biergarten von der Linde, und habe festgestellt, daß zumindest die Schiffe der Schiffahrt K. nun lautlos auf der Donau hin und hergleiten.

    Noch etwas zu den kleinen Motorbooten.
    Es gab mal ein Konzert von Georg R. irgendwo ostwärts an der Donau. (War es ein Zeltkonzert?)
    Jedenfalls blieb mir bis heute die Begrüßung des bayrisch singenden Georg R. (der nebenbei auch Chirurg ist) in guter Erinnerung.

    So meinte er sinngemäß in etwa:

    „Die Intelligenz (oder wars Hautevollee) anderen Ortes liest
    am Wochenende z. B. die FAZ.

    Die Regensburger Intelligenz/Hautevollee dagegen fährt mit ihren nackerten Weibern die Donau auf und ab und macht Krach!“

    Echt guad!

  • Lothgaßler

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    Endlich!

  • Giesinger

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    Bezieht sich auf meinen Kommentar von oben.
    Ich hab nochmal nachgeschaut. Nicht Chirurg, sondern Kardiologe.

  • Henschel

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    Es ist fürchterlich Schade, dass in Bayern so viele Menschen kein aber auch gar kein Verständnis für die Freizeitbeschäftigung anderer Menschen hat und sich daran ergötzt, wenn anderen ihr Hobby unmöglich gemacht wird.
    Die Bootsfahrer und im besonderen der ältere Herr, der immer wieder Leute beschimpft hat, dieser hat sich mehr als 30 Jahre um dieses Gelände bemüht und es sieht nur deshalb so sauber aus, weil er täglich dort aufgeräumt, gemäht und sich um einen gepflegten Zustand des Vereinsgeländes gekümmert hat.
    Auch finde ich es unmöglich, dass jemand in diesem Chat persönliche Beleidigungen aussprechen darf, wie z.B. Jet-Ski-Deppen oder auch das Bootsfahrer mit ihren nackerten Weibern herumfahren. Wir sind alle hart arbeitendete Menschen die sich eben das Bootfahren zum Hobby gemacht haben und keiner von uns hat je einem Hausbewohner oder Biergartenbesucher als Deppen oder gar noch mehr bezeichnet.
    Ich finde es unverschämt wie manche Bürger von Regensburg mit dieser Situtaion umgehen. Leider regieren Neid und begrenztes Denkvermögen anstatt Verständnis und Toleranz bei manchen ihr gesamtes Handeln.
    Ein Gast hier auf der Donau

  • Stadtbürger

    |

    @Henschel
    Auch wer sein Privatgelände ganz toll aufräumt, darf andere Personen im öffentlichen Raum nicht beschimpfen. Das Verhalten des älteren Herrn war durchweg unangebracht und niemand braucht sich wundern, dass er damit andere gegen sich und seinen Verein aufgebracht hat. Und auch begrenztes Denkvermögen sollte bei einigen Vereinsmitgliedern überdacht werden, die einen zeitlich befristeten Pachtvertrag abgeschlossen haben, der jetzt endet. Seid doch froh als Verein, wenn ihr mit eurem Club jetzt woanders hinziehen könnt, wo ihr unter Euch seid und die schlimmen Innenstadtbewohner nicht mehr sehen müsst, die eure Bootsausfahrten nicht uneingeschränkt toll finden.

  • Dominik Müller

    |

    @Bürgerblick Wie kommen Sie zu diesen grotesken Aussagen?

  • Dugout

    |

    “ Leider regieren Neid und begrenztes Denkvermögen …….“

    Wer am Sonntag die Kennzeichen der ca. 30 geparkten 2Tonner mit Bootsanhänger unter der Pfaffensteiner Brücke gesehen hat, der Zweifelt eher an der Denkfähigkeit dieser Klientel.
    IN und FS sind noch die näheren. A, NEA, KS waren auch dabei!

  • R.G.

    |

    @Henschel
    “ in Bayern so viele Menschen kein aber auch gar kein Verständnis für die Freizeitbeschäftigung anderer Menschen hat“
    Aus welchem Grund sollte man verstehen, dass eine kleinere, finanziell besser gestellte Gruppe über Jahrzehnte durch einen Pachtvertrag die Mehrheit aus einem Gelände ausgeschlossen sehen will ?
    Und weshalb ist es für Sie in Ordnung, dass nur eine Minderheit diese Flächen beanspruchen soll?

    „Es ist fürchterlich Schade, dass in Bayern so viele Menschen kein aber auch gar kein Verständnis für die Freizeitbeschäftigung anderer Menschen hat und sich daran ergötzt, wenn anderen ihr Hobby unmöglich gemacht wird.“
    Korrekt. Es ist schade, dass Sie hier kein Verständnis für die Hobbys der Mehrheit zeigen, diese wollen die Ufer- und Wasserflächen gleichfalls nutzen. Warum sollen sie alle es nicht dürfen?

    „Die Bootsfahrer und im besonderen der ältere Herr, der immer wieder Leute beschimpft hat,“
    Fänden Sie Beschimpfungen von Vorbeigehenden gerechtfertigt? Gehörte das für Sie zu einer zweckgemäßen Nutzung? Sollte jeder Mieter einer Fläche auf Vorbeigehende hinschimpfen dürfen und man darin kein unleidliches Verhalten sehen?

    „dieser hat sich mehr als 30 Jahre um dieses Gelände bemüht und es sieht nur deshalb so sauber aus, weil er täglich dort aufgeräumt, gemäht und sich um einen gepflegten Zustand des Vereinsgeländes gekümmert hat.“
    Seine positiven Seiten sind aber Interna, von denen nur die Clubmitglieder wirklich etwas haben. Bitte nicht noch prahlen mit nur euch zum Vorteil Gereichendem!

    Was ist mit euren Booten rein technisch los, dass sie nur an der Fläche funktionieren sollten? Weshalb könnten sie nicht an anderer Stelle fahren?
    Falls man elitär so sehr unter sich bleiben wollte, dass Vorbeigehende schon stören, dann wäre ohnehin eine für Fußgeher möglichst unerreichbare Pachtfläche sehr weit draußen ideal.

  • Donau für Alle

    |

    Ich finde es schön wenn man an der Donau entlang schlendert oder über Brücken spaziert und es kurven die schnuckeligen Motorboote rum. Ich finde es schade wenn dies verboten wäre. Motorräder sind wesentlich lästiger und gefährlicher.

  • Wurstkuchlsepp

    |

    @Stadtbewohner

    Ich geh mal davon aus, dass das der werte Herr Vorsitzende des 1. MWSC Regensburg war.. Hab im WWA Regensburg auch schon von ihm gehört bezüglich der Stellplätze am Oberen Wöhrd. Leider wenig Positives.

  • Giesinger

    |

    Henschel
    1. Juli 2019 um 06:47 | #

    „Auch finde ich es unmöglich, dass jemand in diesem Chat persönliche Beleidigungen aussprechen darf, wie z.B. Jet-Ski-Deppen oder auch das Bootsfahrer mit ihren nackerten Weibern herumfahren. Wir sind alle hart arbeitendete Menschen die sich eben das Bootfahren zum Hobby gemacht haben und keiner von uns hat je einem Hausbewohner oder Biergartenbesucher als Deppen oder gar noch mehr bezeichnet.“
    ——————–

    Nun, Herr Henschel, die Deppen sind für die Bootsfahrer ja wohl die Anwohner in Regensburg.

    Wenn Sie im Sommer in ihrem Ein-Zimmer-Appartement mit einzigem Fenster zur Donau wohnen müssen, und am Sonntag ein sogenannter „Jet-Ski-Depp“ mit seiner Wasser- Kreissäge sich stundenlang vor ihrem Fenster den imaginären Zuschauern zur Schau stellt, dann sind ganz alleine die Anwohner in Regensburg die ganz großen Deppen!

    Wir haben nicht mehr 1954, zum Glück!
    Wir reden mittlerweile von Umweltzonen, von CO2-Abgaben, von Fahrverbotszonen, von Autofreien Tagen…Flugschämen etc.

    Jetzt wird es höchste Zeit für die Sperrung des Individual-Motorbootverkehrs auf der Donau innerhalb von Regensburg!

    Sollen’s doch auf dem Kanal an Regensburg vorbeifahren mit ihre nackerten Weiber.

    An die Umweltaktivisten:
    Informiert euch bitte mal, wie viel Hubraum und stündlichen Benzinverbrauch (und somit CO2-Ausstoß so ein Freizeit-Motorboot hat. Ich kann euch nur sagen:
    Ihr werdet mit den Ohren schlackern!

    Höchste Zeit wird es für einen Politik-Wechsel, der diesem Motorboot-Lobbyismus eventuell irgendwann mal etwas Einhalt gebieten könnte.

    An der Isar gibt es Scheiße dieser Art zum Glück ja nicht.
    (Leider dafür ohne Ende Hundescheiße).

    Herzliche Grüße, da Giasinger

  • Piedro

    |

    @Henschel
    Ich wünsche Ihnen auch weiterhin die Möglichkeit Ihrem Hobby nachzugehen, wo auch immer. Ihr Bemühen um diesen älteren Herrn mit den fragwürdigen Umgangsformen gegenüber Außenstehenden und Vorbeigehenden hat mich erheitert. Ihm hat man es also zu verdanken, dass das Privatgelände immer schön aufgeräumt war. Wie hätte es denn sonst ausgesehen? Und deshalb darf man vom Zaun aus den Leuten auf den Senkel gehen, die etwas anderes tun wollen als im Boot übers Wasser zu knattern? Und wieso werden Flächen beansprucht – bzw anderen Nutzern streitig gemacht – die nicht zum Grundstück gehören?

    Es dürfte auch als Motorbootfreund möglich sein zu erkennen, dass die Allgemeinheit andere Interessen haben dürfte als sich von Bademöglichkeiten ausschließen zu lassen und den Hochwasserschutz auf die Bedürfnisse einiger Bootsbesitzer und ihres Vereins abzustellen.

    Sie wollen einen Ersatz? Dann ersetzen sie. Irgendwo müssen die Boote ja hin. Seit 2010 zeichnet sich ab, dass dieser Standort nicht weiter bestehen wird. Bestimmt gibt es längst einen Plan B, C und D, oder sind in diesem Verein nur Bürgermeister?

  • Giesinger

    |

    Zum V8-Benzinverbrauch auf der Donau, liebe Umweltaktivisten,
    hab ich euch mal ein bisserl Arbeit abgenommen.
    Hier ein Link aus dem „Feindesland“.

    https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=61642

    Bitte die Bemerkung „Stromaufwärts ca. 30% mehr beachten.“

    Und das sind meiner Meinung nach keine Vollast-Verbräuche mit denen wohl gerne in Regensburg gespielt wird (Imponiergehabe).

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