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Trotz Weihnachtspause geht es weiter mit unseren Plauderrunden bei Ghost Town Radio. Weihnachtlich ging es auch bei einem Adventsvortrag des Bischofs zu, weniger beim Immobilienmanagement des Bistums, wie unser Gastautor Erwin Aschenbrenner schildert.

Ja, ja. Ich weiß, wir sind eigentlich in der Weihnachtspause. Doch unser Gespräch mit SPD-Stadtrat Alexander Irmisch bei Ghost Town Radio letzten Sonntag (28. Dezember) will ich Ihnen/euch nicht vorenthalten. Es ging um die SPD, die Oberbürgermeisterin, den Bruch mit der Brücke – und wie es jetzt weitergehen soll. Angenehm offen. Hier die Aufzeichnung unserer Live-Sendung als Podcast.

Kommenden Sonntag – 4. Januar – sind wir wieder live on air und ziehen eine kleine Jahresbilanz – gerne mit vielen Fragen im Chat. Vielleicht mit Gast.

Kolumne

Morgen, Regensburg! Dankesworte, Friedl und ein bisschen Shit

Sehr geehrter Damen und Herren,

liebe Regensburger Bürgerinnen, Bürger und Burger,

Jetzt reicht’s! Frohes Fest wünsche ich – und mehr Mut, mehr Wirkung, mehr Zukunft. Sie mögen mit leichter Schaidinger-Nostalgie fragen: Wer ist dieser Mann? Meistert der das? Aber Regensburg kann mehr. Wenn man sich mit ganzer Kraft und mit Herz bei der Sache für Regensburg einsetzt, kann man Regensburg einfach besser machen. Und in der Mitte die Brücke, wie schon Paul Celan zu sagen pflegte.

Kolumne

Morgen, Regensburg! Mehr Menschlichkeit wagen

Es war ein fast schon bedenklich angenehmes Gespräch, das ich mit CSU-Chef Michael Lehner letzten Sonntag geführt habe. Nicht immer sind Regensburgs CSU-ler so redselig. Im Stadtrat fallen sie durch ihr Schweigen manchmal richtig auf. Schweigsam war auch die OB-Kandidatin bei den bisherigen Podiumsdiskussionen: sie war nicht da. Dass es deshalb ein anderer meistert, lässt sich daraus aber noch lange nicht schließen.

Kolumne

Morgen, Regensburg! Licht, Romantik und Frauen von gestern

In einem Gespräch die Waage zwischen reden und zuhören zu halten, ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht – nachzuhören in zwei aktuellen Podcasts. Ein Künstler, den ich kennengelernt habe, schafft es hingegen bestens, Frauen von gestern in den Fokus zu nehmen und beim „Romantischen Weihnachtsmarkt“  beherrscht ein Duo von gestern die Kunst, Israel-Solidarität und PR für ein Magazin mit antisemitischen Inhalten unter einen Hut zu bringen. Eine Kunst ist es auch, wie die Stadt Regensburg das Lichtproblem in der Maximilianstraße ignoriert. 

Kolumne

Morgen, Regensburg! Zwischen Kaufhof-Gekoffer und blankem Entsetzen

Regensburg kann mehr, auch wenn es vor 20 Jahren bei der Kulturhauptstadt-Bewerbung scheiterte. Schön, dass es dazu nun einen Song gibt – der aber besser sein könnte. Verbesserungsbedarf gibt es auch bei der Empörungskultur des Diözesankomitees und bei den Wahlkampfvideos mancher Kandidaten. Immer besser wird hoffentlich unser Gesprächsformat bei Ghost Town Radio. Den ersten Versuch mit Joachim Wolbergs gibt es zum Nachhören.

Kolumne

Morgen, Regensburg! Wenn ein Stadtrat übergriffig wird…

Manchmal können Rechtsextreme unangenehm „touchy“ werden, bei anderen ist bekannt, dass sie sowieso keine Berührungsängste mit noch weiter Abgedrifteten haben. Und auch manche Linke sollten sich überlegen, mit wem sie auf die Straße gehen. Außerdem habe ich mich mit Frau Freudenstein unterhalten – ungewöhnliches Setting für uns beide.

Kolumne

Morgen, Regensburg! Was Hendrik Streeck mit Regensburg zu tun hat

Regensburg hatte mal einen Straßennamen, an den ich mich wegen Hendrik Streeck erinnert habe. Außerdem haben wir einen Bischof, der tapfer den Ruf des Bistums als reaktionäre Speerspitze der katholischen Kirche verteidigt und wir haben eine Traumfabrik, die für manchen an der Uni mal ein Albtraum war. Außerdem ist unser neuer Podcast online.

Kurze Pause
In eigener Sache

Wir machen Sommerpause

Liebe Leserinnen und Leser,

unsere Redaktion verabschiedet sich voraussichtlich bis Ende August in die Sommerpause. Während dieser Zeit erscheinen keine Beiträge und auch das Forum wird ab kommender Woche nicht mehr moderiert. Ein paar kleine Ergänzungen zu Recherchen, die gerade aktuell sind, wollen wir aber weiter unten doch noch erwähnen. 

Trotzdem ein Wahlkampfthema

Kaufhof Regensburg: Das Märchen vom Islamzentrum ist nun auch offiziell geplatzt

Die geschickt platzierte Nachricht sorgte Anfang des Jahres für Aufregung, Ängste und rassistisch unterlegte Hetze: Dabei war recht rasch klar, dass es sich bei den angeblichen Plänen für ein Islamzentrum im ehemaligen Kaufhof-Gebäude um einen Trick handelte, mit dem die Stadt zum Kauf der Immobilie gedrängt werden sollte. Nun sind diese Pläne auch offiziell Geschichte, auch wenn manche es immer noch glauben wollen.

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