Reaktionen auf die MHG-Studie

Bistum Regensburg zwischen „Lug und Trug“ und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen

Eines hat die Ende September veröffentlichte MHG-Studie deutlich gemacht: Sexueller Missbrauch durch katholische Geistliche ist nicht mit sündig gewordenen Einzelnen zu erklären. Die katholische Kirche sieht sich vielmehr mit grundsätzlichen Fragen zu ihren missbrauchsbegünstigenden und –vertuschenden Strukturen konfrontiert. Während in Regensburg die Staatsanwaltschaft in der Folge der Studie Vorermittlungen aufgenommen hat, soll ein Vertreter des Bischofs von „Lug und Trug“ gesprochen haben.

Betroffen und irgendwie einsichtig – so waren die ersten Reaktionen der deutschen Bischöfe auf die von ihnen in Auftrag gegebene MHG-Studie zu sexuellem Missbrauch durch Geistliche (die aus 38.156 Diözesenakten 1.670 Beschuldigte und  3.677 Betroffene ermittelte). In einer entsprechenden Presseerklärung etwa war die Rede von „schockierenden Ergebnissen“, einer „Verantwortung zu verstärktem Handeln“ und der „Pflicht, den Betroffenen Gerechtigkeit zuteil werden zu lassen.“ Angesichts des von der Studie auch aufgezeigten „institutionellen Versagens“ hieß es weiter: „Wir Bischöfe stellen uns dem Ernst der Stunde.“

Konsequenzen gab es bislang allerdings nicht, kein Bischof wurde zur Rechenschaft gezogen, kein vertuschender Generalvikar trat zurück.

Vielfältige Absichtserklärungen

Stattdessen folgten vielfältige Absichtserklärungen. Man verpflichte sich zu folgenden zeitnah umsetzenden Schritten: die in den Bistümern noch anstehenden Aufarbeitungsprozesse wolle man mit „Hilfe der Betroffenen sowie externer Fachleute“ angehen; die Führung der Personalakten der Kleriker solle standardisiert werden; unabhängige externe Anlaufstellen „für Fragen sexuellen Missbrauchs“ sollen eingerichtet werden, ebenso „ein verbindliches überdiözesanes Monitoring für die Bereiche der Intervention und der Prävention.“

Generalvikar Michael Fuchs gehört seit Jahren zu den Verharmlosern. Foto: Archiv/ as

Man wolle klären, „wer über die Täter hinaus institutionell Verantwortung für das Missbrauchsgeschehen in unserer Kirche getragen hat.“ Die „Fragen nach der zölibatären Lebensform der Priester“ und verschiedene Aspekte der katholischen Sexualmoral wolle man „in einem transparenten Gesprächsprozess erörtern“.

Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs zeigte sich in einer Stellungnahme enttäuscht von dieser Ankündigung der Bischöfe. Deren „vage Erklärung“ würden „dem in der Studie aufgedeckten Ausmaß sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen und den Dimensionen des Vertuschens innerhalb der katholischen Kirche nicht gerecht“. Die Erklärung wirke halbherzig und zeuge „nicht von einer eindeutigen Verantwortungsübernahme.“ 

Die an die Bischöfe gerichtete Kritik zielt auch auf die Generalvikare der 27 deutschen (Erz-)Diözesen. Diese trafen sich Mitte Oktober, um sich mit möglichen Konsequenzen aus MHG-Studie zu befassen. Dabei kam man laut einer Presseerklärung zu dem übereinstimmend Ergebnis, nicht nur die Maßnahmen zu Intervention und Prävention weiterzuentwickeln, „sondern auch das institutionelle Versagen aufzuarbeiten“. Ebenso wolle man „das Thema der innerkirchlichen Machtstrukturen sowie Fragen der Sexualmoral“ erörtern. Ob und wie der Regensburger Generalvikar Michael Fuchs, der im Kontext von sexuellem Missbrauch als Vertuscher gilt und anlässlich der MHG-Studie die Fallzahlen für Beschuldigte und Opfer kleinzureden versuchte (hier zur detaillierten Analyse), sich in diesem Zusammenhang positionierte, ist nicht bekannt geworden.

Verstoß gegen Zölibat bedeutet automatische Exkommunikation, sexueller Missbrauch nicht

Grundsätzliches Umdenken kam jedenfalls nicht von den Generalvikaren, sondern von außen. In einem SZ-Gastbeitrag forderte der renommierte Kirchenrechtler a.D. Peter Landau eine automatische Exkommunikation für Geistliche, die des sexuellen Missbrauchs überführt wurden. Das katholische Kirchenrecht von 1917 habe dies bis 1983 bereits gefordert, so Landau. Sein aktueller Formulierungsvorschlag für Kirchenrecht:

„Wer einen Minderjährigen durch ein Sittlichkeitsverbrechen verletzt, unterliegt der mit der Tat bereits eintretenden Exkommunikation.“

Von den deutschen Bischöfen hat diesen Vorschlag bislang niemand aufgegriffen. Die Exkommunikation von Priestern, die gegen den Zölibat verstoßen, ist hingegen gängige Praxis. Was eine Menge über die zugrunde liegenden Prioritäten und Wertigkeiten aussagt.

Voderholzer: Kein Wort der Kritik an seinem Vorgänger

An seinem Vorgänger Müller (li.) übt Voderholzer kein Wort der Kritik. Foto: Archiv/ as

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, forderte im Anschluss an die MHG-Studie, die Aufklärung sexuellen Missbrauchs in klerikalen Kontexten unter staatliche Kontrolle zu stellen. Eine Forderung, die im Lager der Kleriker und insbesondere bei den Bischöfen keine Zustimmung erfahren hat. Auch nicht durch den Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer, dem als Konsequenz aus der Studie offenbar nur ein zertifiziertes Präventionskonzepts einfiel. Gerade hinsichtlich des institutionelles Versagens und/oder einer ausstehenden Aufarbeitung ließ Voderholzer dagegen nichts Substantielles verlauten.

Angesichts der Tatsache, dass Voderholzer bislang weder seinen Vorgänger Gerhard L. Müller noch seine Mitarbeiter im bischöflichen Ordinariat öffentlich kritisiert hat (wie es einige Diözesanbischöfe bereits getan haben), ist bemerkenswert, dass er in seinem Hirtenwort eine gängige, aber ungeahndete Praxis seines Hauses ganz nebenbei ansprach:

„Vertuschung ist kein Kavaliersdelikt sondern ein Straftatbestand, den der Jurist als ‚Strafvereitelung‘ bezeichnet und der entsprechend belangt werden muss“.

Wahre Worte, denen entsprechende Taten folgen müssten.

Der Schutz der „Institution Domspatzen“ hat oberste Priorität


Was Voderholzer, erst seit Anfang 2013 im Bischofsamt, dagegen in sträflicher Weise unterlassen hat, ist aus seinen Erfahrungen anlässlich des laufenden Aufklärungsprozesses der sexuellen und körperverletzenden Übergriffe in den Einrichtungen der Domspatzen Vorschläge für Konsequenzen aus der MHG-Studie abzuleiten. Gerade wegen seiner seit Anfang 2016 andauernden, teils sehr kontroversen und heftigen aber auch produktiven persönlichen Zusammenarbeit mit Betroffenen ehemaligen Domspatzen hätte Voderholzer sich gegenüber seinen bischöflichen Kollegen profilieren können, ja müssen. Oder versuchen, jene Aufklärungsgegner zu überzeugen, die sich laut der bereits erwähnten Unabhängigen Kommission innerhalb des bischöflichen Kollegiums tummeln.

Es geht um den Schutz der Institution Domspatzen, nicht um grundsätzliche und umfassende Aufklärung. Foto: Domspatzen

Überblickt man jedoch Voderholzers Äußerungen nach der MHG-Studie, scheint noch nicht ausgemacht zu sein, ob er überhaupt für eine grundsätzliche und umfassende Aufarbeitung der Missbrauchsstrukturen eintritt. Beim derzeitigen Kenntnisstand ist zu befürchten, dass sein herausragendes Engagement bei der Aufklärung der Vorfälle bei den Domspatzen die Ausnahme bleiben wird – auch wenn einige Betroffene sich dies gern anders ausmalen. In Sachen Domspatzen schützt Voderholzer nämlich nicht zuletzt (wenn nicht sogar vor allem) die um ihr Überleben kämpfende Institution „Domspatzen“ mit ihren vielen Millionen Euro teuren Alt- und Neubauten, die teils aus der Bistumskasse finanziert wurden.

Bericht: Hochrangiger Bistums-Mitarbeiter nennt Studie „Lug und Trug“

Bedenklich erscheint in diesem Zusammenhang eine Äußerung von Voderholzers Führungspersonal. Laut einem Bericht des Kölner-Stadtanzeigers, der anlässlich der MHG-Studie bekannte Abwehrreflexe aus den Bistümern statt fehlender Konsequenzen beklagt, habe ein führender Vertreter des Bistums Regensburg die Studie intern „Lug und Trug“ genannt.

Ob es sich bei dem besagten führenden Vertreter um Generalvikar Fuchs handelt, wie bei kirchenkritischen Katholiken zu hören war, oder wie dieser zu „Lug und Trug“ steht, ist unklar. Eine diesbezügliche Anfrage von regensburg-digital hat die bischöfliche Pressestelle ignoriert, auch kein Dementi abgegeben.

Generalstaatsanwaltschaft weist Vorermittlungen an

Die innerkirchlichen Auseinandersetzungen um die MHG-Studie werden wohl noch Jahre andauern, zumal der in Rom residierende Pontifex ein Wörtchen mitzureden hat. Während interessierte Kleriker, (wie der geschasste Kardinal Gerhard Ludwig Müller, oder der ehemalige Nuntius Carlo Maria Viganò, der Homosexualität im Klerus als „ansteckende Plage“ bezeichnete) weiter versuchen werden, die Missbrauchsdebatte diskursiv untrennbar an die lehramtlich verfemte Homosexualität zu binden [siehe hierzu die Analyse der Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK)], haben die bayerischen Generalstaatsanwaltschaften einen beachtlichen Schritt unternommen.

Laut einer Meldung von katholisch.de habe die Generalstaatsanwaltschaft durch MHG-Studie „Informationen erhalten, die den Anfangsverdacht möglicher Straftaten begründen könnten“. Dem müsse die Justiz nach dem Legalitätsprinzip nachgehen. Man sei dabei jedoch „auf die Unterstützung durch die kirchlichen Institutionen angewiesen“ und nehme insoweit die katholischen Bischöfe beim Wort, die öffentlich alle Anstrengungen zur Aufklärung von sexuellem Missbrauch zugesichert haben“, so ein Sprecher der Münchner Generalstaatsanwaltschaft.

Die Nürnberger Generalstaatsanwaltschaft wies indessen für den Bereich des Bistums Regensburg die hiesige Staatsanwaltschaft an, Vorermittlungen einzuleiten. Laut dem Sprecher der Regensburg Staatsanwaltschaft ist diese „gegenwärtig damit befasst, nähere Informationen zu den der MGH-Studie zugrunde liegenden Sachverhalten zu erhalten.“ Dies werde einige Zeit dauern, „sodass gegenwärtig noch nicht absehbar ist, wann über die Einleitung von Ermittlungsverfahren entschieden werden kann.“

In Regensburg gab es schon über 40 Ermittlungsverfahren

Zur Erinnerung: In Regensburg wurde schon eine Vielzahl von Ermittlungsverfahren wegen sexuellen Übergriffen geführt. Allein in Zusammenhang mit den Übergriffen bei den Domspatzen betrieb die Regensburg Staatsanwaltschaft nach dem Jahre 2010 über 40 Verfahren, die allesamt eingestellt oder wegen Verjährung und Tod der Täter nicht eröffnet wurden – entsprechende Unterlagen sind längst vernichtet. Dies geschah aufgrund von Meldungen des Bistums, das gemäß den Regelungen der Deutschen Bischofskonferenz von August 2010 dann Verdachtsfälle an die Staatsanwaltschaft übermittelte, wenn „tatsächliche Anhaltspunkte für den Verdacht eines sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen vorliegen.“

Nach diesen 40 Verfahren aus dem Jahr 2010 stellt sich die Frage, warum die Regensburger Staatsanwaltschaft im Jahre 2018 erneut ermittelt und dabei wiederum auf die Unterstützung der bischöflichen Verwaltung angewiesen ist. Will die Generalstaatsanwaltschaft die Angaben des Bistums überprüfen?

Regensburger Staatsanwaltschaft prüft erneut

Auf Anfrage von regensburg-digital teilte die Regensburger Staatsanwaltsschaft mit, dass man 2010 „zwangsläufig nur diejenigen Sachverhalte“ geprüft habe, „die auch zu ihrer Kenntnis gelangt sind“. Weil aber nicht bekannt sei, welche Vorfälle vom Regensburger Bistum an die MHG-Studie übermittelt wurden, werde „jetzt nach Veröffentlichung der Studie von Amts wegen seitens der Staatsanwaltschaft die Initiative ergriffen und erneut ein Vorermittlungsverfahren eingeleitet, um sicherzustellen, dass alle Sachverhalte, die der Studie zugrunde liegen und den hiesigen Zuständigkeitsbezirk betreffen, auch von der Staatsanwaltschaft überprüft werden.“

Nähere Erkenntnisse seien bislang nicht bekannt. Auch Hinweise, dass möglicherweise einzelne „Fälle“ verheimlicht worden seien, lägen der Staatsanwaltschaft „gegenwärtig nicht vor“.

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Kommentare (29)

  • Mr. T

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    Papst Franz sagte gerade auf der Bischofssynode:
    „Im Moment klagt man uns sehr heftig an. … Die Kirche werde angeprangert, um sie zu „beschmutzen“. … Doch die Kirche darf nicht beschmutzt werden, wir Kinder sind schmutzig, aber die Mutter nicht.“
    Diejenigen, die anprangern, sind also in seinem Selbstverständnis die, welche die Kirche beschmutzen. Also nicht diejenigen, welche die angeprangerten Taten begangen haben. Und immer noch glauben einige wirklich, die Kirche würde sich hier um Aufklärung bemühen.

  • haimo

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    Haimo
    Der Artikel erschien ja heute wegen dem anstehenden Ehemaligentreffen wieder mal genau zum richtigen Augenblick. Es ist ja bekannt, dass die RKK bisher nur das zugibt, was sich nicht mehr unter den Teppich kehren läßt. Darum zeigt sich der Klerus jetzt betroffen und irgendwie einsichtig. Aber wir kennen unsere „Brüder in Christo“ zu gut um ihren Beteuerungen noch zu glauben. Wir Bischöfe stellen uns dem Ernst der Stunde tönt es da, aber auch nur vor der drohenden Gewissheit, dass jetzt die Staatsanwaltschaft auch auf Drängen des UBSKM ein Wörtchen mitzureden hat. Diese Organisation durfte ich im September kennenlernen und sie kann wesentlich mehr erreichen als unsere damalige Gruppe gegen das Vergessen in Dietfurt. Sie ist weltlichen Ursprungs, deutschlandweit organisiert und in ihr sind viele Betroffenengruppen vertreten. Zum Beispiel M. Katsch für das Canisius Kolleg, ein Domspatz hat sich bei denen vor einem Jahr das letzte mal sehen lassen. Wenn auf einer PK davon gesprochen wird, institutionelles Versagen aufzuarbeiten, dann frage ich mich ernsthaft weßhalb sich Ackermann Marx und Voderholzer bis heute nicht zu einer Antwort auf mein Schreiben durchringen können. Ich schlug damals vor die verräterischen Spuren wie MSGR und andere Titel ebenso wie Ehrenbürgerwürde und Strassennamen an verschiedenen Orten der Oberpfalz zu vernichten. Aus obenstehendem Artikel können wir ja entnehmen , dass das Missbrauchsthema anscheinend schon 1917 ein Thema fürs Kirchenrecht darstellte. Gerade vor den schrecklichen judenverachtenden Vorfällen in den USA ist es mehr als nur angebracht hier mal deutlich und eindeutig Stellung zu beziehen und nicht einen damaligen Profiteur des NS Regimes mit einer Büste vor dem Kaff und anderen Ehrungen zu überschütten. Strenge staatliche Kontrolle ist hier das einzig hilfreiche Mittel um endlich erfolgreich aufklären zu können. Dies entnehme ich sogar Hr. Voderholzers Worten: Wahre Worte, denen entsprechende Taten folgen müssten. Im Mai antwortete mir übrigens der Internatsdirektor auf die Frage: warum sich denn dass Kaff nicht vom Bistum löse und damit seinen guten Ruf wiederherstelle mit dem Satz: Das würden wir ja gerne machen, aber es hieße jährlich auf 2 000 000 € zu verzichten. Jetzt wäre es natürlich hochinteressant zu erfahren, wie sich der Zugang zu den zurückgehaltenen Akten der Fr. Böhm entwickelt. Denn darin liegt echter Sprengstoff. Zudem kann G. Ratzinger dieses Jahr wahrscheinlich Heizkosten sparen, denn unter seinem Rollstuhl dürfte es sehr warm werden und auch G. Müller wird sich überlegen müssen, ob er nicht der Aufforderung des Hr. Röhrig folgt und sich für seine Vertuschungspraktiken endlich entschuldigt.
    Haimo Herrmann _ Etterzhausen 1962 – 1964

  • joey

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    6 namhafte Jura Profs. haben am Freitag Anzeige erstattet. Darunter Holm Putzke aus Passau, der auch CSU Ämter hat.

  • R.G.

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    Stellen wir uns vor, jemand hätte einigen Gruppen Steuerfreiheit garantiert und ihnen gleichzeitig für immer zugestanden, Verfehlungen gegen das Gesetz nach eigenem Gutdünken ignorieren oder bestrafen zu dürfen:
    Ist dann nicht zu erwarten, dass gesetzestreue Menschen diese Subkulturen meiden werden, während sich entsprechend andere Charaktere extra wegen der Narrenfreiheit angezogen fühlen?

  • mkv

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    „Die Fakten der Studie rechtfertigen eine Durchsuchung sämtlicher Diözesen.“
    Strafrechtler im „Spiegel“

    https://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/strafanzeige-gegen-unbkannt-nach-missbrauch-studie-der-katholischen-kirche-100.html

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/das-schweigen-der-hirten-missbrauch-in-der-kirche-102.html

    POLEN IST ÜBERALL

    Zum angelaufenen Film „Klerus“
    https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/klerus-kirchenkritik-in-polen-100.html

    Ein Spiegel der Gesellschaft
    Eine Frau Mitte 50 sagt mir, es sei eigentlich ein Film über Polen, über den Zustand unserer Gesellschaft. „Wir haben im Film gesehen: Der Priester darf betrunken Auto fahren und der Polizist hat Angst ihn zu bestrafen, weil der Polizeichef für gute Beziehungen mit der Kirche sorgt. Seilschaften und Korruption überall, genauso ist es im wirklich Leben.“ „Schockierend und abscheulich“ findet sie die Mauer des Schweigens in den Familien, die den sexuellen Missbrauch der eigenen Kinder dulden. Der Film „Klerus“ liefert auch dafür Beispiele.
    https://www.mdr.de/heute-im-osten/ostblogger/skandal-film-polen-klerus-paedophile-priester-katholische-kirche-100.html

  • Ronald McDonald

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    Der Topos des „namhaften [sic!] Jura Profs.“ feiert hier mal wieder (fröhliche oder sottisöse ?) Urständ.
    Kann es unter HochschullehrerInnen (sottisöser Topos = sT.) überhaupt nicht namhafte LehrkörperInnen (sT.) geben?
    Wenn ja, welche nicht namhaften/namhaften BerufungskörperInnen (sT.) haben da versagt, wenn unter den zu BerufendInnen (sT.) nicht namhaften/namhaften HabilitiertInnen (sT.) lt. dieser hier anzutreffenden namhaften Bloggerschaft oftmals von vorgeblich nicht namhaften Vertretern des hier akzeptierten jeweiligen zeitgeistigen Scheuklappendenkens geschrieben wird?

    Die hier reklamierte/hinausposaunierte „Namhaftigkeit des Jura Profs.“ Holm Putzke sollte gerade auf diesem Blog und dessen namhafter Zeitgeistdenke überdacht werden:
    Herr „namhafter Jura Prof.“ und Doktor iuris Holm Putzke mag nämlich die religiöse Beschneidung nicht
    https://youtu.be/UczfbWi8mcc
    https://youtu.be/dwfLkaOdsro
    und haut in dieser Sache ordentlich auf den „Putz“(ke).
    Und dann noch dieser „nordische“ Vornamen
    https://www.beliebte-vornamen.de/17887-holm.htm
    Aber hallo (!!!), was für ein Elternhaus hat da wohl das circumcisiophobe Rechtsdenken vorgeprägt?!
    Wenn er wenigstens Kevin oder Wilson Gonzales oder auch Jimi Blue bevornamt worden wäre, dann wäre zumindest eine buntdeutsche Vornamhaftigkeit gegeben …

  • R.G.

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    Akten verstecken und vernichten: Zeitgewinn einige Jahre. Und dann ist leider alles verjährt!

    Spaßeln, Homosexualität sei die Ursache von Kindesmissbrauch (was die Taten an weiblichen Kindern, Klosterschwestern, kirchlichen Mitarbeiterinnen und Laiinnen mit erklären soll) : Zeitgewinn weitere Jahre!

    Herumalbern und Zeit schinden bis zum Sanktnimmerleinstag!

  • BR.

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    Um Gottes Willen! Vertuschen bis zum Nimmerleinstag, das können sie seit jahren im Bistum Regensburg. Seit Jahren schon arbeitet die Institution Domspatzen mit einem derartigen Schutzschild. Der Chormanager Christof Hartmann sagte sogar einmal: Die von Etterzhausen gehören nicht zu uns. Anscheinend weiß man dann bis heute nicht dass das ganze Vermögen ( Erbschaften etc. )der damaligen eigenständigen Domspatzenstiftung von Etterzhausen/ Pielenhofen ja komplett verscherbelt wurde um die heutige Domspatzengrundschule in der Reichstrasse zu bauen. Es geht dabei ja nur um stolze 10 Millionen Euro. Viele ehemalige Domspatzenopfer haben bis heute ja keinen Antrag für erlittenen Leides gestellt, weil sie vom Bistum Regensburg eben Repressalien befürchten. Es gibt tausende und tausende Domspatzen und viele arbeiten für das Bistum Regensburg, etc, Ligabank, etc.
    Die damalige Grundschule Etterzhausen war damals ein Betrügerladen und das ist schon jetzt erwiesen. Viele Domspatzeneltern wurden damals in Etterzhausen ausgenommen und eine Vielzahl der Buben um deren Zukunft gebracht. Auch wurden damals sehr viele Barzahlungen im Monat für die Schulpensionen nicht in den Geschäftsbüchern verbucht. Das ist ein derartiger Betrug!!! Auch das ist schon erwiesen. Was möchte der Bischof von Regensburg bitteschön heute nicht noch alles schön reden? Den Kopf schütteln muß man heute, und es heißt ja heute auch – die kath. Kirche hat ja Fehler gemacht.

  • Mathilde Vietze

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    Es ist eine unverschämte Lüge zu behaupten, daß an den Mißbrauchsfällen die
    Homosexuellen schuld seien. Ein erwachsener Homosexueller sucht sich als
    Partner keine kleinen Buben, sondern einen Erwachsenen. Schuld an der ganzen
    Misere ist die hinterwälderlische Sexualmoral der katholischen Kirche, die sexuell
    Verklemmte anzieht. Das hören die Reaktionäre nicht gern und darauf haben sie
    dann nur das Totschlagargument zur Hand „Ihr wollt Zügellosigkeit.“

  • Piedro

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    Ihr wollt Zügellosigkeit – wir leben sie.

    War doch schon immer so. Fressen, saufen, schnackseln und die Kinder verleugnen, wenn sie gezeugt wurden, und wenn’s halt ein Kind ist, dass den Gottesdiener glücklich macht, dann ist’s halt so. Hauptsache die Kirche hat die Macht, oder bleibt „rein“. Wahrheit, Anstand, Nächstenliebe, alles wurscht. Wenn’s unbedingt sein muss beichtet man halt dem Kollegen und der ego tet die Sünde weg. Wenn einem Priester schon nicht vergeben wird, was hätten die Lämmer dann zu erwarten?

    Der Franzl-Papa hat mich schwer enttäuscht. Auch ihm ist der Schein wichtiger als das Evangelium. Ich werde es wohl nicht mehr erleben, dass ein junger Christ den heiligen Stuhlgang antritt. Verkehrt wäre es nicht, aber geht mich nix an. Andere Baustelle.

    Gut, wenn (zu) spät aber doch noch der Rechtsstaat aktiv wird. Auch wenn die Taten verjährt sind, die Scham haben sie sich verdient, aber sowas von! Und alle, die Täter gedeckt haben ebenso. Geht ins Kloster, Leute, bleibt da und spielt mit eurem Rosenkranz und mit euch selbst und verschont die Gesellschaft von eurer scheinheiligen Pseudoshow. Ist besser für alle, auch für die Kirche.

  • Mathilde Vietze

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    Zu „Piedro“ – Ich bin eine kritische Katholikin und nenne – zum Ärger der
    Ewiggestrigen – die Dinge beim Namen. Allerdings wehre ich mich gegen
    Verallgemeinerungen, denn die von Ihnen beschriebenen Auswüchse
    gibt es nicht nur in der katholischen Kirche. Und – wenn Papst Franziskus
    einmal etwas sagt, was mir nicht gefällt, dann zeigt das, daß er eben kein
    abgehobener Säulenheiliger ist, sondern ein Mensch, wie wir alle.

  • Carl Hellmer

    |

    Diese Hetze gegen den renommierten Jura-Professor Holm Putzke von „Ronald McDonald“ ist völlig deplaziert . Sogar aus dem Vornamen werden noch abstruse Schlussfolgerungen gezogen!
    Mit dem u.a. auf Putzke zurückgehenden Urteil des Kölner Landgerichts von 2012, das nicht nur Mädchen, sondern auch Jungen das Recht auf körperliche Unversehrtheit zuerkannt hat, hat Putzke Rechtsgeschichte geschrieben.
    Leider wurde vom Bundestag dann (grundgesetzwidrig) allen Jungen in Deutschland (ganz unabhängig von Religion) dieses Recht geraubt.
    Im übrigen sollte man korrekt nicht von „circumcisiophobem“ sondern von praeputiophobem Denken sprechen.

  • Piedro

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    Hallo Frau Vietze,
    hier geht es nun mal um das, was im katholischen Raum geschah – und noch geschieht. Bestimmt gibt es ähnliches auch in anderen Kirchen, allerdings kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass derartiges in der evangelischen Kirche über Jahrzehnte und flächendeckend (weltweit) derart vertuscht wurde – oder überhaupt vertuscht werden könnte. Von Verallgemeinerung kann nicht die Rede sein. Ich unterstelle nicht allen Kirchenbediensteten und Klerikern zu den Tätern zu gehören. Aber es gibt diese Täter, und sie wurden aktiv vor der Strafverfolgung geschützt, um das Ansehen der Kirche zu schützen. Das geht einfach nicht zusammen.

    Für einen Heiligen, gleich ob Säule oder nicht, hätte ich il papa nie gehalten. Der Heiligenkult erschließt sich mir nicht mal im Ansatz, das ist sowas von unbieblisch, da komme ich echt nicht mit. Nix für ungut.

    Ich würde es begrüßen, wenn sich die Staatsanwaltschaft der kirchlichen Akten annähme um die Täter zu benennen und einem Verfahren zuzuführen, so das rechtlich noch möglich ist. Auch sollte man alle, die aktiv an der Vertuschung beteiligt waren, zur Rechenschaft ziehen, insbesondere wenn die Täter nach einer Versetzung o.ä. sich weiterhin an Schutzbefohlenen vergangen haben. Es ist ein Armutszeugnis, dass eine Beschlagnahme von Kirchenakten überhaupt nötig wäre um diese Sache aufzuklären. Nach wie vor versucht man den Deckel drauf zu halten. Abscheulich.

  • mkv

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    Hellmer unterstützend hier der Text der Strafanzeige
    https://weltanschauungsrecht.de/sites/default/files/download/ifw_strafanzeige_katholische_kirche.pdf

    so dass sich jeder ein eigenes Bild über die Qualität der juristischen Ausführungen der Strafrechtsprofessoren

    Prof. Dr. Holm Putzke,
    Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf,
    Prof. Dr. Rolf Dietrich Herzberg,
    Prof. Dr. Reinhard Merkel,
    Prof. Dr. Dres. h.c. Ulfrid Neumann
    und
    Prof. Dr. Dieter Rössner
    in Verbindung mit dem Institut für Weltanschauungsrecht (ifw)

    machen kann.

    Die Forderung an die knapp 30 angeschriebenen Staatsanwaltschaften lautet u.a.:
    Hausdurchsuchungen etc., um Material sicherzustellen.

  • Dieter

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    @Carl Hellmer:

    Ignorieren Sie einfach das obige Fast-Food-Maskottchen mit seinen unfreiwilligen Nonsens-Posts.
    In jedem Satz einen Verständnisfehler zu machen ist zwar auch eine Leistung, allerdings nur eine blamable.

  • Mathilde Vietze

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    Zu „Bluebeardy“ – Mit Sicherheit ist die Ehelosigkeit der Priester nicht der
    Grund, sondern die hinterwäldlerische Sexualmoral der katholischen Kirche.
    Diese zieht gewisse verklemmte Typen an wie die Motten das Licht.
    Ein „normaler“ Pfarrer, der den Zölibat nicht halten will, sucht sich eine
    Freundin und keine kleinen Buben. Und ein Homosexueller sucht sich
    eben einen e r w a c h s e n e n Partner.

  • Hutzelwutzel

    |

    @haimo: „Es ist ja bekannt, dass die RKK bisher nur das zugibt, was sich nicht mehr unter den Teppich kehren läßt. “
    ————
    Da treffen sich Staat und Kirche zumeist in der Mitte. ;-)

    Aber vielen Dank für den Hinweis auf „die Akten der Frau Dr. Böhm“. Derer konnten bisher einige Leute nicht habhaft werden. Jetzt könnte es klappen, aber mit ziemlicher Sicherheit nicht zum Wohle der Betroffenen. Nicht vergessen: Regensburg liegt in Bayern, und hier „schaffen“ die an, die „oben in München sitzen“.
    Die werden ein großes Interesse daran haben, dass Regensburg unbehelligt bleibt, so wie es die liebe Emilia Müller bei der Verabschiedung von GLM vor dem Dom ihm gegenüber sitzend hervorragend zelebrierte.
    Vergessen wir bitte auch nicht, dass unsere Landtagspräsidentin auch der Kindererziehungsbranche entstammt. Hatte die sich aufgeregt, als 2010 die Dinge bekannt wurden?
    Aufgeregt hatte sie sich aber durchaus, als mehreren Abgeordneten eine nicht ganz koschere Beschäftigung von Familienangehörigen nachgewiesen wurde. Aufgeregt nicht zugusten des Staates, sondern zugunsten dieser armen Leute, die doch nur deren Angehörige best versorgt wissen wollten.

  • Hutzelwutzel

    |

    Ergänzung:
    Die Staatsanwältin/ den Staatsanwalt der hier in Bayern richtig ermitteln, und ggf. auch Bischofssarkophage anbohren lassen dürfe (Wie zurückliegend in der Sache D. in Belgien), der/ dem kann ich schon jetzt eine ewige Stelle bei der Staatsanwaltschaft, ohne jedewede Aussicht auf irgendeine Beförderung garantieren.

  • Hutzelwutzel

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    Wenn schon derzeit wieder mal der liebe Michl Fuchs im Kreuzfeuer steht, vergesst mir bitte nicht den Willy G. und fragt auch gerne mal bei Resi E.V. nach. ;-)

  • Angelika Oetken

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    Danke für den Hinweis Herr Werner. Wissen Sie, ob eines der 4 Opfer Frau Dr. Böhm posthum von ihrer Schweigepflicht entbunden hat?

    „Die Opfer können für den Streit gar nichts. Wir müssen auch vermeiden, dass sie ständig nochmal Unterlagen vorlegen müssen.“
    https://www.wochenblatt.de/kirche/regensburg/artikel/224223/bistum-regensburg-muss-akten-von-missbrauchsopfern-einklagen

    Falls das Bistum wirklich Sorge um das Wohl seiner Opfer umtriebe, hätte es diesen 4 Personen entgegen kommen können, indem man sie bei dem Antragsverfahren unterstützt. Zur Erinnerung: es handelt sich bei den Zahlungen um rein einseitige, unverbindliche und als „freiwillig“ deklarierte Leistungen. Dass die Diözese das Ausfüllen eines umfangreichen Antrages verlangt, ist einzig und allein ihre eigene Entscheidung. Vorgeschrieben ist es nicht. Eine mündliche Vereinbarung würde reichen, um das Geld auszuzahlen.

    Ich glaube, dass Frau Dr. Böhm Informationen erhalten hat, die von besonderer Bedeutung sind. Und deretwegen sie sich entschied, diese zum Schutz der Opfer und ihrer eigenen Person privat aufzubewahren. Die damalige Missbrauchsbeauftragte und Traumaexpertin hat sie ihrem Sohn hinterlassen. Und wäre, würde sie noch leben, bestimmt stolz auf den jungen Mann, weil er eine ähnliche Konsequenz und Standfestigkeit zeigt, wie seine verstorbene Mutter.

  • Angelika Oetken

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    Mit wem wir es bei den klerikalen Kirchenfunktionären zu tun haben und wie sehr das Kirchenrecht den Tätern und Mittätern entgegen kommt, beschreibt Prof. Norbert Lüdecke, Kirchenrechtler an der Universität Bonn, sehr treffend: http://theosalon.blogspot.com/2018/11/emporung-reicht-nicht.html

  • BR.

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    Für mich auch alles nur Lug und Trug. Hätte das Bistum Regensburg schon damals ab 2010 das Thema richtig bearbeitet, dann gäbe es heute nicht so ein tam tam. Für mich ist das alles Käse von gestern. Die wollen nur den Domspatzenladen schützen und auch retten, mehr aber auch nicht. Diese vielen Erbschaften von damals wurden auch schon veräußert, die Grundschule „„ neu „„ gebaut, also was will man denn heute mehr. Den Opfern werden Zahlungen für erlittenes Leid überwiesen und schon hat das Bistum fertig. Damals schon wurde der Frau Dr. Böhm eben von damals auch viele Schandtaten gemeldet, also muß das Bistum Regensburg oder der Generalvikar heute nicht so tun als ob. Ich würde diese Institution heute komplett auflösen und für immer schließen, denn nur so merzt man dieses ausführliche Thema eben von damals auch für immer aus.

  • Bertl

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    @Hutzelwutzel
    Genau, ich vermisse ebenfalls, dass in der Diskussion die Rolle des Willy G. nicht auftaucht und sein enger (bis engster) Kontakt zu Lehrern des Domspatzen-Gymnasiums (bis hin zu Vertrauenslehrer). W.G. m u s s t e von den Vorkommnissen dort genau informiert gewesen sein.

  • RB.

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    So kommt die Institution Domspatzen nie zur Ruhe.
    Jetzt vor Weihnachten hat man bekannt gegeben dass man einen neuen Domkapellneister sucht.

    Es wird auch schon spekuliert ob eine Frau kommen wird, wie das Domradio auch schon schreibt.

    https://www.domradio.de/themen/bist%C3%BCmer/2018-11-05/regensburger-domspatzen-bekommen-im-herbst-2019-neuen-leiter

    Auch kommen die Domspatuen nie zur Ruhe wenn sie immer nur due alten Zeiten feiern, ect.
    …….im Text…… Das traditionelle Ehemaligenwochenende der Domspatzen steht an. Ehemalige aus allen Generationen kommen an einem Wochenende nach Regensburg, um alte Freunde wiederzusehen, sich an alte Zeiten zu erinnern, die frühere Schule zu besichtigen und miteinander zu singen und zu feiern.

    https://www.domspatzen.de/chor/aktuelles/detail/article/mitgliederversammlung-und-ehemaligentreffen-2018.html

  • Ehemaliger

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    Neuer Domkapellmeister für die Regensburger Domspatzen gesucht….
    Laut Deutschlandfunk richtet sich die Stellenausschreibung ausdrücklich auch an Frauen
    Ja dann bin ich einmal gespannt was da noch alles kommen wird…..
    Domspatzen suchen neuen Domkapellmeister
    Stellensuche richtet sich ausdrücklich auch an Frauen
    Das Bistum Regensburg sucht ab sofort für die Domspatzen eine Nachfolge für Domkapellmeister Roland Büchner
    https://www.deutschlandfunkkultur.de/judith-schalansky-erhaelt-raabe-literaturpreis.265.de.html?drn:news_id=942301
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    Was ich immer noch nicht verstehe ist, dass der ehemalige Domkapellmeister Ratzinger a.D. wirklich so billig im Abschlußbericht vorkam. So kanns nicht sein. Deswegen auch ein Lug und Trug in allen Bereichen…. Man schnitzt sich seines eben selber, dann passt das schon wieder….
    20 Juli 2017, 16:17 , ‚Domspatzen-Bericht entlastet Georg Ratzinger‘
    „Ich muss Georg Ratzinger in Schutz nehmen, denn all das hatte nichts mit ihm zu tun. Es hat auch nichts mit der katholischen Kirche per se zu tun.“ Yuliya Tkachova interviewt Michael Hesemann zur Berichterstattung über den Domspatzen-Skandal
    http://kath.net/news/60345
    http://www.uw-recht.org/fileadmin/user_upload/Abschlussbericht_Domspatzen.pdf
    http://www.uw-recht.org/startseite.html

  • ein Überlebender

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    Was Herr Probst heute schon wieder redet ist schon wieder so sehr bemerkensert.
    In Ettterzhausen gab es zur damaligen Zeit keine 120 Buben im Internat. Auch nagt der große Hinweis in Bezug seines Vaters derart in mir…..
    Zitate von Herrn Probst….. //…..Dabei habe er sich erst „wahnsinnig gefreut“, aus seinem Elternhaus wegzukommen,….//…..Der Vater holte ihn aus der Hölle – das Beste, was er je für den Sohn tat…..
    Herr Probst erzählt nicht dass er zur damaligen Zeit ja mit seinen Eltern auch in Etterzhausen gewohnt hat. Vieles ist diesbezüglich schon noch im unklaren….
    im Dickicht der des Buchstabensalates…..
    Auch erwähnt Herr Probst auch nicht, dass es ärger mit den diversen Auszahlungen und mit dem vielen vielen Widersprüchen seitens der Domspatzenopfer gibt.
    (( An alle die behaupten, Sie wüssten wie der Hase läuft: Er hoppelt!!!

    Erschütternde Erinnerungen
    „Als blonder, zarter Junge damals sehr gemocht“: Regensburger Domspatz berichtet von Missbrauchs-Jahren

    Alexander Probst erlebte bei den Regensburger Domspatzen die Hölle auf Erden. In der Grundschule kam die Gewalt, im Gymnasium der sexuelle Missbrauch.
    In Freising packt er aus.
    https://www.merkur.de/lokales/freising/freising-ort28692/freising-als-blonder-zarter-junge-sehr-gemocht-regensburger-domspatz-berichtet-von-jahrelangem-missbrauch-10555330.html

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