SOZIALES SCHAUFENSTER

Nachruf

Das Regensburger Wochenblatt ist tot

Das Aus kam plötzlich, ist aber nicht überraschend: Nach 45 Jahren ist am vergangenen Mittwoch die letzte Ausgabe des Regensburger Wochenblatts erschienen.

Totgesagt war es schon länger, doch am vergangen Mittwoch war es nun tatsächlich so weit: Am 6. Oktober ist die letzte Ausgabe des Regensburger Wochenblatts erschienen. Einige Monate peinlichen Siechtums waren dem Ende vorausgegangen.

WERBUNG

Das Aus nach über 45 Jahren begründet die Geschäftsführung der Verlagsgruppe offiziell mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Man habe versucht, „diesem Negativtrend mit strukturellen Maßnahmen entgegenzuwirken“. Konkret bedeutete das Personalabbau. Redaktionsleiter Christian Eckl war bereits im Sommer 2019 zur MZ gewechselt. Spätestens als Ursula Hildebrand im Frühjahr 2021 das Wochenblatt verließ, gab es in Regensburg keine Redaktion mehr. Der ursprüngliche, über Jahrzehnte erarbeitete Markenkern, lokale Berichterstattung, oft genug Themen, die auch andernorts aufgegriffen wurden, hatte sich damit endgültig erledigt.

Ein Niedergang mit Ansage

Aus der Zentrale in Passau wurde das Blatt mit belanglosen Inhalten – Kochrezepte, Kreuzworträtsel und Schlankheitstipps – sowie PR-Berichten für Werbekunden gefüllt. Das in Regensburg ehemals durchaus gewichtige Medium diente zuletzt nur noch als Hülle, um Werbeprospekte trotz des Aufklebers „Keine Werbung“ in die Briefkästen zu bekommen. Doch ähnlich wie in Passau, wo das Schwesterblatt „Passauer Woche“ bereits im Oktober 2020 eingestellt wurde, war diese Strategie auch in Regensburg nicht von Erfolg gekrönt.

Dahinter könnte Absicht stecken. Die Wochenblatt-Verlagsgruppe gehört zum Haus der „Passauer Neuen Presse“. Diese hat sich – vorbehaltlich der Zustimmung durch die Kartellbehörden – die komplette Unternehmensgruppe der Mittelbayerischen Zeitung einverleibt. Kolportierter Kaufpreis für das MZ-Imperium: 180 Millionen Euro. Und vielleicht sind zwei Anzeigenblätter aus einem Haus – zur MZ gehört die ebenfalls am Mittwoch erscheinende Rundschau – einfach zu viel. Vielleicht hat man im Hause PNP aber auch einfach die falsche Strategie gewählt, um seine Anzeigenblatt-Linie zu retten.

Lange ein journalistischer Gegenpol in Regensburg

Die Regensburger Ausgabe war neben jener in Passau und der am Verlagssitz in Landshut mit das Flaggschiff der Wochenblatt-Gruppe, die in ihren Hochzeiten im gesamten Verbreitungsgebiet eine Millionenauflage erreichte. Regionale Ausgaben gab es von der Oberpfalz bis ins Rottal und vom Chiemgau bis in den Bayerischen Wald.

Das Prinzip, auch in einem Anzeigenblatt mit journalistischer, teils boulevardesker, teils investigativer Berichterstattung zu punkten ging in Regensburg lange Jahre auf – spätestens auch nach dem Aus für die zum MZ-Verlag gehörende Regensburger Woche Ende der 90er Jahre. Das Regensburger Wochenblatt galt lange als einziger journalistischer Gegenpol zur Übermacht der Mittelbayerischen Zeitung.

regensburg-digital ging 2008 aus einer dreimonatigen Projektphase von täglicher Online-Berichterstattung für das Wochenblatt als unabhängiges Medium hervor. Der Redaktion des Regensburger Wochenblatts waren wir noch geraume Zeit danach kollegial verbunden, ehe es wegen eines süffisanten Kommentars zu einem früheren Strafverfahren gegen den langjährigen Wochenblatt-Herausgeber Herbert Zelzer zum Bruch kam.

Seite aus der Jubiläumsausgabe zum 40jährigen Bestehen des Regensburger Wochenblatts: Keine Distanz mehr zu MZ und Spezln des Hauses. Fünf Jahre später ist das Wochenblatt weg, die Mittelbayerische Zeitung ist so gut wie verkauft und Peter Kittels Stadtzeitung ist von “Ostbayerns größter Stadtillustrierten” zum “Online-Magazin” geschrumpft.

Mit Christian Eckl, der 2009 die Redaktionsleitung übernahm, lieferten wir uns so manche heftige Auseinandersetzung. Unter ihm ging die ehemals kritische Distanz zur MZ verloren, ebenso zu dem in Regensburg weltbekannten Veranstalter und Freund des MZ-Verlagshauses Peter Kittel. Auch zum Mittel des Kampagnenjournalismus wurde seitdem häufiger gegriffen. Doch auch während Eckls zehnjähriger Ägide war das Wochenblatt immer wieder Stadtgespräch, bot exklusive Geschichten und hatte – im Gegensatz zu den letzten Monaten – noch eine gewisse Relevanz. Freilich waren die Methoden dabei auch immer wieder fragwürdig.

Das jetzige Ende fällt niemandem mehr auf

Umstritten war beispielsweise die Rolle des Regensburger Wochenblatts in Zusammenhang mit der Regensburger Korruptionsaffäre. In einem Telefonat, das während es ersten Prozesses gegen Joachim Wolbergs zur Sprache kam, diente Herausgeber Zelzer sein Blatt als berichterstatterisches Werkzeug an. Er bot Wolbergs an, eine für ihn brisante E-Mail vor deren offiziellem Bekanntwerden „verdeckt“ über das Wochenblatt zu veröffentlichen. So könne man einer all zu harten Berichterstattung durch andere Medien zuvor kommen und „den Spieß umdrehen“, so dass das Leck bei der Staatsanwaltschaft vermutet werde.

Doch auch Zelzer, der die Verlagsgruppe mit in der Spitze 300 Beschäftigten im Wesentlichen aufgebaut hatte und in diesem Zusammenhang gerne von „meinem Lebenswerk“ sprach, musste bitter lernen, dass es mit PNP-Verlegerin Simone Tucci-Diekmann auch noch jemanden über ihm gab. Im selben Jahr, in dem Christian Eckl das Wochenblatt Richtung MZ verließ, verschwand Zelzer von einer Ausgabe auf die andere aus dem Impressum der Verlagsgruppe. Das Aus kam ohne offiziellen Abschied und ohne irgendwelche würdigenden Worte. Zwei Jahre später geht es der Regensburger Ausgabe seines Lebenswerks nun genau so – es ist weg und niemandem fällt es auf. Schade.

 

Print Friendly, PDF & Email

SUPPORT

Ist dir dieser Text etwas wert?

Dann unterstütze unsere Arbeit mit einer regelmäßigen Spende!
Per PayPal:
Per Überweisung oder Dauerauftrag:

 

Verein zur Förderung der Meinungs- und Informationsvielfalt e.V.
IBAN: DE14 7509 0000 0000 0633 63
BIC: GENODEF1R01

Kommentare (30)

  • joey

    |

    Anzeigenblatt:
    kostenlose Zeitungen haben sehr wohl einen Wert als Ergänzung für die Abo Zeitungen. Bei Migranten, Bildungsfernen, Geringverdienern, … gibt es viele, die nicht bereit sind, die hohen Abo Preise für “Qualitätszeitungen” zu zahlen, deren Inhalt sie nicht interessiert oder sie kaum was davon verstehen.
    Also: wenn man eine Putzfrau sucht, schreibt man es ins Wochenblatt, nicht in die MZ.

    Kostenlose Internetseiten können das wohl bisher kaum abdecken, weil man als Zugang einen PC und die Adresse braucht. RD kriegt man nicht in den Hausflur geworfen.

  • Mr. T.

    |

    Tot war es schon lange. Jetzt wurde es auch noch eingestellt. Unter DrEckl war es wenigstens noch irgendwie amüsant – aus Fremdschämperspektive.
    Abgesehen davon ist es gut für die Umwelt wenn wieder etwas weniger Papier unverlangt bedruckt wird und von den Zwangsbelieferten auch noch mühsam entsorgt werden muss.

  • Insider

    |

    Ein sehr subjektiver Nekrolog!

  • Mich

    |

    Eckl is a guada!

  • Meier mit „ei“

    |

    Der Sensemann der Printmedien wird weiter umhergehen.
    Große Druckereien in Regensburg klagen schon ihr Leid.
    Was gibt es denn von der neuen Zeitung „Regensburger Zeitung“ der Mediegruppe Attenkofer zu berichten? Wer steckt denn da dahinter?

  • Mr. B.

    |

    Da wurde es auch Zeit und nicht nur wegen dem Altpapier im Postkasten!!!!!!
    Aber Hr. Dr. hat ja wieder eine Arbeitsstelle!!!

    Danke an RD für diesen Bericht!

  • peter sturm

    |

    der qualvolle journalistische niedergang des wochenblatts war zu bedauern. das endgültige aus ist zwar folgerichtig aber nicht gut für regensburg.
    bei uns auf dem brotzeittisch lag immer noch das wochenblatt oben auf der rundschau, die rundschau wurde aber fast nie aufgeschlagen.
    es sollte schleunigst jemand für abhilfe sorgen. gerade bei uns im stadtosten sind “umsonstzeitungen” gerne gesehen und auch wichtig. joey hat in jeder beziehung recht!

  • jonas Wiehr

    |

    Der “Blitz” hängt auch schon am Beatmungsgerät. Er macht’s wohl auch nicht mehr lang.

  • Anno Dazumal

    |

    Vielleicht legt Wolli wieder ein Zeitungsbladl auf.

  • Angelika Mo

    |

    Ich finde es schon etwas schade…als Teenager habe ich das Wochenblatt usw gern gelesen, war nicht so schwere Kost wie manch andere Zeitung und führte mich doch an diese heran. Genauso auch eine Informationsquelle für Menschen mit geringem Einkommen

  • Joachim Datko

    |

    Druckerzeugnisse wie Zeitungen und Bücher sind für mich nur noch Relikte aus der Vergangenheit. Das Internet ist den Druckerzeugnissen haushoch überlegen.

  • peter sturm

    |

    ich bin mir sicher, dass sie das nur schwer beurteilen können herr datko.
    so wie ich sie kenne sind sie ja auch “haushoch überlegen”.
    bei uns im stadtosten gibt es genügend menschen ohne internet oder gar einem onlineabo.
    das wochenblatt wurde hier seite für seite angeschaut, einschließlich der beilagen.
    es gibt kaum einen briefkasten mit dem aufkleber “keine werbung”. im stadtwesten sind 90% der briefkästen so beklebt.
    das herabschauen auf kostenlose zeitungen kann sich nicht jeder leisten.

  • mutter

    |

    ich hatte vor Wochen schon bei Wobla und Donaublizz angerufen, warum nichts mehr verteilt wird.
    Man hat mir nicht geantwortet.
    Ich benötige die Werbebeilagen unbedingt, um zu sehen, wo es Angebote gibt.
    Als arme alte Frau bin ich wirklich darauf angewiesen!
    Hoffentlich findet sich eine Nachfolge…

  • ANDi

    |

    Zur Info: der “Blitzz” wurde bereits Anfang dieses Monats eingestellt,
    und durch die “Rundschau am Wochenende” ersetzt…

    MfG., ein Austräger ;-D

  • Mr Jobeg

    |

    Es ist doch echt nicht schade um solche Blätter. Es sind regionale Heftchen, ja, sie zeigen ab und an Mal irgendeinen Fehlstand auf. Aber spätestens der Herr eckl selber hat das Blatt doch rein zu einem lächerlichen Boulevardmagazin gemacht, das Regensburg weder wollte noch brauchte.
    Mir fehlt hier nix, wenn ein Papiermüll weniger im Briefkasten liegt. Ich hoffe nur, dass der nicht jetzt noch dieses lächerliche Blatt das er jetzt betreut ungefragt in die Briefkästen ablädt.

  • Morgen Stundman

    |

    R.i.P Wochenblatt

    in der Tat, es gab Zeiten, da war es eine willkommene Alternative zum Platzhirsch MZ. das war meiner Erinnerung nach zu der Zeit, als Ingo Knott Chefredakteur war. danach gings subjektiv empfunden bergab damit.

    größtes Problem nun: der Winter naht und wie soll ich meinen Holzofen anschüren ?
    da steckt doch der Putin dahinter..

  • Shirin Monbadi

    |

    @Morgen Stundman

    :-D

  • Markus Müller

    |

    Damn, Jetzt muss ich doch wieder Malerkrepp kaufen

  • Jürgen

    |

    Ich vermisse Ingo Knott (lange vor DrEckl) und seine Artikel schon lange.
    Schade um die Regensburger Presselandschaft.

  • Tobias

    |

    Wir waren als Schulklasse 2002/2003 oder so im Wochenblatt zu Gast, als das HQ noch direkt am Ostende des Gewerbeparks war. Ich habe damals erklärt bekommen, wie wichtig Typographie und Farbgestaltung ist (bis heute hallt bei mir nach: Schwarz und Gelb sind “super”!) und mich köstlich über den Wochenblatt-Tutor amüsiert, welcher die “Propeller-Taste” auf dem Mac propagierte, damit ich selbst in Quarks-Express eine Textbox verschieben konnte..

    Ich bin vermutlich zu jung, aber das Wochenblatt war für mich schon immer absoluter Garbage. Bei uns in Schwabelweis wurden die Dinger vor die Haustür geschmissen und man hatte Zellstoff-Pulpe, die man getrocknet nicht blättern und nass nicht anfassen konnte. Ansonsten war viel Mist und Kitsch drin, 90% Werbung und ein “journalistischer” Stil, der sich qualitativ zwischen den Fähigkeiten meiner Schulklasse und dem Inhalt des “Blatt der Frau” bewegte.

    Wir haben damit im Winter die Stiefel zum Trocknen ausgestopft…………

  • Burgweintinger

    |

    @Tobias

    Das Wochenblatt war schon wertvoll, es ersparte dir den Kalender…,

    jedes Jahr zur gleichen Zeit, der mehr oder wenige gleiche Artikel zum Kneitinger Bockanstich, Spitaler Maibock, Dultbeginn, Spielbeginn Jahn, Weihnachtsmarktbeginn usw…
    … würde mich das als “Journalist” langweilen…

  • Reiner Wehpunkt

    |

    Die Printmedien sind tot.
    Die großen Printmedien leben noch u.a. als Hauptbegünstigte der 180 Millionen Euro-Subventionen der Bundesregierung allein im Jahr 2021. Die vielen Corona-Anzeigen kommen noch dazu.

    Seltsam, dass hier auf rd so viele Kommentare dem Anzeigenblättchen nachtrauern. Fehlt nun etwa die Bösewichtgestalt Dr.E.?

  • Alte Frau

    |

    Wenn ich an die 90er des vergangenen Jahrhunderts zurückdenke, muss ich feststellen, dass der Umgang mit der örtlichen Politik und Verwaltung weitaus härter war als heute. Da gab es bei der MZ einen Mederle, Dobmeier, eine Sperb, bei der Woche Titz, Raab und Beer, beim Wochenblatt Knott und seinen Vorgänger, der anlässlich der Wahl des Kulturreferenten mit seinem Artikel, einen Sturm der Entrüstung auslöste, Wendl. Alle diese Redakteure, wie auch Aigner berichteten nicht neutral, was der Verwaltung fast nie gefiel und der Politik nur dann, wenn der Gegner Gegenstand der Berichterstattung war. Es gab auch immer wieder Zweckbündnisse von Redakteuren, Politikern und einzelnen Verwaltungsmitarbeitern, meist aus der obersten Hierarchieebene. Es war nie langweilig. Städtische Mitarbeiter sollen am Donnerstag Mittag Schlange vor dem Zeitungskiosk unterm Sitzungssaal des Neuen Rathauses um die Woche gestanden haben und in der Poststelle das Wochenblatt nachgefragt haben. Das waren noch Zeiten :-)

    Es herrschte ein Wettbewerb, der dem politischen Diskurs nicht immer aber doch oft gut tat. Das machte sich auch in der Person der Herausgeber Esser, Zelzner und Kittl fest. Die beiden Letztgenannten, lieferten sich über ihre Gratisblätter einen unbarmherzigen Kampf. Dann lud Schaidinger den Zelzner anlässlich eines Jubiläums in den Reichssaal, was zu einer veränderten Berichterstattung über die Stadtverwaltung führte. Zelzner und Kittl freundeten sich an, wurden Duzfreunde und der vorher von Kittl als unfähig bezeichnete Dr. Eckl wurde ebenfalls zum Duzfreund. An alles das erinnere ich mich in diesem Zusammenhang und auch die von Aigner gut recherchierten Artikel im Wochen blatt und auf regensburg-digital.

  • Hahn

    |

    Wieviele Schulden hatten die MZ Firmen ? Was war damit der Nettokaufpreis?
    Wie hoch sind die Umsätze ?
    Sind Beteiligungen geändert worden ?
    Wem aller gehört die MZ denn?
    War der Preis nicht überteuert?

  • Bertl

    |

    Das Wochenblatt kam mir seit der, ich glaube in den 80ern, erschienenen Schlagzeile im Zusammenhang mit den Bewerbungen um die Neubesetzung der Stelle des Kulturreferenten, nicht mehr in den Briefkasten: Ich glaub mich zu erinnern an “Kulturreferent. Ein Jude?”
    Die Einstellung dieses Blattes ist für mich kein Verlust.

  • Dominik Müller

    |

    @Reiner Wehpunkt: _Ihre Spekulationen offenbaren, dass Sie weder diesen Artikel gelesen haben noch sonstwie mitbekommen haben, dass Dr.E. den Regensburgern selbstverständlich erhalten bleibt: er ist momentan einer der Chefredakteure bei der MZ, und sollte die Übernahme durch die PNP gelingen, ist er sogar wieder beim alten Arbeitgeber. Wo aber finden Sie “viele Kommentare [, die] dem Anzeigenblättchen nachtrauern” ?

  • Robert Fischer ÖDP

    |

    Die Argumentation von joey und co. sehr schlüssig.
    Die Frage ist, wie bekommt man diese Leute in die Digitale Welt? Zum Beispiel zu Regensburg-Digital!

    Wenn jemand gar kein Smartphone und Internetzugang wirds natürlich schwer. Aber diese Fälle werden hoffentlich die Ausnahme sein.

    Vielleicht mal eine “Probeausgabe” Regensburg Digital analog herausbringen und dann per QR-Code usw. die Leute in die digitale Welt ziehen?

    Ich biete mich auch zum Verteilen an, da bin ich geübt :D

  • Günther Herzig

    |

    Sehr geehrter Herr Aigner,
    den von Michael Schäffer gegründeten “BLIZZ” hatten sie ruhig auch erwähnen dürfen.

  • Andreas

    |

    Wie bekommt man die Leute zu Regensburg Digital? Indem man dem Blog (mehr ist es ja nicht) einen Kleinanzeigenteil verpasst und wesentlich mehr Inhalte mit Lokalbezug verpasst.

    Aber leider mag der Herr Aigner wohl nicht.

Kommentare sind deaktiviert

drin