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Barbara Krohn präsentierte bei der Buchhandlung Dombrowsky zwei Schriftstellerinnen aus dem Writers-in-Exile-Programm des PEN: Taciana Niadbaj aus Belarus und Stella Gaitano aus dem Südsudan.

Barbara Krohn zwischen Taciana Niadbaj (re.) und Stella Gaitano. Foto: PCM

PEN? Normalerweise hört man von der Schriftstellervereinigung POETS, ESSAYISTS, NOVELISTS nur, wenn es wieder mal Querelen und Abspaltungen zu vermelden gibt. Anders in Regensburg. Hier gibt es mittlerweile eine kleine, feine Tradition: die Veranstaltung „Leben im Exil – Schreiben im Exil“, ausgedacht, in die Tat umgesetzt und moderiert von der Regensburger Schriftstellerin Barbara Krohn.

Bereits zum sechsten Mal präsentierte Krohn zwei Kollegen, die vom PEN Deutschland für ein „Writers in Exile“-Stipendium auserkoren wurden. Diesmal: die Erzählerin Stella Gaitano aus dem Südsudan und die Dichterin Taciana Niadbaj aus Belarus. Beide mussten ihr Land verlassen, um der Verfolgung zu entgehen. Die Schriftstellerinnen lasen in der Buchhandlung Dombrowsky Passagen aus ihren Werken in ihrer Muttersprache (Arabisch bzw. Belarussisch). Barbara Krohn trug die deutsche Übersetzung vor und stellte den beiden Fragen.

Kunstkollektiv

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Filmtipp

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„Katastrophe“

Staatstheater unter Vorbehalt – Söders Wahlkampfversprechen für Regensburg lässt auf sich warten

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Rückblick

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Sitzen zwei Aliens in ihren gelben Strick-Einteilern bei der Gynäkologin. Was nach dem Beginn eines richtig schlechten Witzes klingen mag, ist tatsächlich eine der ersten Szenen von „Shut up and suffer“. Der 19-minütige Streifen von Emma Bading lief bei der diesjährigen Internationalen Kurzfilmwoche und versucht sich an einem gesellschaftlich hoch umstrittenen Thema auf äußerst humorvolle Weise. Schwere Themen, tiefgründige Gedankengänge und allerlei Bezüge zur Weltlage – daran mangelte es der Kurzfilmwoche (KuFi) nicht. Aber auch positive Emotionen kamen nicht zu kurz.

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