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Mit „ART LAB on the move“ verlässt der donumenta-Verein die Regensburger Altstadt. Eine Installation auf dem Theodor-Heuss-Platz macht den Anfang.

Das Kunstobjekt „THINKING LIKE A MOUNTAIN” bei Nacht. Foto: bvg

Ein geheimnisvolles Kunstwerk können die Anwohner und Besucher des Theodor-Heuss-Platzes in Königswiesen seit Donnerstag bestaunen. Ein metallenes Häuschen beherbergt eine Anordnung von zugeschnittenen Platten, von denen nur eine – orange – gefärbt ist, während die übrigen weiß gehalten sind. Es ermöglicht verschiedene Durchblicke, je nachdem, aus welchem Winkel man es ansieht, ob von vorn oder von hinten. Nach Einbruch der Dunkelheit wird es sogar illuminiert und gibt weitere Perspektiven und Farbeffekte frei.

Nur ein QR-Code an der Seite gibt Aufschluss darüber, dass man es mit der Arbeit „THINKING LIKE A MOUNTAIN“ (Denken wie ein Berg) der Künstlerin Patrizia Westerholz aus Dresden zu tun hat, die die Buchstaben des Werktitels mit Hilfe ihres Lebensgefährten Andreas Kemper nacheinander in Kapa-Platten aus Schaumstoff hineingeschnitten hat.

Heidenspaß statt Höllenqual

Auf den Küchentisch steigen, um die Sünde besser sehen zu können – Freigeistertanz in Regensburg

Am sogenannten Karfreitag findet ab 21 Uhr in fünf Regensburger Lokalen der sogenannte „Freigeistertanz“ unter dem Motto „Heidenspaß statt Höllenqual“ statt. Möglich macht das ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2016, für das der bfg München bis 2016 ein Jahrzehnt vor Gericht gestritten hatte.

Zur Max-Wissner-Ausstellung

Geschichtsklitterung in eigener Sache

Über 100 Werke des Malers Max Wissner zeigt der Kunst- und Gewerbeverein in einer aktuellen Ausstellung. Doch die von Kurator Stefan Reichmann organisierte Schau ist an Gefälligkeit kaum zu überbieten, lässt Lücken offen, verschweigt lange bekannte NS-Belastungen Wissners und ignoriert wichtige Vorarbeiten.

Ein etwas längerer Kinobesuch

So war’s beim Hard:Line Filmfestival

Vier Tage, 16 Kurz- und 13 Langfilme, eine Party, ein Konzert und jede Menge Rasierklingen – zur zehnten Auflage haben wir uns das Festival des extremen Kinos mal komplett gegeben. Ein Bericht ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Objektivität.

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