Hitzige Vorstandssitzung

Moscheebau: CSU spricht von „integrationsschädlicher Entwicklung“

Bei ihrer Vorstandssitzung am Donnerstag hat sich die Regensburger CSU gegen den Bau der Moschee im Stadtosten ausgesprochen. Zur OB-Kandidatenfrage und den gestückelten Spenden für den Landtagswahlkampf des Kreisvorsitzenden Franz Rieger lieferte die Sitzung keine wesentlichen Ergebnisse.

Am Donnerstag sprach sich die CSU-Vorstandschaft um Franz Rieger gegen den Bau der DITIB-Moschee aus. Fotos: Staudinger/ Architekturbüro Yilbirt

Laut, leidenschaftlich und lang, aber in wesentlichen Punkten ergebnislos: So verlief nach Teilnehmerangaben die Kreisvorstandssitzung der Regensburger CSU am gestrigen Donnerstag, Bis kurz vor Mitternacht tagte die Vorstandschaft um den Kreisvorsitzenden Dr. Franz Rieger. Erstaunlich: Die Stückelung von rund 50.000 Euro an Spenden für dessen Landtagswahlkampf 2013 durch das Bauteam Tretzel, die in dieser Woche öffentlich geworden ist, spielte bei der Diskussion nur eine untergeordnete Rolle.

Kandidatenfrage wird weiter vertagt

Ihr Name fällt bei der OB-Kandidatenfrage am häufigsten: Astrid Freudenstein. Foto: Staudinger

Zwar gerät damit auch Rieger in den Ruch des „Strohmann-System“, das die Staatsanwaltschaft Tretzel in Zusammenhang mit der Anklage gegen Joachim Wolbergs vorwirft – Firmenangehörige sollen Beträge knapp unter der veröffentlichungspflichtigen Grenze von 10.000 Euro gespendet und diese vom Unternehmen zurück erhalten haben – doch offenbar wiegt er sich trotz allem in Sicherheit. Schließlich, so sagte Rieger mehreren Medien – habe er „keine Gegenleistung erbracht“. Ob die Vorwürfe zumindest mit Blick auf das Parteiengesetz noch Folgen haben werden, bleibt allerdings abzuwarten. In einer heute versandten Presseerklärung der CSU zur gestrigen Sitzung bleibt das Thema unerwähnt.

Kein Ergebnis gab es am Donnerstagabend auch in der Kandidatenfrage für die Kommunalwahl, die – je nach dem Ausgang des Verfahrens gegen Wolbergs – spätestens 2020 ansteht. Zwar gibt es – wie berichtet – mehrere Bewerber(innen) um die Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters – unter anderem werden hinter mehr oder weniger vorgehaltener Hand Namen Astrid Freudenstein, Dagmar Schmidl und auch Christian Schlegl genannt, auch von externen, bislang noch unbekannten Kandidaten ist stellenweise die Rede. Am Donnerstag allerdings einigte man sich – nach hitziger Diskussion – lediglich darauf, ein „Arbeitsteam zur Vorbereitung der Kommunalwahl“ einzusetzen, dem Rieger, der CSU-Fraktionsvorsitzenden Dr. Josef Zimmermann, JU-Chef Michael Lehner, sowie Ariane Weckerle (Frauenunion) Rosi Thoma (Seniorenunion) angehören. Anders ausgedrückt: Man schiebt das Thema, mangels Einigung, weiter auf die lange Bank.

Moschee: Kritik an fehlender Beteiligung von Stadtrat und Öffentlichkeit

Für Aufmerksamkeit dürfte hingegen der Beschluss des Kreisvorstands zur geplanten DITIB-Moschee an der Osttangente sorgen. „Die CSU lehnt den Moscheebau durch die vom Verfassungsschutz beobachtete und vom türkischen Staat finanzierte Trägerorganisation DITIB ab“, heißt es in der heute verschickten Presseerklärung. Darüber hinaus wird kritisiert, dass die entsprechende Baugenehmigung bei der letzten Sitzung des Planungsausschusses „zur bloßen Kenntnisnahme (…) ohne jegliche Beteiligung der Öffentlichkeit und des Stadtrats selbst vorgelegt wurde“. Formal war dieses Vorgehen der Verwaltung durchaus in Ordnung – DITIB hat einen Rechtsanspruch darauf, dass die entsprechende Baugenehmigung erteilt wurde. Der Stadtrat hatte keine Möglichkeit, das Vorhaben zu stoppen.

Allerdings muss man der CSU recht geben, wenn sie erklärt, dass insbesondere diese Nichtbeteiligung von Stadtrat und Öffentlichkeit und das Fehlen jedweder Diskussion im Vorfeld „für große Irritationen und Unruhe gesorgt“ hat und – das schreibt die CSU nicht – Wasser ist auf die Mühlen der AfD, die nun für sich in Anspruch nehmen kann, sich – mit wesentlichen Falschinformationen zwar – als erste Partei gegen den Bau ausgesprochen zu haben, und dass ihr die CSU nun lediglich hinterher läuft. Eine recht deutliche Ansage ist es allerdings, wenn die CSU ankündigt, „dass zukünftig alle bauordnungs- und planungsrechtlichen Instrumente ausgeschöpft werden, um eine weitere integrationsschädliche Entwicklung im Stadtosten zu vermeiden“. Es dürfte konkret um die Änderung von Flächennutzungs- und Bebauungsplänen gehen, um künftig ähnliche Bauwerke zu verhindern.

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Kommentare (59)

  • Helmut

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    „….planungsrechtlichen Instrumente ausgeschöpft werden, um eine weitere integrationsschädliche Entwicklung im Stadtosten zu vermeiden“
    Na dann ….können sie ja Anfangen nicht alle Zuwanderer in den Stadtosten abzuschieben. Aber ey weg von Ghetto. Dabei hatte ich seit den 80er immer das Gefühl…Kumpfmühl Türken, Königswiesen und Konrad russisch, Cz und Pl, der Osten der Rest und im Westen bleiben die Westen weiß.
    Nichts gegen eine Moschee, der Verfassungsschutz pennt eh.

    Die Tage der offenen Türen und jeder kann kommen, können auch das Gegenteil meinen wie transparent, das könnte Mitglieder suchen auch sein und vortäuschen…..der normale Bürger wird so oder so nichts mitbekommen, von daher….

    Die Integration messe ich aber nicht an der Zustimmung zu einer Moschee. Der Migratinsanteil zur Integration an Schule und Kindergarten im Osten der Stadt ist zu hoch. Ich kann keine „20 Fremde integrieren bei 25 Gesamtstärke. Eher entfremde ich die 5.“ So etwas nenne ich ingegrationsfeindlich.

  • BarnieGeröllheimer

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    Wurde die Spendenstückelung jemals bei der SPD übergeordnet diskutiert?

  • altstadtkid

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    Sagt der Wolli nicht auch dass er keine Gegenleistungen erbracht hat?

  • J.B.

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    Das verstehe ich jetzt nicht warum man dagegen ist.
    Unabhängig wie man zu Religionen steht, sollte doch allen Glaubensgemeinschaften ein angemessener Bau zustehen.
    Mit einem neuen Gebäude würde auch dser Hinterhofcharakter der bisherigen Regensburger Moscheen etwas aufgehoben werden.

  • Jochen Schweizer

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    Haben die Mitglieder der CSU bereits vergessen, dass Frau Dr. Freudenstein eine der Hauptverfasserin des CSU-Kurzromanes „Rechte Umtrieb in der CSU Regensburg – parteischädigendes Verhalten“ war? Sie kein Mittel scheute Parteifreunde in die rechte Ecke zu stellen und dies auch noch medienwirksam über den Bay. Rundfunk tat? Heute würde man dies als FakeNews bezeichnen.

  • Mr. T

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    Na ja, in die rechte Ecke haben sich die Parteifreunde von der Frau Doktor schon selber begeben. Sie hat wohl nur den Vorhang weggezogen – zusammen mit dem Schlegl.
    Wird das jetzt auch sowas wie Maiers Goger-Wolbergs-Schuldumkehrung?

  • Hartnäckig

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    Wie J.B. schon richtigerweise geschrieben hat, steht jeder Glaubensgemeinschaft ein angemessener Bau zu.
    Das ungute Gefühl bei Moscheen besteht halt deswegen, weil die breite Öffentlichkeit nicht weiss, was gepredigt wird.
    Leider soll es ja auch Moscheen geben, in denen Hass gepredigt wird.
    Würde sichergestellt sein, dass ein friedliches Nebeneinander, ein sich gegenseitiges Respektieren und tolerieren gepredigt wird, darf meinetwegen das Minaret noch ein paar Meter höher werden.

  • erich

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    der Deutsche-Weg ist das genaue Gegenteil vom Kanadischen oder Australischen, Dänischen oder Polnischen und Tschechischen Weg obwohl diese Länder mitunter riesig sind und Platz ohne Ende haben und obwohl Deutschland, nach 2 verlorenen Kriegen, über 30 Prozent seines Staatsgebietes verloren hat jetzt mehr Einwohner als jemals zuvor auf dem Staatsgebiet zusammengepfercht sind. Was sich SPD, CSU, CDU mit dieser Massenzuwanderung, selbst wenn man Kriegsflüchlinge nicht dazu zählen würde, dabei gedacht haben, bleibt mir ein Rätsel. In oben genannten Ländern, die nicht den „Deutschen Weg“ gehen, würde man wohl Verrat an der eigenen Bevölkerung sprechen.

  • Bernd

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  • Joachim Datko

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    Mir wäre wichtig, dass keinerlei Steuermittel in Moschee-Bauten (und Kirchen) gesteckt werden. Das die AfD und die CSU dem Bau gegenüber kritisch eingestellt sind, finde ich als Atheist gut. Die Sozialisten sollten sich mit zumindest einer vorsichtigen Kritik am Islam anschließen.

  • Josef Dilling

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    Weder der Islam noch Moslems haben in Mitteleuropa irgendwas zu suchen.
    Von daher braucht es auch keine Moschee.

    jodikons

  • xy

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    Gegen eine Moschee ist wirklich nichts einzuwenden. Aber dass es sich um eine Erdogan-dominierte „DITIB-Moschee“ handelt, ist schlimm. Die DITIB ist direkt in den türkischen Regierungsapparat eingebunden und vertritt den Erdoganismus in Deutschland. Eine Erdogan-Vertretung in Regensburg können wir wirklich nicht brauchen.

  • blauäugig

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    Josef Dilling, Wer wie Sie die Religionsfreiheit nicht akzeptiert, hat hier nichts verloren.

  • Barnie Geröllheimer

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    Puuh, wir haben hier ein echtes Problem in Deutschland: Millionen friedlebende Muslime in D und ein paar Durchgeknallte,die um sich schießen. Es gibt auch durchgeknallte Christen die gleiches tun, aus lauter Menschenhass. Wir werden nie zusammenwachsen, wenn wir ausgrenzen, und das gilt für beide Seiten. Deswegen laßt den Muslimen ihre Moschee bauen.
    Und was den Erdoganismus betrifft: Der hat schon längst seine Halbwertszeit überschritten. Hohes Leistungsbilanzdefizit und Inflation verarmen das Volk. Traditionalismus ist da nur ein Schmerzmittel, dessen Wirkung bald nachläßt

  • Josef Dilling

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    blauäugig am 5. Februar 2018 um 14:41 | #

    Zitat:
    „Josef Dilling, Wer wie Sie die Religionsfreiheit nicht akzeptiert, hat hier nichts verloren.“
    Zitatende

    Sie unterliegen einer Fehleinschätzung. Ich akzeptiere sehr wohl die Religionsfreiheit.
    Ich gebe Ihnen aber zu bedenken, daß der Islam für mich keine Religion, sondern eine gewalttätige Ideologie ist, die sich lediglich hinter dem Deckmantel einer Religion verbirgt.

    Warum soll ich ( oder wir) den Islam akzeptieren, der selber keine anderen Religionen akzeptiert, Andersgläubige oder Nichtgläubige verfolgt, ihnen nach dem Leben trachtet ?
    Warum soll ich den Islam akzeptieren, in dem Frauen keine Gleichberechtigung genießen oder in dem Homosexuelle geächtet und mit demTod werden ? Im Iran und in Saudi-Arabien werden diese in alleeer Regel an Baukränen gehängt.
    Warum soll ich eine Ideologie akzeptieren, die die Scharia über unser Grundgesetz stellt und per se genau damit das verbriefte Recht auf Religionsfreiheit in Frage stellt ?

    Wenn die Väter unseres Grundgesetzes vor 70 Jahren bereits gewußt hätten, wie sich ein mörderischer Islam in Europa nach dem Jahr 2000 geschwürartig ausbreitet, hätten sie sicherlich eine „Bremse“ eingebaut. Als diese Ende der 1940-er die Religionsfreiheit in das Grundgesetz schrieben, meinten sie vordergründig die in Deutschland vorhandenen christlichen Religionen und das Judentum.

    jodikons

  • mkv

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    Zu @ xy ein Link zum Deutschlandfunk, der auch die Satzung von DITIB erhellt
    http://www.deutschlandfunk.de/ditib-ankaras-einfluss-auf-deutschen-moscheeverband.724.de.html?dram:article_id=409350

    Vor diesem Hintergrund erwarte ich eine Resolution des Stadtrats an Bundesregierung und Parlament, mit dem Ziel auf den Einfluss der Erdogan´schen Religionsbehörden hinzuweisen; ebenso darauf, dass die Religionsfreiheit in unserer Republik das eine ist, es aber nicht hingenommen werden kann, dass der Despot via aufgezeigten Verbindungen seine „Weisheiten“ hierzulande „verkünden“ kann.

  • Joseef Dilling

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    Barnie Geröllheimer am 5. Februar 2018 um 15:16 | #

    Zitat:

    „…
    Wir werden nie zusammenwachsen, wenn wir ausgrenzen, und das gilt für beide Seiten. … “

    Zitatende

    Das wollen weder die Moslems noch die Mehrheit der Deutschen. Es sind zwei unterschiedliche Kulturen, die nicht zusammenpassen und auch niemals zusammenwachsen werden. Deshalb sollen sie bleiben, wo der Pfeffer wächst ( damit meine ich vornehmlich Afghanen, Syrer, Paläsinenser und Afrikaner ). Und das zu wünschen ist mein gutes Recht, genauso wie es mein Recht ist gegen den Islam zu sein.
    Noch ist die Moschee im Regensburger Osten noch nicht gebaut.

    jodikons

  • hf

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    Hartnäckig schrieb:
    „Das ungute Gefühl bei Moscheen besteht halt deswegen, weil die breite Öffentlichkeit nicht weiss, was gepredigt wird.
    Leider soll es ja auch Moscheen geben, in denen Hass gepredigt wird.
    Würde sichergestellt sein, dass ein friedliches Nebeneinander, ein sich gegenseitiges Respektieren und tolerieren gepredigt wird, darf meinetwegen das Minaret noch ein paar Meter höher werden.“

    Ein hausgemachtes Probelm; seit Jahrzehnten wird von der Union (dem teil, der inzwischen vermutlich zur AfD gewechselt ist) verhindert, dass Imame an deutschen Universitäten ausgebildet werden. So zwang man die Gemeinden, Prediger aus fremden Ländern mit ganz anderen Wertvorstellungen zu importieren, die natürlich erst mal einen gehörigen Kulturschock erlitten und ähnlich „Hass“ predigten, wie katholische Pfarrer in den siebzigern gegen Miniröcke, die Kommunisten und natürlich gegen den Erbfeind, die Protestanten waren…

  • Tobias

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    @hf:

    Sie vergleichen ernsthaft den gepredigten „Hass“ gegen Minirocke mit den weltweit agiernenden, tatsächlichen, unterdrückerischen, tödlichen Hass des Islam?

    Mir stellt es die Nackenhaare auf, wenn ich diese hanebüchenen Relativierungen lesen muss. Predigten in den 70ern waren also voller „Hass“ und radikal, und beim Oktoberfest hatten wir vor 2015 natürlich auch Merkel-LKW-Poller und Frauen haben Tausende Anzeigen am Tag gestellt, mit Sicherheitszonen…

    Während ich eine Moschee ohne Lautsprecher/Muezin-Ruf eigentlich okay finde, muss man eben noch DITIB dazu anfügen. Wer mit offenen Augen durch das alte Ostenviertel geht, merkt, dass da was nicht stimmt. Ich rede nicht vom Neuen, also Marina-Quartier oder Candis. Nein, die feuchten Altbauwohnungen in Hafengegend. Dort, wo ein TIPICO nach dem anderen Schwarzafrikaner anlockt. Dort, wo die Jugendlichen in Gruppen mit Kapuzen herumlaufen, zu Musik, deren Text ähnlich krass ist wie die Ghetto-Raps aus den kalifornischen Vorort-Gangs. Jetzt so zu tun, als würden dort in einer Erdogan-Moschee plötzlich Stuhlkreise und Läuterung gepredigt – was sich mit einem unreformierten Koran sowieso ausschließt – der glaubt wohl auch an den Osterhasen.

    Ich sage nur eines, und das ist eine Erfahrung, die ich immer wieder mache und auch Frankreich und UK machen müssen: Sobald Muslime in der Mehrheit sind, ist Schluss mit dem Schauspiel. Dann ist auch Schluss mit Religionsfreiheit. Frauen in Cafés oder am Steuer von Autos? Vergesst es. Antisemitismus? Klar, schnellt nach oben. Höchstwahrscheinlich sogar durch die Moschee. Nur doof, dass die Gutmenschen jetzt im Dilemma sind: Den Juden, Frauen und Homosexuellen oder den Moslems helfen?

  • Mr. T

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    Total bescheuert! Wenn die aktuellen Auswüchse des Islamismus am Islam liegen würden, hätten wir nicht erst seit rund 20 Jahren Probleme mit islamistischem Terror und anderen Gewalttaten. Vorher hats ja auch hervorragend geklappt mit Menschen muslimischen Glaubens in Deutschland und anderen Teilen Europas.

  • joey

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    Die türkische Staatspropaganda, die schon vor Erdogan gegen Integration der „Türken“ gearbeitet hat, verhindert man nicht mit Bebauungsplänen. Eine ditib Moschee gibt es ja längst in Regensburg.
    Die gesellschaftlichen Rückschritte, die der Islam immer mehr durchsetzt, bekämpft man nicht im Regensburger Stadtrat, das geht in die Bundespolitik.

    Das Mini Minarett kann man nicht verhindern, sonst kriegt man auch keinen Kamin mehr ins Gewerbegebiet. (Bau-) Recht gilt für alle, besonders für die, die wir nicht mögen. Ich mag den Islam (in seiner häufigen erzkonservativen Form) nicht.

    Die CSU hat wieder einen typischen Aktionismus abgeliefert, „was dagegen gemacht“. In Wirklichkeit war wohl jeder froh, daß er im Stadtrat NICHT gefragt wurde, denn da hätte man ja Position beziehen müssen und wäre dann „für“ oder „gegen“ bekämpft und beschimpft worden.
    So aber kann man verbal auf der Empörung schwimmen: der Stadtrat wurde nicht gefragt – ein Skandal aber auch…

  • Mathilde Vietze

    |

    Herr Datko „krönt“ jeden seiner
    Beiträge mit der Aussage, daß er
    Atheist ist. Wen soll da eigentlich
    interessiere? Ein seriöser Atheist
    würde jedenfalls nicht so ein Blech
    verzapfen, wie Datko das tut.

  • hf

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    „Sie vergleichen ernsthaft den gepredigten „Hass“ gegen Minirocke mit den weltweit agiernenden, tatsächlichen, unterdrückerischen, tödlichen Hass des Islam?“

    @Tobias. nein, ich bin der meinung, dass deutsche Imame mit einem deutschen Abschluss in islamischer Theologie und einer ordentlichen Besoldung einen anderen Islam predigen werden, als saudische üder türkische Staatsbürger, die von Spenden ihrer Herrscher(Häuser) abhängen.

    Den „weltweit agiernenden, tatsächlichen, unterdrückerischen, tödlichen Hass des Islam“ vergleiche ich mit dem, was ein George W. Bush von sich selbst sagte, als er Afhanistan und den Irak bombardierte und so die aktuelle Flüchtlingskrise auslöste: er tat das als Christ, „in göttlicher Mission“.

  • Lenerl

    |

    Joseef Dilling am 05. Februar 2018 um 15:53 Uhr zu Barnie Geröllheimer am 05. Februar 2018 um 15:16 Uhr: „…. Das wollen weder die Moslems noch die Mehrheit der Deutschen…“
    Dazu Lenerl: Das stimmt so pauschal nicht.
    Wünschen dürfen Sie sich natürlich was Sie wollen. ;-)

    Josef Dilling am 05. Februar 2018 um 15:22 Uhr zu blauäugig am 05. Februar 2018 um 14:41 Uhr: „…Ich gebe Ihnen zu bedenken, dass der Islam für mich keine Religion ist….“
    Dazu Lenerl: Das mag für Sie so sein, ansonsten ist es falsch.

    Und dann noch eine Mitteilung an Erich: Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Lösen des Rätsels „der Deutsche Weg“. Ist ein ziemlich kniffliges Rätsel, gebe ich zu, aber Sie schaffen das (so wie WIR das auch geschafft haben).

    Insgesamt betrachtet sprechen aus Ihrer beider Kommentare so viel Neid und Verbitterung. Das führt beim Lenerl natürlich gleich dazu, dass es Mitleid bekommt, da das Lenerl weiß, dass Missgunst, Neid und Verbitterung meist daraus resultieren, dass man sich selber nicht mag. Darum: Kann ich irgendwas für die Herren tun? Einmal einen sauberen deutschen Schweinsbraten aus dem Holzofen mit Knödel und Kraut, vielleicht? Oder erst mal ein paar Blut- und Leberwürst zum runterkommen? Sie sind herzlich eingeladen! Datko kann auch kommen…. aber wenn dann bitte nur als Ingenieur, Hobby- Philosophen kommen mir nicht ins Haus!

    Und Tobias: Wenn Sie glauben, dass sexuelle Belästigung auf dem Oktoberfest wegen Muslimen plötzlich ein Problem ist, dann glauben Sie wohl auch noch an den Osterhasen. Einen Unterschied in der Mentalität des gemeinen Yousufs und des gemeinen Josefs sehe ich nicht. Fragen Sie doch mal ältere Damen wie es früher so bestellt war um die „feinen deutschen Herren“. Die erzählen Ihnen Geschichten über „Saubärn“, da schlackern Sie mit den Ohren!

    Das Gute ist ja, dass die meisten Menschen da draussen nicht annähernd so beschissen drauf sind, wie uns das ein paar Hanseln im Netz weismachen wollen. In diesem Sinne: Schönen Abend!

  • Josef Dilling

    |

    mkv am 5. Februar 2018 um 17:07 | #

    Zitat:

    „Für jene, die sich im Dunstkreis des „Anti-Muslimismus“ bewegen eine Mahnung von Jakob Augstein
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-die-rechtspopulisten-und-dernationalenationale-sozialismus-kolumne-a-1191417.html

    Zitatende

    Fazit des Augstein-Artikels:

    „Das war ein historischer Fehler. Denn wenn eine Partei wie die AfD erst einmal zur Massenbewegung geworden ist, wird sie dem Liberalismus den Garaus machen.“

    Der Garaus des gedanklichen Liberalismus wurde bereits Mitte der 70-er Jahre durch die von linken Strömungen verbreitete Political Correctness eingeleitet. Den von Augsstein behaupteten Liberalismus kann ich gegenwärtig nicht erkennen.
    Ich möchte diesen Liberalismus aber gerne zurückhaben. Ich will nicht schief angesehen werden, wenn ich von Mohrenköpfen, Mohammedanern, Negern oder Zigeunerschnitzel spreche.

    Was aber wird passieren, wenn wir uns der zunehmenden Islamisierung nicht entgegenstellen?
    Wenn die Moslems hierzulande die Oberhand gewinnen, dann ist eine andere Art von Liberalismus zu Ende. Gnade dann unverhüllten Frauen, Schwulen, Christen, Juden …
    Der Begriff der Ehre wird dann hierzlande sicher neu definiert.

    Ich weiß, auf wessen Seite ich stehe.

    Josef

  • Markus Frowein

    |

    Zitat Franz Rieger: „keine Gegenleistung erbracht“

    Naja, eine kleine, wenn auch nicht strafrechtlich relevante Gegenleistung hat die Anwaltskanzlei Scherer/Rieger/Mittag der Immobilienwirtschaft schon erbracht.
    Für die Bebauung des Peterstors, einem der Lieblingsprojekte des Herrn Hans
    Schaidinger, hat diese Kanzlei den Räumungsbeschluss gegen mich erwirkt.
    Natürlich kann man sagen, dass diese Kanzlei jeden Auftrag annehmen darf, der
    ihr in die Finger gerät, aber für mich ist es nur ein Indiz für eine gute Vernetzung.

    Anlagen:

    Link zur Kanzlei: https://www.scherer-rieger.de/index.php/team/jura.html?id=106
    Der Beschluss: https://amaroland.beepworld.de/files/amtsgerichtregensburg1.jpg
    Für ausführliche Informationen: http://amaroland.beepworld.de/projekte-2011.htm
    (Bis zum 05.08.2011 nach unten scrollen, da finden Sie das vollständige Schriftstück)

  • Josef Dilling

    |

    Lenerl am 5. Februar 2018 um 18:16 | #

    Zitat:

    „Und Tobias: Wenn Sie glauben, dass sexuelle Belästigung auf dem Oktoberfest wegen Muslimen plötzlich ein Problem ist, dann glauben Sie wohl auch noch an den Osterhasen.“
    Zitatende

    Köln, Silvester 2015 :
    Wie stehts mit Ihnen, Lenerl ? Glauben Sie auch noch an den Osterhasen ?

    Zitat Lenerl:

    „Einen Unterschied in der Mentalität des gemeinen Yousufs und des gemeinen Josefs sehe ich nicht. Fragen Sie doch mal ältere Damen wie es früher so bestellt war um die „feinen deutschen Herren“. Die erzählen Ihnen Geschichten über „Saubärn“, da schlackern Sie mit den Ohren!“

    Zitatende

    Die Unterschiede in der Mentalität des gemeinen Yousufs und des gemeinen Josefs erkennen Sie vermutlich aus ideologischen Gründen nicht. Der gemeine Yousuf geht bekanntlich nicht ohne 20-cm-langes Küchenmesser aus dem Haus, das tut der gemeine Josef nie !

    Der gemeine Josef läßt seine Frau jeden Tag mindestens bis nach Regenschburg, der gemeine Yousuf sicher nicht.
    https://www.youtube.com/watch?v=tJpkzd0xSfY

    Genauso verhält es sich mit „dem feinen deutschen Herren“, dem „Saubärn“. Es ist richtig, daß es damals wie heute viele Verfehlungen gab. Der „Saubär“ hat aber die Dame seiner Begierde hinterher nicht abgemessert, wenn sie sich wehrte oder die Liaison beendete.

  • R.G.

    |

    Die Diskussionen scheinen sich an der Moschee, bzw. am Islam, an dem Moslems zu entzünden – ich finde jede bisherige Äußerung durch die Meinungsfreiheit gedeckt – , aber man diskutiert für meinen Geschmack zu sehr an der Oberfläche.

    Meine Grundfrage ist, weshalb man das Verhältnis der Katholischen Kirche zum Staat, das Konkordat bzw. die Konventionen, somit die nicht erfolgte Trennung von (Vatikan-)Kirche(-Staat) und Staat, wie in der alten Kriegszeitform, für unumstößlich gegeben annimmt.

    Tut man das, muss man anderen Glaubensgemeinschaften ähnlich weitreichende Steuergeschenke und Freiräume zugestehen.

    Wir diskutieren leider nicht über die Frage, wieviel Rechte der Staat noch behält, wenn wir ständig die Bürger ihrer Religion gemäß mit Ausnahmen versehen.

    Die kaholische wie die derzeitige islamische Lehre und ihre Einrichtungen, werden beide von außen gesteuert, von außen finanziert, von außen politisiert – im Gegenzug geht sehr viel Geld von den örtlichen Gläubigen Richtung Zentrale, bzw. von der Zentrale empfohlenen Geschäftspartnern.

    Ein lustlos nur in den von den Kirchen freigelassenen Räumen, weiter durch Schlichtereien und Freirichtereien noch eingeengter agierender, und so sich selbst abschaffender Rechsstaat, sieht dem Treiben zu.

  • joey

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    @R.G.
    grundsätzlich richtig: was man der einen Religion zugesteht, muß auch für die andere gelten. Nun, welche Ferien streichen wir für Ramadan: Ostern, Pfingsten oder Weihnachten?

    Die Kirchen haben hohe Einnahmen durch Steuern, das hat der Islam nicht. Die evangelischen Kirchen sind rein deutsch, da ist keine Steuerung von außen. Katholizismus ist theologisch Vatikan, wohl keine ausländische „Macht“.

    Türkei oder arabische Staaten sind Mächte, die mit viel Geld ihr heimisches Gesellschaftsmodell hier hochhalten. Die Araber beeinflussen dabei die Kosovaren und Bosnier, die eigentlich traditionell einen liberalen Islam haben. Die gesellschaftliche Situation verschlechtert sich also aktiv.

    Zwar hat auch der Vatikan keine Frauen in sakramentalen Funktionen, aber die Anzahl der katholischen Fundamentalisten scheint nicht mehr zu steigen. Das Problem mit den Kirchen ist eher das Medien- und Arbeitsrecht. Ja, sie haben Recht: da gehört einiges geändert.

  • Mr. T

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    Josef: „Ich weiß, auf wessen Seite ich stehe.“

    Ich auch!. Aber der hat sich (leider viel zu spät) im Führerbunker erschossen.

    Wenn ich sowas wie „Ich will nicht schief angesehen werden, wenn ich von Mohrenköpfen, Mohammedanern, Negern oder Zigeunerschnitzel spreche.“ lese, weiß ich nicht, für was so asoziale Subjekte noch alles nicht schief angeschaut werden möchten. Ich möchte Moschee anzünden, Moslems erschießen, alte Frauen mit dem Rollstuhl umschmeißen, Hunde schlachten oder was noch alles?
    Wenn der mentale Tiefseetaucher mit all seinen Möglichkeiten so schön von einem auf alle schließen kann, hoffe ich, dass er nichts von dem Freyunger gehört hat, der seine Freundin abgestochen hat. Sonst zieht er auch noch in einen Feldzug gegen Waldler.

  • Lenerl

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    Ach, Josef Dilling: muss es jetzt echt Silvester in Köln 2015 sein? Fällt Ihnen sonst nichts ein? Das wurde ja wohl oft genug von vorn bis hinten durchgekaut. Es ist vorbei. Wir müssen jetzt auch kein Kriminalfall- Ping Pong spielen. Man kann in wenigen Minuten genügend Fälle googeln, in denen Frauen von ihren Ehemännern oder Söhnen niedergemetzelt oder sogar erschlagen und eingemauert wurden (2017: Freyung, Iggensbach, Rengschburg, Loiching, Schnaittach,….) und bei denen es sich nicht um Einwanderer handelt. (Zählen nicht vom Islam unterdrückte Frauen auch zu der Zielgruppe für die Sie sich einsetzen wollen? Oder sind Sie da speziell?) Nein, die meisten Männer in Bayern sind keine Mörder. Trotzdem gibt es einige Morde. Ist es denn so schwer zu verstehen? Es ist genauso albern zu behaupten alle Josefs wären gemein, wie es albern ist zu behaupten alle Yousufs wären gemein. Und am albernsten ist es zu sagen der eine oder andere tut sowas nie. Aber das wissen Sie ja selbst. Wenn Sie Verfehlungen Deutscher damit besserstellen wollen, dass die Frau sie überlebt (was eben leider nicht immer der Fall ist), dann kann ich nur sagen: Setzen Sie sich mal weiter für Ihre Sache ein. Auf Dauer bleibt da bestimmt der Osterhase überzeugender.

  • Josef Dilling

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    @ Lenerl

    Gut zu wissen: Mit Ihrer Argumentation verniedlichen Sie die Vorgänge auf der Kölner Domplatte. Nur gut, daß Sie nicht selber Betroffene waren.

    Und mit Ihrer Aussage „Wenn Sie Verfehlungen Deutscher damit besserstellen wollen, dass die Frau sie überlebt“ stellen Sie offensichtlich Mord mit Körperverletzung auf eine Stufe, anders kann ich das nicht interpretieren.

    Vielen Dank für den Meinungsaustausch.

    Josef

  • eingeborener

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    @dillinger, wie ich lese, sind 16 % der AfD-mitglieder und 9,2 % ihrer MdB Frauen.Die anderen dummen Weiber merken mal wieder nicht, dass es die völkischen Kräfte sind, die Ihnen die Emanzipation gebracht haben und sie vor den muslimischen Horden retten werden, und sonst niemand ! . Ganz zu schweigen, was die MeToo-Debatte über die islamischen Vergewaltiger enthüllt hat!!!

  • Markus Frowein

    |

    @ Josef Dilling (5. Februar 2018 um 19:33)

    Was genau hat sich denn in Köln, Silvester 2015, abgespielt?
    Bei etwa 80 installierten Kameras in und um den Kölner Hauptbahnhof
    herum wird es doch ein leichtes sein, die angeblichen Straftaten, auf die Sie hier an-
    spielen, aufzudecken und die mutmaßlichen Täter zur Rechenschaft zu ziehen.
    Was glauben Sie, woran es liegt, dass bisher so wenige davon aufgeklärt wurden?
    So lange etwas nicht bewiesen ist, ist es auch nicht wahr, hörte ich in diesem Blog
    im Zusammenhang mit mutmaßlichen Straftaten und Unschuldsvermutungen oft.
    Ich glaube, ein paar Hnadydiebstähle wurden schon aufgeklärt. Wissen Sie da mehr?

    MfG Markus Frowein

  • mkv

    |

    Wer kennt es nicht dieses Kinderspiel, das mit der Frage beginnt:
    „Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?“

    Eine andere Frage drängt sich seit 27 Jahren auf:
    Wer hat Angst vorm weißen Mann?

    „Durch Krieg und genozidale Sanktionen tötete der Westen im Irak, Afghanistan, Libyen, Somalia, Jemen und Pakistan in den letzten 27 Jahren 3.303.287 Menschen – im Schnitt 329 jeden Tag.“
    Quelle:
    http://justicenow.de/2018-02-07/der-westen-toetet-im-orient-329-menschen-jeden-tag-seit-27-jahren/

  • Britta

    |

    Der Islam will die Welt erobern. Das geben sie, die Moslems auch offen zu.
    Ich möchte in diesem Zusammenhang auf nur einige Länder hinweisen, die
    zuvor christlich waren. Da sind die Türkei, da ist Ägypten beide vor der Eroberung
    christliche Länder. Was ist daraus geworden? Richtig, es sind islamische Länder
    mit nur noch wenigen Christen. Die Christen die dort lebten wurden ermordet,
    zwangsislamisiert oder vertrieben.
    Wer glaubt, dass es in Europa anders zugehen wird muss grenzenlos naiv sein.

    Ich möchte daran erinnern, dass 1683 die Türken, damals nannten sie sich
    noch Osmanen, vor Wien lagen um Europa für den Islam zu erobern.
    Damals wurden sie zum Glück noch von tapferen Männern in die Flucht ge-
    schlagen. Sonst hätten wir heute schon Zustände wie in der Türkei.
    Heute machen sie das anders. Und werden auch noch von d…… Europäern
    dabei unterstützt.

  • eingeborener

    |

    @Britta, warum halte ich alle Menschen, die von ,der Islam‘ , ,das Christentum‘ usw reden, für geistig minderbemittelt ? Weil sie nicht differenzieren können. Solche Leute leben in einer schwarz-weiß-Angstwelt und sind die Opfer-Täter von ‚die oder wir‘-Verbrechen.Ein Trost für Sie: Den größten Atombombenknopf hält ein geistiger Bruder von Ihnen in der Hand, der von den evangelikalen Christen gestützt wird.Und sein Vorgänger im Geiste Bush rief schon zum ‚Kreuzzug gegen den (islamischen) Terrorismus‘ auf .Seitdem ist die Welt viel sicherer geworden, wie man an den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten sieht. Man könnte auch sagen,Menschen Ihres Geistes, Britta, haben uns die Flüchtlinge beschert.

  • Ernst K.

    |

    Es gibt schon DITIB Moscheen auf deren Dächern geschrieben steht: “ Oh Allah mächtiger, unterstütze uns im Kampf gegen die Ungläubigen“
    Vielleicht möchten die Weltoffenen Befürworter der grenzenlosen Freiheit versuchen in einem islamischen Land eine Christliche Kirche zu errichten?
    Viel Spaß dabei. Sie werden grenzenlose Willkommenskultur erfahren….

  • Markus Frowein

    |

    @ Ernst K. (9. Februar 2018 um 23:44)

    Ist natürlich ein super Argument, dass man wieder ins Mittelalter zurückkehren muss,
    weil Andere noch dort sind. Auf welchen Moscheen steht das von Ihnen behauptete?

    MfG Markus Frowein

  • Markus Frowein

    |

    Allgemein …

    Natürlich kann man der Propaganda glauben, dass es so eine Art Religionskrieg gibt.
    Man kann diese auch weiterverbreiten und mit Dingen aus grauer Vorzeit ergänzen.
    Jedoch ist nicht jeder davon überzeugt, dass es in einigen Ländern, insbesondere der
    arabischen Region, nicht um handfeste ökonomische Interessen geht, sei es hier eine
    geplante Gaspipeline, dort eine willkommene Spielwiese zur Entsorgung veralteter
    Waffen oder einfach nur geopolitische Einflussnahme gewisser neoliberaler Akteure.

    MfG Markus Frowein

  • mkv

    |

    Islamische Theologie, sechster Lehrstuhl in Planung
    Islamische Verbände, konservative und liberale

    „Ein Ziel ist, Radikalisierung von Gläubigen vorzubeugen, theologische Diskurse besser kontrollieren zu können.“
    Quelle:
    Mit Ditib
    Bekenntniswissenschaft. In der islamischen Theologie fehlen liberale Kräfte
    von Johanna Montanari
    https://www.freitag.de/autoren/johanna-montanari/mit-ditib

    Auf die oben von mir verlinkte Satzung etc. von DITIB sei nochmals hingewiesen. Auch auf den heutigen Bericht der MZ, die leider einen erhellenden Hintergrund vermissen lässt. Aber ein gutes Statement der Bürgermeisterin wiedergibt, wonach interessierte Kräfte daran arbeiten, die Menschen gegeneinander aufzubringen.

  • karl

    |

    der dorfweise hat eine kompetente nachfolgerin. halsabschneider und tierschächter mit religiöser fundierung müssen integriert, dh.mittels moscheen bei ihren kulturhandlungen befördert werden. diese dummheit kommt im gewand von toleranz und buntheit daher. was müssen wir bürger nicht alles an zumutung ertragen……

  • Betonkopf

    |

    Würde mich mal interessieren,was Bora Ataman der berühmte ehemalige CSU Integrationsbeauftragter über den Moscheebau in Regensburg denkt???

  • mkv

    |

    Für alle, die in ihrem schwarz-weißen Echoraum noch erreichbar und willens sind, auch Längeres und Zusammhängendes zu lesen hier ein Link
    http://www.deutschlandfunk.de/moscheen-in-deutschland-fromm-unauffaellig-und-gefaehrlich.724.de.html?dram:article_id=361983

    Die Frage der auswärtigen Finanzierung muss geändert werden: Es kann nicht sein, dass z.B in Moscheen Werbung für völkerrechtswidrige Angriffskriege gemacht wird. (Gleiches gilt freilich auch für das dröhnende Schweigen der Kanzlerin.)

    Woran man arbeiten sollte, zeigt dieses Zitat:
    „Wir erkennen die Muslime als Religionsgemeinschaft an. Machen wir sie zur Körperschaft des Öffentlichen Rechtes. Und dann haben sie auch die Möglichkeit, hier Gelder zu haben und sich selbst hier zu finanzieren.“

  • Mr. T

    |

    Bora Ataman hat seinen Freunden sicher erzählt, wie hoch das Minarett wird – geschätzt.
    Wo ist der eigentlich verblieben? Der hat sich doch hier so schön unter zahlreichen Pseudonymen fleißig beweihräuchert (oder was Muslime statt Weihrauch so verwenden).

  • Ernst K.

    |

    @Markus Frowein
    Brauchen wir gar nicht, den das Mittelalter hat sich bereits auf den Weg zu uns gemacht. Sie haben es ja anscheinend nicht verstanden.
    Lesen sie den „friedfertigen“Koran genau durch. Sie werden überrascht sein wie viel Interpretationsfreiraum sie entdecken…
    Eine absolute Frechheit was sich einige bei uns erlauben. Wir zahlen die Steuern, die Planen die kulturelle Übernahme gesteuert vom Despoten Erdogan. Gott steh uns bei wenn die erste Türkenpartei in DEU Fuß fasst und an den etablierten Wohlstandsparteien vorbei zieht!

  • Ernst K.

    |

    Nachtrag für Herrn Frowein
    Ditib steht unter der Aufsicht der türkischen Regierung und dieser steht Erdogan vor: Zitat „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ – Tayyip Erdogan, 6. Dezember 1997.

  • Mr. T

    |

    Ernst K., haben Sie den „friedfertigen“ Koran schon so genau durchgelesen? Das ist doch scheißegal, was da drin steht. Die Millionen Muslime, die seit Jahrzehnten unter uns leben, haben den Interpretationsfreiraum auch nie genutzt, um uns zu islamisieren. Oder haben Sie was gemerkt? Denen ist das genauso egal, wie es dem Durchschnittsdeutschen egal ist, was in der Bibel steht.
    Nach dem Bau dieser Moschee gibt es genau so viel Moscheen wie vorher in Regensburg. Genauso viele wie vorher unter der Leitung von Ditib. Was soll sich also ändern?
    Und wenn Sie schon um Gottes Beistand flehen, dann sieht man auch, in welchem Zeitalter Sie noch verankert sind. Freuen Sie sich aufs Mittelalter und machen Sie einen großen Schritt nach vorne, denn am Ende des Mittelalters winkt langsam die Aufklärung.
    Vor den ersten Türkenparteien braucht man auch weniger Angst zu haben als vor den ersten Naziparteien, die gerade wieder (zumindest bei einem Teil der Bevölkerung) salonfähig werden.

  • auch_ein_regensburger

    |

    Ernst K.,
    wie kommen Sie darauf, dass Muslime in D keine Steuern zahlen müssen? Und von welcher „Moslempartei“ fantasieren Sie hier? Schon einmal mit dem Thema Wahlrecht beschäftigt?
    Wie sagt man doch so schön in Bayern: „Koa Hirn für a Fünferl, aber ’s Maul aufreißen bis zm Anschlag!“

  • Simpson

    |

    @Mr. T
    Schlegel mit Hitlergruss, Lehner mit Reichkriegsflagge und 1 Jahr CSU Verbot.
    Einem Thomas Fürst hatte man nur den Umgang mit Rechtslastigen vorgeworfen.
    Von den anderen Vorwürfen blieb genau was, nichts.
    Richtig was ist aus diesen rechtslastigen geworden JU Vorsitzender und der Andere
    OB Kandidat.
    Zu Franz Rieger.
    Wenn ich doch noch wüsste was auf so einer Spendenquittung vorne draufsteht, die der DR. jur Franz Rieger unterschrieben hat.
    Das Stückeln reicht schon, eigentlich Beihilfe zur Steuerhinterziehung.
    Firmen können ja die Spenden nicht ansetzen, Privatpersonen schon.
    Die Empörung über die Moschee ist gespielt.
    Eine völlig sinnleere Aussage, man lehne die Moschee jetzt ab, wird ohne Konsequenzen bleiben.
    Generell zeigen sich Politiker in dieser Richtung oft unfassbar unwissend.
    aber auch ein Herr Wolbergs soll ja behauptet haben, er wisse nichts von radikalen Moslems in Regensburg und habe dies aus der Presse (wochenblatt), Eckelhaft.
    Moscheen verbieten ist ja wohl nicht zielführend.
    Ein Imam aus Regensburg wurde ja schon richtigerweise ausgewiesen.
    Ich bis sehr für eine stickte Verfolgung der radikalen Salafisten. Aber den Moslems Ihre Baustelle mit Kreuzen zupflastern, wiederlich, das ist auch mein Kreuz.
    Die Stimmung aufnehmen und Schwachsinn reden- politisches Geschwätz.
    Was anderes als abnicken und saudumm daherreden kann doch von unseren Lokalgrössen keiner.
    Was ich aber im Falle von Franz Rieger noch zum speien finde, ist der Umstand, daß er kurz vor der Wahl noch gestückelte Spenden von Tretzel annimmt und ihn direkt nach der Wahl in die Pfanne haut.
    Das zeigt schon charakterlosigkeit übelster Art.

  • Ernst K.

    |

    auch_ein_regensburger

    14. Februar 2018 um 08:43 | #
    Zum Thema Steuern: Wo habe ich das geschrieben?
    Zum Thema Moslempartei: Wo soll ich das geschrieben haben?
    Billige Stammtischpolemik ihrerseits wenn es ums „fünferl“ geht.
    Wer darf in Deutschland wählen? Doppelte Staatsangehörigkeit evtl. ? Deutschtürken dürfen es, hier in D und in der TR… na klingelts dort wo ihr „fünferl“ anscheinend fehlt.
    Leute wie sie setzen auch Nährboden….für was auch immer.

  • Ernst K.

    |

    Mr T.
    Wie sinnvoll.
    Erstens bin ich nicht gläubiger Christ und brauche dessen nicht greifbaren Beistand reel nicht. Ich respektiere den Glauben anderer, teile ihn aber nicht unbedingt. Dumm ist nur das meine durchweg sehr gut integrierten „Atatürk“ Türken, aus dem Bekannten und auch Familienkreis die DITIB,Edogan und den schleichenden Schmuseislamhype nicht gut heißen.
    Diese Besitzen auch nur die Staatsbürgerschaft des Landes in dem Sie leben und leben wollen.
    Also nehmen Sie bitte Abstand von ihren persönlichen Polemik.

  • Ernst K.

    |

    @Ann
    Danke für den Link!
    Ich lese ;-)

  • Markus Frowein

    |

    @ auch_ein_regensburger (14. Februar 2018 um 08:43)
    Zitat: „Und von welcher „Moslempartei“ fantasieren Sie hier?“

    Zitat Ernst K., 15. Februar 2018 um 20:57:
    „Zum Thema Moslempartei: Wo soll ich das geschrieben haben?“

    Ernst K. hat am 13. Februar 2018 um 19:50 „Türkenpartei“ geschrieben.
    Da müssen Sie schon differenzieren, Moslempartei schrieb er nicht. ;-)

    @ Ernst K.
    Lies!

  • Ann

    |

    Ernst K., gern geschehen.

    Die Vergleicher, Gleichmacher, Lautrufer u.ä. erweisen sich nicht zwangsläufig als mit ausreichend Sachkenntnis gesegnet.

  • Ernst K.

    |

    @
    Ann 19. Februar 2018 um 18:42
    Gelesen und nochmals gelesen ;-), Quellenangaben nachvollzogen und entsprechende Maßnahmen ergriffen.
    Mann könnte dazu neigen dass….egal.
    George Orwell hatte Recht, 2+2 ergibt nicht 5

  • Kuscheln mit DITIB » Regensburg Digital

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    […] heuchelte die Regensburger CSU jüngst Unwissenheit, agitiert gegen den Moscheebau und hechelt damit der AfD hinterher, die ihrerseits keine Gelegenheit auslässt, um die […]

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