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Scharf kritisiert hat die Linksjugend Solid unseren Bericht zur Gedenkkundgebung für die Opfer des 7. Oktober 2023 und einem Gegendemonstranten. Als wir sie um Stellungnahme zu Postings des Mannes in den sozialen Medien bitten, folgt donnerndes Schweigen. Der Aktivist schickt eine Stellungnahme.

Unser Bericht über die Gedenkkundgebung für die Opfer der Hamas-Terrorattacke vom 7. Oktober 2023, bei der auch der Antisemitismus von links kritisiert wurde, hat für einige Unruhe gesorgt. Im Forum entbrannte eine hitzige Debatte. Ein Leser forderte eine Gegendarstellung. Ein Gegendemonstrant, dessen Social-Media-Aktivitäten wir erwähnt haben, forderte Korrekturen.

Die Linksjugend Solid Regensburg veröffentlichte auf Instagram einen empörten Post, erklärte sich mit dem Mann solidarisch und warf mir als Verfasser des Textes implizit Rassismus vor. Einen Kommentar unter dem Posting, der zunächst als Drohung gegen Stadträtin Theresa Eberlein, Linken-Fraktionschef Sebastian Wanner, die Organisatoren der Kundgebung und unsere Redaktion aufgefasst werden konnte, ließ die Linksjugend stehen.

Bis 2001 auf der Nibelungenbrücke

Für Ausstellung über die 50-er in Regensburg: Adi Adler darf nach 25 Jahren aus der Holzkiste

Fast 90 Jahre ist er alt, 25 Jahre verbrachte er in einer Holzkiste auf dem städtischen Bauhof – ab Samstag gibt es den zwölf Tonnen schweren Granitadler, der über 50 Jahre die Nibelungenbrücke zierte, vor dem Historischen Museum zu sehen. Er wurde ursprünglich für die Adolf-Hitler-Brücke in Auftrag gegeben.

„Umsatz, Umsatz, Umsatz“

Bewährung wegen Betrugs: LG Regensburg verurteilt Betreiber des Handwerker‑Engels

Weil er ein System schuf, „das darauf angelegt ist, in einer Vielzahl von Fällen überhöht abzurechnen“, verurteilt das Landgericht Regensburg den Unternehmer Thomas M. zu einer Bewährungsstrafe. Er habe bei der Vermittlung von Handwerkern den Betrug mit überhöhten Rechnungen zumindest billigend in Kauf genommen.

Hinhalten statt Hilfe

Wenn sich die Rentenversicherung mit dem Übergangsgeld Zeit lässt – Existenzangst bringt Regensburgerin ins Bezirksklinikum

Nur wenige Tage nach einer beruflichen Reha wegen Depressionen erleidet eine Regensburgerin einen schweren Nervenzusammenbruch. Das dringend benötigte Übergangsgeld der Deutsche Rentenversicherung blieb zuvor aus und stürzte sie in existentielle Not. 

Im Colosseum in Stadtamhof

Rassistischer Anschlag von Hanau: Ausstellung erinnert an Opfer aus Regensburg

„Neun Hanauer Gesichter und eines aus Regensburg.“ Mit diesen Worten ist die am Samstag gestartete Ausstellung im Colosseum in Stadtamhof überschrieben. Derya Saraçoğlu verarbeitet damit ihren eigenen Verlust. Ihr Freund und Schwager Fatih Saraçoğlu ist eine von neun Personen, die am 19. Februar 2020 von einem rechtsextremistischen Attentäter aus rassistischen Motiven in Hanau ermordet wurden.

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