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Autor Archiv

Bei Planungen für eine Sanierung des Gebäudekomplexes am Petersweg wurde krebsauslösendes PCB festgestellt. Nun sind Zentralarchiv und -bibliothek gesperrt. Wie lange das dauert, ist bislang völlig unklar.

Das Bischöfliche Zentralarchiv am Petersweg wurde 1972 fertiggestellt. Foto: Stadt Regensburg/Ferstl

Warum das Bischöfliche Zentralarchiv kurzfristig geschlossen wurde, will man dem Heimatforscher Robert R. (Name geändert) am Telefon nicht sagen. „Aufgrund kurzfristig aufgetretener technischer Probleme“ müssten sowohl das Archiv als auch die Zentralbibliothek „bis auf Weiteres für den Benutzerverkehr geschlossen bleiben“, heißt es lediglich auf der Homepage. „Doch warum und wie lange, dazu könne man mir nichts sagen“, schildert R. ein Telefonat mit einem Mitarbeiter des Archivs. Die Probleme in dem 1972 eingeweihten Gebäudekomplex scheinen weitreichend zu sein. Insider berichten von Schadstoffbelastungen, die die komplette Gebäudestruktur betreffen könnten.

Sexpressung eines DITIB-Funktionärs

Eine Frage der Ehre

2017 wurde ein hochrangiges Mitglied der Regensburger DITIB-Gemeinde Opfer einer „Sexpressung“. Während der Fall die türkische Community bis hinauf zum Generalkonsul beschäftigte, bekam der Rest der Regensburger Gesellschaft davon nichts mit. Bei einem Zivilverfahren kam der Fall nun nochmal zur Sprache.

Ruine soll verkauft werden

Stadt hat kein Interesse am Schloss Pürkelgut

Das Interesse der Stadt Regensburg am Schloss Pürkelgut hält sich in engen Grenzen. Von einem Vorkaufsrecht der Stadt geht man ohnehin nicht aus. Auch gebe es nicht den finanziellen Spielraum, um einen Erwerb ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Interessant wären ohnehin andere Flächen und die gehören Thurn und Taxis.

Eröffnung um ein Jahr verschoben

Wöhrdbad-Sanierung: Architekt kündigte wegen ausbleibender Zahlungen

Die Verzögerungen bei der Sanierung des Wöhrdbads werden wohl noch die Gerichte beschäftigen. Der Anwalt des ehemals mit den Planungen betrauten Architekten spricht von nicht gezahlten Honoraren, deretwegen er die Zusammenarbeit beendet habe. Das Stadtwerk macht Mängel für die Zurückhaltung von Geldern geltend.

Sonderfonds „Innenstädte beleben“

Geschenktes Geld und Ideenklau

Fast 900.000 Euro bekommt die Stadt Regensburg vom Freistaat, um die Innenstadt zu fördern. Der Katalog von Maßnahmen, die damit finanziert werden sollen, erinnert verdächtig an frühere, damals noch abgelehnte Vorschläge aus der Opposition.

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