Gedicht für Walter Mixa

Auf seine unnachahmliche Art hat Bischof Walter Mixa schon des öfteren die Welt erklärt. „Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig“, war der vorerst letzte Streich des Augsburger Klerikal-Rambos. Mathilde Vietze hat Walter Mixa ein Gedicht gewidmet.

Mixa, das Sprachrohr der Reaktionäre tönt sehr laut, damit endlich mal wieder die Presse auf ihn schaut. Das Thema ist für ihn Nebensache; die Hauptsache, es gibt Stimmungsmache. Und solange die Einfältigen glauben, ein geweihter Herr dürfe sich alles erlauben und nicht durchschau’n das miese Spiel, kann er sich aufführen, wie er will. Ein Christ, der den eigenen Verstand benutzt, wird als Kirchenfeind zurechtgestutzt. Denn nur der ist ein guter Christ, der in blindem Gehorsam alles frißt. Gottlob tut das die Mehrzahl nimmer und das ist fürwahr ein Hoffnungsschimmer.

Mathilde Vietze …
… ist praktizierende kritische Katholikin und Verfasserin zahlreicher Schwänke und Gedichte.
Foto: Pressestelle Bistum Augsburg

Mixa, das Sprachrohr der Reaktionäre tönt sehr laut, damit endlich mal wieder die Presse auf ihn schaut. Das Thema ist für ihn Nebensache; die Hauptsache, es gibt Stimmungsmache. Und solange die Einfältigen glauben, ein geweihter Herr dürfe sich alles erlauben und nicht durchschau’n das miese Spiel, kann er sich aufführen, wie er will. Ein Christ, der den eigenen Verstand benutzt, wird als Kirchenfeind zurechtgestutzt. Denn nur der ist ein guter Christ, der in blindem Gehorsam alles frißt. Gottlob tut das die Mehrzahl nimmer und das ist fürwahr ein Hoffnungsschimmer.

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Kommentare (30)

  • Heinrich Heine

    |

    Was bitte ist denn eine „kritische Katholikin“ ?
    Entweder man ist Katholik, oder nicht.
    Im Übrigen erinnert mich das Gedicht, was die Reimform anbelangt, an die besonders geistreichen Gedichte zu Geburtstagen, welche da lauten:

    „Unglaublich aber wahr,
    der Sepp wird heute 50 Jahr.
    Drum freuen wir uns sehr,
    hoffentlich werdens noch 50 mehr.“

  • Neuromancerr

    |

    Trefflich gesprochen alter Heine!
    Wobei ich bei Spottversen auf mir missliebige Personen gerne dass Reimschema nachsehe.
    Aber lachen musste ich doch lauthals bei ihrem Kommentar.

  • C.V.

    |

    Was macht Frau Vietze eigentlich hauptberuflich? Ich mein, außer Gedichte über Bischöfe (Müller, Mixa) verfassen und ungefragt jede Woche einen Leserbrief an die Lokalpresse schicken, egal zu welchem Thema?
    Könnte das auch mal jemand eruieren, ob bei der großen Lyrikerin vielleicht irgendwas in der Vergangenheit im Argen liegt, woraus dieser unfassbare Hass auf sämtliche Kleriker dieser Welt zu schließen ist? Vielleicht hat sie ja ein Kaplan einmal nachsitzen lassen oder unfair benotet im Religionsunterricht, oder sie durfte nicht mit zum Kommunionsausflug…irgendwie sowas, anders lässt sich das echt nicht mehr erklären.

  • gifthaferl

    |

    @ C.V.

    Ach was?!

    Ihr Kommentar hier – Leserbrief – wurde angefragt?

    Von wem?
    Damit ich beim nächsten Mal weiß, wen ich fragen muss, bevor ich schreibe.
    Oder darf man das auch nicht, und muss ausdrücklich aufgefordert werden?

    VON WEM um Himmels Willen – nicht dass ich meine ich wäre gefragt – und der/die hat die Berechtigung überhaupt nicht.

  • H. Müller

    |

    @C.V.

    Was machen Sie eigentlich hauptberuflich, und qualifiziert Sie das überhaupt zum Schreiben eines Leserbriefs?

  • C.V.

    |

    Oh, schön, zwei Antworten, aber leider nur Gegenantworten und keine Beantwortung meiner Frage.
    Seltsam. Ahja und ein Kommentar meinerseits in einem Internetforum ist immer noch nicht so penetrant sie die permanente Meinungskundgebung von Frau Vietze in so ziemlich JEDEM Leserbriefteil der lokalen Tageszeitung mit dem großem „M“. Und zwar zu sämtlichen Themen. Berufsnörglerin????

  • Mathilde Vietze

    |

    Werter Herr oder Frau C.V. warum eigentlich schreiben Sie Ihren
    rikchtigen Namen nicht? Ich habe es auch getan.
    Der Tenor Ihres Kommentars kommt mir bekannt vor:
    Wenn man diejenigen Kleriker, die das Rad zurück ins
    Mittelalter drehen wollen, kritisiert, dann haßt man alle
    Kleriker dieser Welt. Da haben Sie sich aber gewaltig
    verrant. Ich bin in aufgeschlossenen katholisdhen Kreisen
    sehr gern gesehen und von den Reaktionären muß ich
    nicht geschätzt werden, das wäre Lob von der falschen
    Seite.
    Ich könnte Ihnen eine ganze Reihe wertvoller Priester auf-
    zählen, mit denen ich guten Kontakt habe und die auch
    meine Meinung teilen. Natürlich dürfen sie das nur
    im Geheimen, weil sie sonst in echt christlicher Nächsten-
    liebe von der „gottgewollten Obrigkeit“ in die Wüste ge-
    schickt werden.
    Kritik an Personen ist noch lange keine Glaubensfeindlich-
    keit, auch wenn diejenigen, die andere für sich denken
    lassen, sich das weismachen lassen.
    Und – wenn Sie mich künftig wieder kritisieren, was ja Ihr
    gutes Recht ist, dann sind Sie doch bitte so mutig und
    nennen Ihren Namen. Oder sind Sie zu feig dazu?

  • Sir Sonderling

    |

    Sorry, ich finde das Gedicht schon etwas schlicht.
    Ebenso peinlich wie das Thema „kritische Katholiken“.
    Merkt Ihr denn nicht, wie Ihr Euch in eurem unsinnigen Bemühen selbst der Lächerlickkeit preisgebt und gleichzeitig das bigotte Verhalten der Schwarzkittel auf anderer Ebene lebt?
    In dieser Kirche hat die Kritik von Laien keine Existenzberechtigung. Das ist nun mal so, so sind die Regeln. Wenn Ihr eine andere Kirche wollt, müsst Ihr eine andere gründen. Ich kann nicht im Fußballverein Mitglied sein und gleichzeitig verlangen, dass dort nach Tischtennisregeln gespielt wird. Wenn mir das nicht passt muss ich halt austreten bzw. den Verein wechseln (s. auch „vom Regen in die Traufe“).
    Aber nein, Ihr bleibt schön brav zahlende Schäfchen – treu in der Tradition einer der bluttriefendsten Organisationen aller Zeiten verwurzelt. Mit Eurem Geld erhaltet Ihr die Macht der Verbrecher und Vertuscher in der Brokat- und Häkelwäsche. Das einzige was ihnen weh, tut ist Euer Austritt. Denn dann gehts ums Geld, und das ist es, was sie einzig interessiert (neben der Macht, an der Ihr mit euren Laien-Betkeisen nicht kratzen werdet).

    Servus,
    Sir S.

  • grace

    |

    Was manchen Älteren vom Austritt abhält, ist die diffuse Angst, keine ordentliche Beerdigung, kein Grab auf einem Friedhof zu erhalten oder gar irgendwo namenlos verscharrt zu werden.

  • MAx

    |

    @ kritische Katholikin

    Die kath. Kirche ist per se keine demokratische Einrichtung, war sie noch nie und wird sie nie sein.
    Ein Blick ins Kirchenrecht und den Katechismus sollte da weiterhelfen.
    D. h. wer mit den Spielregeln der röm. kat. Kirche nicht klar kommt sollte einfach aus dieser Kirche austreten. Wer aber dazu nicht bereit ist sollte sich an die Regeln halten.
    Es gibt genügend christliche Alternativen zur röm. kath. Kirche.
    Insofern stimme ich Sir Sonderling voll zu !
    Als Alternative zur Kirchensteuer bietet sich eine Spende an, die wirklich den Empfänger erreicht.
    Und nein das Argument mit den vielen kirchl. Einrichtungen, wie etwa Krankenhäuser und Kindergärten, ist nicht zutreffend. Jede dieser Einrichtungen wird überwiegend vom öffentlichen Haushalt finanziert und nicht von der Kirchensteuer. Einfach nachzulesen im Haushaltsplan jeder Kommune, in der sich eine kirchl. Einrichtung befindet.

  • Mathilde Vietze

    |

    Ich finde es ergötzlich, daß hier all diejenigen, die nicht in der Lage sind, sich argumentativ mit
    dem Thema auseinanderzusetzen, glauben, hier ein Forum gefunden zu haben, wo sie sich auskotzen
    können. Mir dient das zur Erheiterung und erspart mir den Kauf eines Wiitzblattes.

    Und – auf digital kann jeder sich einklinken und zwar unter info@regensburg-digital.de und bei der
    MZ unter redaktion@mittelbayerische.de

    Da muß man keine „Beziehungen“ haben.

    Und wann kommt jetzt die nächste Drohung, daß , daß Gott mich am Jüngsten Tag bestrafen wird?

  • Sir Sonderling

    |

    Wenn es den „lieben Gott“ wirkich so geben sollte, wie ihn sich aufgeschlossene und kritische Katholiken in Ihren modernen Kirchenliedern gerne zurechtsingen, dann wird er nicht fürs aufrechte Austreten strafen – aber dafür, dass man lebenslang eine Organisation, in der systematisch kriminell und menschenverachtend gehandelt wird, finanziell unterstützt hat.

  • grace

    |

    Ich hatte noch vergessen zu erwähnen: die Angst, nicht in den Himmel zu kommen, sondern in die Hölle!

  • StuhloderSessel

    |

    Für c.v. und den Nachwuchs-Heine
    zwei kleine aber trotzdem feine
    Gedichte von nem klugen Mann
    der reim-dich-oder-fress-dir kann:

    „Dann in Kutten Schritten zwei
    Trugen ’ne Monstranz vorbei.
    Wurd die Kutte hochgerafft
    Sah hervor ein Stiefelschaft.

    Doch dem Kreuz dort auf dem Laken
    Fehlen heute ein paar Haken
    Da man mit den Zeiten lebt
    Sind die Haken überklebt.

    Drunter schritt dafür ein Pater
    Abgesandt vom Heiligen Vater
    Welcher tief beunruhigt
    Wie man weiß, nach Osten blickt.“

    und

    „Die Glocken läuten und die Salven krachen
    Nun danket Gott als Mörder und als Christ
    Er gab uns Feuer, Flammen zu entfachen
    Wisst: Volk ist Pöbel, Gott ist ein Faschist.“

    Bertolt Brecht

    :-)

  • Corelli

    |

    @Mathilde Vietze
    >>Ich finde es ergötzlich, daß hier all diejenigen, die nicht in der Lage sind, sich argumentativ mit
    dem Thema auseinanderzusetzen, glauben, hier ein Forum gefunden zu haben, wo sie sich auskotzen
    können.

    Erstaunliche Selbsterkenntnis, bei Katholiken sonst ganz unüblich – bravo!
    Denn damit meinen Sie ja sicher in erster Linie sich selbst.
    Oder halten Sie Ihr – mit Verlaub – kindisches Gereime etwa für eine argumentative Auseinandersetzung?

  • Roland Hornung

    |

    Für Mathilde

    “ Zum großem X, der Zahl des Kritikaster-Pack,
    ist nun genau bekannt die Lösungsmenge !
    Kaum, dass ich es zu schreiben wag‘,
    in meiner Arbeitszimmer-Enge:

    Es sind nur Wenige, vielleicht voller Neid ?
    Was Sie wollen ? Wohl deine Unschuld, bleib‘ brav, liebe Maid !
    Du bist schön wie Mona Lisa, klug wie Madame Curie,
    liebe Mathilde, verlass‘ uns hier nie ! „

  • Corelli

    |

    Noch’n Gedicht.

    Die Mistgabel Gottes

    Die Mistgabel Gottes hat drei Zacken,
    damit wird er Dich schon packen.
    Mit dem Bischof-Müller-Zinken bohrt er Dir in den linken,
    mit dem Kardinal-Meisner-Zacken in den rechten Backen.
    Und mit der Spitze Mixa in der Mitte der Stange,
    da fackelt er auch nicht lange.
    Die bohrt er Dir göttlich tief in den After.
    Das glaubst Du nicht? Das schafft er!

    (frei nach Otto Waalkes)

  • Joachim Datko

    |

    Ob das wahr ist?
    =========================
    Roland Hornung
    9. März 2010 um 15:19 Uhr

    „Für Mathilde … Kritikaster-Pack … Du bist schön wie Mona Lisa, klug wie Madame Curie,
    liebe Mathilde, … ““
    =========================
    Mathilde Vietze
    7. Februar 2009 um 9:09 Uhr

    „Lieber Roland Hornung, … Deine fun-
    dierten und sachlichen Diskussionsbeiträge.“
    Siehe:
    http://www.regensburg-digital.de/katholische-taliban/04022009/

  • Roland Hornung

    |

    Es geht nicht um den Wahrheitsgehalt eines Gedichtes – nein. Es geht vielmehr darum, dass Corelli – ein berühmter Barockmusiker und – komponist – und ich – ein Ur-ur…Enkel von Walther von der Vogelweide –
    wieder einen Dichter- und Sängerwettstreit initiieren wollen.

    Dann singt und dichtet mal schön !

    Euer Roland

  • Mathilde Vietze

    |

    Lieber Roland Hornung, ich danke Dir herzlich für die ermunternden Worte.
    Ich hätte ja gar nichts gegen das „Kritikerpack“, wenn es nur echt kritisch
    wäre und nicht in einer primitiven Art sich artikulieren würde. Erwarten die
    etwas von mir, daß ich mich auf eine Stufe mit ihnen stelle?

    Natürlich, wenn einem gar nichts anderes mehr einfällt, sind meine Gedichte
    „natürlich“ simpel und werden den einfach struktuiert. Meinetwegen; was
    kümmert es die deutsche Eiche………….

    Und all diejenigen, die so oberschlau fragen, was ich denn eigentlich „sonst
    noch“ tue, könnten sich ja gerne mit mir in Verbindung setzen, wenn sie den
    Mut dazu hätten, Aber, sie haben ja nicht mal den Mut, ihren Namen unter
    die „Weisheiten“, die sie verbraten, zu schreiben.

    Wie sagt der Volksmund so treffend: „Vom Ochsen kann man halt nur
    Rindfleisch erwarten!“

  • Roland Hornung

    |

    Guten Appetit, liebe Mathilde,

    ist du das Rindfleisch mit Meerrettich oder als Sauerbraten ? Wahrscheinlich ist das Rindfleisch schon
    etwas zäh und un(aus)gegoren, so wie die Beiträge jener …..

  • Sir Sonderling

    |

    Man möchte selbst als Agnostiker ausrufen: Mein Gott!!
    Frau deutsche Eiche, Ihre Hybris ist erstaunlich.

  • gifthaferl

    |

    „Und all diejenigen, die so oberschlau fragen, was ich denn eigentlich “sonst
    noch” tue, könnten sich ja gerne mit mir in Verbindung setzen, wenn sie den
    Mut dazu hätten, Aber, sie haben ja nicht mal den Mut, ihren Namen unter
    die “Weisheiten”, die sie verbraten, zu schreiben.“

    Mathilde Vietze

    Das war exakt EIN Schreiber – oder?

    Und wer hat Sie sonst noch im Kirchensinne hier kritisiert außer dem?

    Wer natürlich meint, um dann mal „argumentativ“ auf ihr Gedicht einzugehen, der Katholizismus sei vom Gebrauch des eigenen Verstandes – zumal der Laien – gekennzeichnet, oder zunehmend heute irgendwie………………, der kann den Katholizismus nicht verstanden haben.

    Nur weil heute auch in Kirchenkreisen – unteren wohlgemerkt – oft ein Katholizismus light unters Volk gebracht wird, der vieles weglässt, oder verbrämt, was aber nach wie vor alles zu 100% zu glauben ist, um Katholik zu sein, kann man, wenn man sich auskennt ja nicht wirklich annehmen, das sei nun auch der Katholizismus.

    Was zu glauben ist, bestimmt der Vatikan, und sonst niemand, und wer das nicht glaubt, der ist ein Ketzer und kommt in die Hölle, auch wenn er meint ein kritischer Katholik zu sein, und schön brav in dem Verein bleibt, in dem er/sie nun mal nullnichts mitzubestimmen hat, schon gar nicht als Frau.
    Man muss sich im Handeln nicht an die Vorschriften halten, sofern man nur glaubt, dass alles absolut richtig ist, und Verstöße bitterlich bereut – immer wieder – aber zu glauben hat man ohne jeden Zweifel.

    Kritische(r) Katholik(in) ist ein Paradoxon.

    Und Christ ist gewiss kein Synonym für Katholik, wie sie das ebenfalls in Ihrem Gedicht fälschlicherweise gleichsetzen.

    Für mich persönlich ist das zwar wurscht, für diverse Gruppen nicht katholischer Christen vermutlich nicht, zumal sie aus katholischer Sicht ja nach wie vor keine wahren Gläubigen sind.
    Die Alleinsseligmachende kennt da kaum was neben sich was den einzig wahren Glauben anbetrifft, ich hab vom Vatikan nichts anderes gehört…………..Sie?

  • Mathilde Vietze

    |

    Lieber Roland Hornung, auf Deine Frage hin, w i e ich das Rindfleisch esse: Ich bin Vegetariern, aber
    keine verbissene, die dem anderen seinen Braten nicht gönnt, sondern aus gesundheitlichen Gründen.
    Könntest Du mir mal bitte Deine E-Mail-Adresse zukommen lassen; ich hätte da ein paar sehr interessante
    Sachen für Dich.
    Halt‘ die Ohren steif und lasse Dich von den vielen Einfaltspinseln, die sich sehr gescheit vorkommen,
    nicht beeindrucken; der liebe Gott hat halt eine großen Tiergarten.

  • Mathilde Vietze

    |

    Es ist ja wirklich keiner verpflichtet, meine Gedichte, bzw. Leserbriefe für gut zu finden.
    Wenn aber die diversen Schreiberlinge meinen, sie könnten mich mit dem, was sie da
    absondern, tangieren, irren sie sich gewaltig.
    Beleidigen kann mich nur jemand, denn ich ernst nehme und dazu gehört diese Spezies nicht.
    Wie heißt es so schön „Das andere klüger sind als wir, das macht uns selten doch Plaisier………
    Und wenn Neidhammel & Co sich unbedingt auslassen müssen: Der liebe Gott hat einen
    großen Tiergarten.

  • Sir Sonderling

    |

    Autsch! Wer soll Ihnen denn bitte Ihr Gedichtlein neiden? Peinlich, peinlich, diese Selbstüberschätzung.

  • Herbert W.

    |

    Frau Vietze, wieso darf man Sie nicht kritisieren, ohne, dass sie gleich herumgiften, andere seien „neidisch“. Auf was denn? Auf ihr anscheinend nicht ausgelastetes Privatleben?
    Nehmen Sie mir das nicht übel, aber sie nerven einfach nur noch. Und wer zu JEDEM Pups seinen Senf dazugibt, der ist auch irgendwann nicht mehr glaubwürdig.

    Und wer bitte,nimmt Sie denn bitte noch ernst? Die Stadt Regensburg nicht, die Kirche sicherlich auch nicht (außer die 5-6 die paar mal im Jahr mit selbstgebastelten Plakaten um „Fünf vor 12“ vor dem Dom stehen) und auch sonst irgendwie niemand. Außer vielleicht irgendein SPD-Ortsverband Hinterguglhapfing…

    Also, verstehen Sie das jetzt nicht falsch, aber worauf bilden Sie sich eigentlich etwas ein? Woher nehmen Sie dieses unglaubliche Selbstbewusstsein eigentlich her? Das würde mich echt mal interessieren.

    Ansonsten siehe mein Beitrag zum FDP-Bericht…

  • Mathilde Vietze

    |

    Wo eigentlich habe ich gesagt, daß man mich nicht kritisieren dürfe.
    Ich habe nur die ziemlich primitive Art, w i e es manche tun, angesprochen.
    Aber, jeder blamiert sich halt, so gut er kann.

  • C.V.

    |

    Bei Facebook gibt es eine wunderbar-lustige Gruppe, die da heißt
    „Wenn ich alt bin, werde ich nur noch nörgeln- das wird ein Spaß“

    Frau Vietze, das passt einach zu gut. Frustriert, genervt von allem und jedem (HALT außer mit den „kritischen“ Menschen, was auch immer das sein mag) unzufrieden und am Nörgeln…

    Auch eine Lebensabendgestaltung….

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