SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 12. März 2010

Joachim W. bekleidet einen hohen Posten in der Regensburger Stadtverwaltung. Er setzt sich dort mit Vehemenz für all jene ein, die nicht mit einer eigenen Stimme für sich eintreten können, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Und: Er ist selbstlos. Um den Koalitionsfrieden zu wahren und die Stabilität dieser Stadt nicht zu gefährden, hat er ungeachtet anderer Ambitionen sämtliche Journalisten in Stadt und Landkreis Regensburg angewiesen: „Bitte zitieren und fotografieren Sie mich nicht, weil sonst einige in der CSU Probleme haben und der Koalitionsfrieden gefährdet ist.“

Alle Medien, die guten Willes sind und denen die Zukunft unserer Stadt am Herzen liegt, haben sich an dieses Gebot strikt gehalten. Nur ein Medium nicht: Die Mittelbayerische Zeitung. Wiederholt hat sie das Gebot des Joachim W. gebrochen und sich damit an der Zukunft der Stadt Regensburg und ihrer Bürgerinnen und Bürger versündigt.

Und das bereits am Morgen danach (!).

Diverse Photographien und Zitate von Herrn W. wurden in den letzten Tagen von der Mittelbayerischen Zeitung veröffentlicht. Wie nun die CSU darauf reagieren wird, welche Auswirkungen das für die Zukunft unserer Stadt zeitigen wird, ist unabsehbar.

Es stellt sich die Frage: Was will der MZ-Herausgeber, IHK-Präsident und Bundesverdienstkreuzträger Peter Esser mit dieser Schmutzkampagne gegen den wohl einzigen politischen Vertreter Regensburgs mit Rückgrat und Profil erreichen?

Die Unbarmherzigkeit der Barmherzigen Schwestern

„Wen Gott liebt, den züchtigt er.” An diesen Spruch kann sich Thomas Bauernfeind (Name geändert) immer noch erinnern. Was die „Barmherzigen Schwestern” dem heute 51jährigen in einem Regensburger Kinderheim angetan haben, würde das Bistum wohl mit dem eigens geschaffenem Euphemismus „pädagogischer Übergriff” bezeichnen. Bis zum Alter von 14 Jahren war Bauernfeind ein Heimkind in der […]

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