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Wer bis heute keine Briefwahlunterlagen erhalten hat, muss sich beeilen. Es braucht eine Verlustanzeige plus Eidesstattlicher Versicherung, um noch wählen zu dürfen.

Von Robert Riedl und Stefan Aigner

Wie groß sind die Probleme beim Versenden der Briefwahlunterlagen in Regensburg? Am Donnerstagabend, drei Tage vor der OB-Stichwahl, hat Grünen-Stadtrat Stefan Christoph dazu im Verwaltungs- und Finanzausschuss, nachgefragt.

38.000 Wählerinnen und Wähler haben demnach Briefwahl beantragt. Die Unterlagen lagen seit letzter Woche bei einem Postdienstleister und sollten spätestens Dienstag diese Woche in den Briefkästen landen. Das hat aber definitiv nicht überall geklappt.

Arbeitsgericht

Zweifelhafter Grund, diverse Formfehler: Spitzenmedizinerin am Universitätsklinikum Regensburg wehrt sich gegen Kündigung

Arbeitszeitbetrug wirft das Universitätsklinikum Regensburg einer Leitenden Oberärztin vor. Es geht um 80 Minuten. Das Verfahren reiht sich ein in eine Reihe an Problemen im Umgang mit dem ärztlichen Personal – nicht nur in Regensburg. Verantwortlich dafür ist insbesondere auch der Freistaat Bayern.

Grünen-Kandidatin scheitert knapp

Schwarz-rotes Stichwahlduell nach Herzschlagfinale um Platz 2 bei Regensburger OB-Wahl

137 Stimmen mehr als Helene Sigloch (Grüne) bringen am Ende Thomas Burger (SPD) in die Stichwahl gegen Astrid Freudenstein (CSU). Der Stadtrat ist zersplittert wie nie. CSB und die Partei fliegen raus, die Brücke stürzt ab. Volt stellt künftig zwei, die Linke vier und die AfD fünf Stadträte.

Von der Straße in den Stadtrat

Die extreme Rechte in der Regensburger Kommunalpolitik

Jan Nowak von der Mobilen Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus informierte letzte Woche im Gewerkschaftshaus über rechtsextreme Umtriebe in der Regensburger Kommunalpolitik. Dabei standen vor allem die Akteure der AfD im Fokus. Welche Ideologie treibt sie an, wie agieren sie und vor allem: Wie hoch sind ihre Chancen in den Stadtrat einzuziehen?

Ungültiger Bebauungsplan mit Folgen

Millionenrechnung für Wenzenbach: Insolvenzverwalter fordert Erschließungskosten für den Roither Berg

Weil die Gemeinde Wenzenbach für das Gebiet am Roither Berg einen verfassungswidrigen Bebauungsplan beschlossen und bis heute nichts unternommen hat, fordert der Insolvenzverwalter der Grundstücksentwicklungs GmbH knapp 3,9 Millionen Euro von der Kommune.

Regensburg Analog

Alle zwölf waren da! Regensburgs OB-Kandidaten im Live-Gespräch

90 Minuten bei Musik, Getränken und nicht nur Politik: Seit letztem Dezember haben wir die OB-Kandidatinnen und -Kandidaten zum Live-Gespräch ins Studio von Ghost Town Radio eingeladen. Alle sind gekommen. Mit Ingo Frank (Die Partei) haben wir diese Gesprächsreihe am Mittwoch abgeschlossen. Hier nochmal alle Kandidaten in der Reihenfolge ihres Erscheinens.

Aggressiver Brücken-Sprayer

„Er wollte nur nerven.“ Bewährungsstrafe für 43-Jährigen nach Serie von Bedrohungen quer durch Regensburg

Mehrfach vorbestraft, auf Bewährung und immer wieder aggressiv – trotzdem verurteilt das Amtsgericht Regensburg einen 43-Jähriger erneut zu einer Bewährungsstrafe. Wesentlicher Grund: eine psychische Erkrankung. Der Mann hatte letztes Jahr unter anderem zwei Männer auf der Steinernen Brücke bedroht.

Besucherzahlen drastisch eingeschränkt

Nach städtischer Kontrolle: Regensburgs Kulturzentrum Alte Mälzerei ist in Gefahr

Eine drastische Begrenzung der Besucherzahlen bringt das Kulturzentrum Alte Mälzerei in Gefahr. Die einen sprechen von neuen Bestimmungen. Die Stadt hält dagegen: Die Zahlen gelten seit fast 40 Jahren. Nur: Den Behörden fiel das zuvor offenbar jahrzehntelang nicht auf.

18 Millionen gefordert

Neues Angebot im Millionenprozess gegen frühere REWAG-Chefs: Einigung – oder geht die Stadt volles Risiko?

18 Millionen Euro fordert der Regensburger Energieversorger, der mehrheitlich der Stadt gehört, von seinen beiden Ex-Vorständen. Bei ersten Termin sah es nicht gut aus für Stadt und REWAG. Nun hat die Versicherung der Ex-Vorstände ein neues Angebot vorgelegt.

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