SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 26. Januar 2021

Massive Vorwürfe gegenüber der Polizei nach der Auflösung einer „Corona-Party“ in einem Posting auf der Plattform Instagram sorgten für zahlreiche Reaktionen. Im Nachhinein relativiert der Betroffene die Vorwürfe und rudert in einigen Punkten zurück.

Die Spuren der Flucht. Auf Grund der Schmerzen sitze er derzeit im Rollstuhl, sagt Ismael K. Quelle: Screenshot Instagram

Die roten Streifen an den Handgelenken weisen noch auf die Handschellen hin. Abschürfungen im Gesicht, an den Händen und am rechten Knie zeugen von einer eher unsanften Begegnung zwischen einem jungen Mann und mehreren Polizeibeamten am vergangenen Freitagabend. Die Bilder von Ismael K. (Name geändert) sorgten am Wochenende auf der Plattform Instagram für viel Aufregung und reichlich Diskussionen. Seine Freundin, die die Bilder veröffentlichte, erhob schwere Vorwürfe und schrieb etwa: „Eine Polizei ist da um zu helfen und nicht um jemanden zu verprügeln!!!!“ (sic). Den Polizeibeamten rief sie in dem Post „SCHÄMT EUCH!!!!!!!“ entgegen und schrieb davon, dass sieben Beamte mit Schlagstöcken auf ihren Freund losgegangen seien.

Baugenossenschaft Regensburg

Der Postblock wird abgerissen

Die „Baugenossenschaft Regensburg“ bestätigt, dass ein Großteil des Gevierts im Stadtosten abgerissen und neu gebaut werden soll. Das sei auch eine Maßnahme, um die Existenz der 1899 gegründeten Genossenschaft mit ihren derzeit rund 520 Wohnungen langfristig zu sichern.

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