SOZIALES SCHAUFENSTER

Autor Archiv

Immer noch harren über 20 Personen im Pfarrheim aus. Foto: Archiv/Mathias Roth

Immer noch harren über 20 Personen im Pfarrheim aus. Foto: Archiv/Mathias Roth

UPDATE: Bistum stellt Strafanzeige gegen die Gruppe im Pfarrheim.

Die Räumung des Pfarrheims St. Emmeram, in dem sich nach wie vor über 20 Personen aufhalten, wird zunehmend wahrscheinlicher. Erwachsene, die das Pfarrheim verlassen, werden auf Direktive des Bistums vom Sicherheitsdienst nicht mehr reingelassen. Drei Personen wurden im Laufe der Woche von der Polizei festgenommen.

Asylsuchende im Pfarrheim St. Emmeram

Keine “geduldete Präsenz” mehr für Asylsuchende im Pfarrheim St. Emmeram

Das Bistum Regensburg hebt die Duldung der sich derzeit im Pfarrheim St. Emmeram befindenden Asylsuchenden aus unterschiedlichen Balkanländern auf. Diese wollen jedoch, nachdem die Polizei rund um den Wiesmeierweg weitgehend abgezogen ist, mit Kirchenvertretern an einem Runden Tisch weiter verhandeln. Unterstützergruppen haben sich mit einem offenen Brief ans Bistum gewandt.

Polizeieinsatz am Pfarrheim St. Emmeram

Ehemalige Dombesetzer treten in Hungerstreik

Im Zuge eines großen Polizeieinsatzes am Mittwoch im Bereich des Pfarrheims St. Emmeram, in welchem sich seit einer Woche die ehemaligen Dombesetzer befinden, spricht die Polizei von einer Vorsichtsmaßnahme. Die Gruppe der ehemaligen wirft währenddessen der Kirche vor, Abmachungen zu missachten und tritt in einen Hungerstreik.

Pressekonferenz

“Was sollen wir machen?” – Protestierende Roma im Dom schildern ihre Lage

Die über 40 Balkan-Flüchtlinge, die am gestrigen Dienstag im Regensburger Dom Quartier bezogen haben, äußerten sich im Rahmen einer Pressekonferenz zu ihren Motiven, den Hintergründen ihrer Lebenssituation und ihren Perspektiven. Der Bistum Regensburg dankten sie dabei ausdrücklich für die bisherige Unterstützung.

SPD-Stadtverbandsdelegiertenkonferenz

Wolbergs will nach Abschluss der Ermittlungen alles offenlegen

Eigentlich wollte Oberbürgermeister Joachim Wolbergs bei der Stadtverbandsdelegiertenkonferenz der Regensburger SPD am 04. Juni zum Thema „Gut für Regensburg“ referieren. Dominierend war in seiner Rede dennoch die sogenannte Spendenaffäre. Nach Abschluss der Ermittlungen will Wolbergs Rechnungen und Spenden aus dem Wahlkampf offenlegen. Die Landtagsabgeordnete Margit Wild wurde erneut mit großer Mehrheit zur SPD-Stadtverbandsvorsitzenden gewählt.

Seenotrettung von Flüchtlingen

“Weil es notwendig ist”

Michael Buschheuer, Initiator der aus Regensburg stammenden Seenotrettungsinitiative Sea-Eye e.V., referierte am 29. Juni auf Einladung von CampusAsyl an der Universität Regensburg über die tägliche humanitäre Katastrophe im Mittelmeer, die Seenotrettung und die Möglichkeiten der Hilfe.

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