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Zu Beginn dieses Jahres hat die Stadt Regensburg das Naturkundmuseum Ostbayern übernommen. Seitdem ist es geschlossen. Wie lange? Unklar. Eine Mängelliste sieht erheblichen Sanierungsbedarf. Doch schon bei weitaus weniger Geld für das Naturkundemuseum gab es vor zwei Jahren Widerstand von Teilen der CSU.

Seit dem 1. Januar ist das Naturkundemuseum Ostbayern geschlossen. Wann es wieder öffnet? Unklar. Foto: as

Seit 65 Jahren residiert das Naturkundemuseum Ostbayern im altehrwürdigen ehemaligen Württembergischen Palais in der Prebrunnstraße beim Regensburger Herzogspark. Raimund Schoberer, Vorsitzender des Bund Naturschutz, spricht von einem „Schatzkästchen“ und einem „Umweltstützpunkt“, der nicht zu ersetzen sei.

10.000 bis 15.000 Besucher kamen laut einer Übersicht von 2024 jedes Jahr in das Museum – vor allem Schulklassen und Kindergartengruppen. Nicht umsonst schwärmt der benachbarte Verein „Regensburger Eltern“ von einem Kleinod: „Altehrwürdig, charmant und voller Überraschungen – von lebensechten Tieren bis zur klingenden Kugelbahn.“

Integrationswille wird nicht belohnt

„Kinder brauchen Freunde, keine Abschiebung.“ An der Pestalozzi-Grundschule Regensburg kämpft man für das Bleiberecht einer Familie.

Gut integriert, erfolgreich absolvierte Deutschkurse und Arbeitsangebote aus der Pflege – dennoch soll eine Familie mit drei Kindern nach Äthopien abgeschoben werden. Ein Versuch am Mittwoch scheiterte am Flughafen. Die Schulfamilie an der Pestalozzi-Grundschule will das nicht hinnehmen. 

Ermessensentscheidung gegen ein Kind

Nicht oft genug in Lebensgefahr – Krankenkasse Audi BKK verweigert schwerkrankem Jungen (7) dringend notwendige Betreuung

Der siebenjährige Neven Pirk braucht dringend eine außerklinische Intensivbetreuung – sonst droht akute Lebensgefahr. Vier Jahre wurde das von der Krankenkasse übernommen. Doch nun schaltet die Audi BKK auf stur – mit fadenscheiniger Begründung.

Behörden wirken desinteressiert

Nach Großbrand hochgiftiger Akkus bei City-Mail Regensburg: Beschäftigte ohne Schutz ins Gebäude geschickt

Nach einem Brand bei dem Postdienstleister City-Mail erheben Beschäftigte schwere Vorwürfe. Akkus, die das Feuer auslösten, wurden demnach nicht ordnungsgemäß gelagert. Beschäftigte wurden unmittelbar nach dem Feuer ins Gebäude geschickt, um es auszuräumen – trotz der offenkundigen Gesundheitsgefährdung ohne Schutzausrüstung.

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