Beiträge mit Tag ‘Joachim Wolbergs’

Bei zwei Terminen zieht der Oberbürgermeister eine Bilanz seiner bisherigen Amtszeit. 

Setzt beim Wohnungsbau auf den Markt: OB Wolbergs. Foto: as

Setzt beim Wohnungsbau auf den Markt: OB Wolbergs. Foto: as


Gleich zwei Mal darf Joachim Wolbergs am Dienstag Bilanz ziehen. Mittags berichtet er im Degginger vor einer Runde von Journalisten, was in den letzten zwei Jahren alles geschafft worden sei. Am Abend hat der SPD-Ortsverein Stadtosten den Oberbürgermeister eingeladen, um Selbiges auch auch für interessierte Bürger zu bieten. Trotz des „denkbar ungünstigen Termins“ (Wolbergs), der FC Bayern spielt zuhause im Halbfinale der Champions League gegen Atletico Madrid, haben es zumindest 30 Zuhörer in den Brandlbräu geschafft. Und – im Gegensatz zu den Bayern, die am Ende des Abends aus der Champions League fliegen – gestalten sich für den OB beiden Termine zum recht erfolgreichen Heimspiel. Ein Anwohner aus der Bruderwöhrdstraße ist sogar extra gekommen, um sich bei Wolbergs für seine Bürgernähe zu bedanken. Etwas, das man als Sozialdemokrat doch nur sehr selten höre, wie der SPD-Ortsvorsitzende Heinrich Kielhorn etwas süffisant anmerkt. Einige Schlaglichter von beiden Terminen.

Wie die MZ mit einem Kampfbegriff umgeht

Mediales Obergrenzen-Tourette

In seiner Neujahrsansprache soll Oberbürgermeister Joachim Wolbergs eine Obergrenze für Flüchtlinge gefordert und damit CSU-Chef Horst Seehofer „den Rücken gestärkt“ haben. Das behaupten Mittelbayerische Zeitung und Wochenblatt. Gesagt hat Wolbergs allerdings etwas anderes und seine Aussage ist auch nicht neu. Wie eine Obergrenze durchgesetzt werden soll, konnten die Schöpfer dieses Kampfbegriffs bislang nicht erklären.

Knatsch um Aufsichtsratsposten

Der Mist mit dem Kleinvieh

Ganz Regensburg echauffiert sich darüber, dass Ex-Oberbürgermeister Hans Schaidinger seinen Aufsichtsratsposten bei der Bayernwerk AG nicht abtreten will. Dabei kann der peinliche Streit um ein mit 12.000 Euro dotiertes Pöstchen den Regensburgern herzlich egal sein.

Hilfe für Flüchtlinge statt Parolen

Wolbergs: „Höchste Vorsicht vor falscher Wortwahl”

Die Clermont-Ferrand-Turnhalle wird im Zuge des Winternotfallplans vorübergehend für die Unterbringung von Flüchtlingen genutzt. Bei einem Pressetermin am Samstag betonte Oberbürgermeister Joachim Wolbergs, wie wichtig es sei, zu helfen – und für wie gefährlich er die Wortwahl von Politikern wie dem Deggendorfer Landrat Christian Bernreiter hält.

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