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Fast 20 Archäologen im Einsatz

Das größte bekannte Gräberfeld Deutschlands

Von den Entdeckungen auf dem Gräberfeld des zukünftigen Dörnberg-Quartiers versprechen sich Archäologen einen sehr guten Einblick in die Entwicklungsgeschichte Regensburgs. Man könne klar vom größten bekannten Gräberfeld Deutschlands sprechen.

Eine Foto von den Grabungen, das zeigt, wie eng die Gräber aneinander liegen: im Vordergrund ein Kind, dahinter eine erwachsene Person. Foto: BLfD

Eine Foto von den Grabungen, das zeigt, wie eng die Gräber aneinander liegen: im Vordergrund ein Kind, dahinter eine erwachsene Person, die darunter bestattet worden war. Foto: BLfD

Fast 20 Archäologinnen und Archäologen sind mittlerweile auf dem Areal des zukünftigen „Dörnberg-Quartiers“ im Einsatz. „Wir haben schon vermutet, dass wir hier einiges finden“, sagt Dr. Christian Behrer, archälogischer Fachberater der Investorenfirma. Von der Dimension sei man aber doch überrascht gewesen. Zwar werden die Grabungen noch mehrere Monate dauern, allerdings befinde man sich im Zeitplan, so Behrer. 

Bedeutende "Nekropole"

„Tausende Römergräber“ unterm künftigen Dörnberg-Quartier?

Dort, wo unter dem Namen „Das Dörnberg“ ein neues Stadtquartiere entstehen soll, wurden zahlreiche Römergräber entdeckt. Das an sich ist nicht überraschend – mit einer solchen Dimension scheinen die Archäologen aber nicht gerechnet zu haben. Die Grabungen werden noch mehrere Monate dauern.

Nach Kritik von Bürgermeister und Ehrenamtlichen

Flüchtlingsunterkunft Wenzenbach: Vermieter muss nachbessern

Nach der Kritik des Wenzenbacher Bürgermeisters an Mängeln in einer Flüchtlingsunterkunft hat das Landratsamt den Vermieter zu Nachbesserungen aufgefordert. Zwischenzeitlich steht fest: Für die etwa 130 Quadratmeter erhält der monatlich mindestens rund 5.000 Euro Miete.

Interview mit Rechtsreferent Schörnig

Betretungsverbot: „Da geht es um fünf oder sechs Fälle im Jahr.“

Betretungsverbot für Feierzonen in der Altstadt: Vergangene Woche hat der Rechtsreferent der Stadt Regensburg zusammen mit Oberbürgermeister Joachim Wolbergs diesen Plan öffentlich vorgestellt. Seitdem hat Schörnig einige böse Mails bekommen. Ungefähr 30 dürften es sein, sagt er. Tenor: Die Stadt wolle den abendlichen Besuchern das Feiern verbieten. Ein Interview.

Gutachter: Bäume sind vogelfrei

Jahn-Extrawurst ist „öffentliches Interesse“

Manche dürfen auch während der Vogelbrutzeit Bäume fällen. Die Stadt Regensburg erklärte eine Baumaßnahme des SSV Jahn zum „öffentlichen Interesse“ und erteilte eine Ausnahmegenehmigung. In den gefällten Bäumen brüten zudem laut einem „anerkannten Biologen“ keine Vögel.

Fragwürdige Abholzaktion

SSV Jahn: Extrawurst beim Bäume fällen?

Reihenweise wurden auf dem Sportgelände am Kaulbachweg in den letzten Tagen Bäume abgeholzt, Vorbereitungsmaßnahmen für einen Allwetterplatz für den SSV Jahn. Gemäß Bundesnaturschutzgesetz sind Abholzungen aber noch bis 30. September verboten.Im Gespräch ist es schon seit Längerem: Der SSV Jahn Regensburg will auf dem Gelände am Kaulbachweg Millionen investieren, um eine Talentschmiede zu etablieren. Nach […]

Ehrenwerte braune Herren

Geheimniskrämerei um Engert-Gutachten

Der frühere NS-Bürgermeister Hans Herrmann ist aller städtischen Ehren ledig. Das wird kommende Woche im Stadtrat wohl so beschlossen werden. Nach der Sommerpause soll das auch dem antisemitischen „Universitätsvater“ Josef Engert widerfahren. Erstaunlich: Während die von der Stadt beauftragte Untersuchung zu Herrmann veröffentlicht wurde, soll das Gutachten zu Engert unter Verschluss bleiben.

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