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„Größere Geschütze auffahren“ wollten anonyme Aktivistinnen am Luxusklo dieses Mal. Doch sie wurden von der Polizei gestört.

Die Polizei traf rasch am Tatort ein und störte die Aktivistinnen. Von ihnen und von den Stühlen fehlt jede Spur. Foto: pm

Wenn man so will, haben die unbekannten Aktivistinnen, die seit Monaten am Luxusklo am Schwanenplatz aktiv sind, dem Ziel der Regensburger Stadtverwaltung auf ihre Weise Rechnung getragen. Denn ohne Stühle dürfte sich die Verweildauer in dem Wartehäuschen für Bustouristen nochmals deutlich verkürzen.

Doch Spaß beiseite: In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden sieben der acht bunten Stühle, die dort im November festgeschraubt wurden, vom Boden gelöst. Bereits am frühen Montagmorgen hat sich ein „Kunstkollektiv“ namens „Fußabdrücke“ in einer E-Mail an mehrere Medien zu der Aktion bekannt.

Kritik von allen Seiten

CSU lässt Regensburgs Sozialbürgermeisterin Freudenstein hängen: Bauausschuss zerpflückt Pläne für leerstehendes Hochhaus

Einhellige Ablehnung erfuhr ein Beschlussvorschlag von Sozialbürgermeisterin Astrid Freudenstein (CSU) im Bauausschuss des Stadtrats. Demnach sollten Obdachlosse vorübergehend in dem leerstehenden Hochhaus auf der ehemaligen Pionierkaserne untergebracht werden. Ein Frage kam immer wieder: Warum stand der Punkt überhaupt auf der Tagesordnung?

„Sozialchauvinismus“

AfD will Sozialpass streichen – hält die Brandmauer im Landkreis Regensburg?

Vordergründig geht es der AfD ums Sparen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten für den Landkreis. Doch es ist nicht der erste Versuch der Rechtsaußenpartei, das Teilhabeprojekt zu kippen, das keine zwei Prozent der Summe ausmacht, die eingespart werden müsste. Nicht nur die Landrätin und ihre Freie Wähler-Fraktion schweigen im Vorfeld der Sitzung zu dem AfD-Vorstoß.

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