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Sitzen zwei Aliens in ihren gelben Strick-Einteilern bei der Gynäkologin. Was nach dem Beginn eines richtig schlechten Witzes klingen mag, ist tatsächlich eine der ersten Szenen von „Shut up and suffer“. Der 19-minütige Streifen von Emma Bading lief bei der diesjährigen Internationalen Kurzfilmwoche und versucht sich an einem gesellschaftlich hoch umstrittenen Thema auf äußerst humorvolle Weise. Schwere Themen, tiefgründige Gedankengänge und allerlei Bezüge zur Weltlage – daran mangelte es der Kurzfilmwoche (KuFi) nicht. Aber auch positive Emotionen kamen nicht zu kurz.

Die diesjährige Kurzfilmwoche ist zu Ende gegangen. Foto: Anna Liepelt

Da war etwa diese junge Frau, die irgendwo in der türkischen Hochebene unterwegs ist. Dass sie in ihr Heimatdorf zurückkehren will, um ihrem Vater nach vielen Jahren der Abkehr ein altes Tasteninstrument zurückzubringen, entspinnt sich erst allmählich. Im Zentrum von Selin Öksüzoğlus „Adieu Tortue“ steht die Begegnung mit einem Mädchen. In der an sich kargen Steppenlandschaft entwickelt sich so ein Roadmovie der etwas eigenwilligeren Art – und eine schöne Erzählung von ungeplanten Begegnungen zwischen Trauer und Verlust.

Ungeplante Begegnungen gehören bei der KuFi ohnehin dazu. Da plauderten in der vergangenen Woche rund um die Kinosäle zum einen natürlich die Zuschauerinnen und Zuschauer nach den jeweiligen Programmen über das eben gesehene. An anderen Stellen kamen aber auch immer wieder Filmschaffende miteinander ins Gespräch, tauschten sich aus, vernetzten sich. Das „Internationale“ trägt die Kurzfilmwoche nicht zu unrecht.

Kritik von allen Seiten

CSU lässt Regensburgs Sozialbürgermeisterin Freudenstein hängen: Bauausschuss zerpflückt Pläne für leerstehendes Hochhaus

Einhellige Ablehnung erfuhr ein Beschlussvorschlag von Sozialbürgermeisterin Astrid Freudenstein (CSU) im Bauausschuss des Stadtrats. Demnach sollten Obdachlosse vorübergehend in dem leerstehenden Hochhaus auf der ehemaligen Pionierkaserne untergebracht werden. Ein Frage kam immer wieder: Warum stand der Punkt überhaupt auf der Tagesordnung?

„Sozialchauvinismus“

AfD will Sozialpass streichen – hält die Brandmauer im Landkreis Regensburg?

Vordergründig geht es der AfD ums Sparen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten für den Landkreis. Doch es ist nicht der erste Versuch der Rechtsaußenpartei, das Teilhabeprojekt zu kippen, das keine zwei Prozent der Summe ausmacht, die eingespart werden müsste. Nicht nur die Landrätin und ihre Freie Wähler-Fraktion schweigen im Vorfeld der Sitzung zu dem AfD-Vorstoß.

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