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Der Feinsender, 121 – Trudis Schlachthof

Die städtischen Führungsämter sind neu besetzt, die Koalition steht. Doch wie soll man letztere überhaupt nennen und wie sind die Verhandlungen und die konstituierende Sitzung verlaufen? Der Feinsender 121 hat Fragen und vielleicht auch Antworten.

Der Feinsender, Ausgabe 121. Trudis Schlachthof. Bild: om/ld.

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Die „Bunte Koalition“ ist Geschichte: In der konstituierenden Sitzung des neuen Regensburger Stadtrates wurden die politischen Weichen für die nächsten sechs Jahre gestellt. Wer dabei wie aufgefallen ist und was sich das Feinsender-Moderations-Duo mit Hinblick auf die inhaltliche Ausrichtung der „Konservativen Koalition“ denkt, bespricht es in dieser Ausgabe.

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Kommentare (2)

  • Mrs. Universa

    |

    Zur Wahl Dr. Freudensteins: Für mich ist klar, woher ihre 27 Stimmen kamen, nämlich alle 25 Anwesenden der neuen Koalition und 2 von der AfD. Der grüne Kandidat erhielt 16 Stimmen (11 Grüne, 3 ÖDP, 2 Einzelstadträte), und 7 Stimmen waren ungültig (6 Brücke, 1 Einzelstadtrat). Hätten die beiden AfDler ihre Stimmen ungültig gemacht, dann hätten 2 Brückler für Dr. F. gestimmt, was ich mir nicht vorstellen kann.

  • Christoph Sichler

    |

    Mrs. Universa: Was bezwecken Sie mit Ihren Mutmaßungen über eine geheime Wahl?

    Fakt ist, dass Frau Dr. Freudenstein 5 Stimmen mehr hatte als nötig. Bei 43 gültigen Stimmen hätten ihr bereits 22 Stimmen zur Wahl zur 2. BM´in gereicht. Insofern kam es weder auf die Stimmen der AfD noch auf andere Stimmen aus dem Oppositionslager an.

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