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Ab 5 Uhr 45 wird zurückgebacken

Der Regensburger Bäckerkrieg

Das Thema Krieg ist allgegenwärtig. Egal ob Wehrdienst, Kriegstüchtigkeit oder atomarer Schutzschild. Niemand kommt daran vorbei. Selbst Regensburg nicht. Denn die Innenstadt ist zum Kriegsschauplatz geworden.

Liegen direkt gegenüber: die Filialen von Schifferl und Sipl (gerade eingerüstet).

Die Frontlinie verläuft direkt durch die Gesandtenstraße. Dort, am Saum des Neupfarrplatzes, liegt seit Jahren eine Filiale des Denkendorfer Bäckers Sipl. Sie war für die Innenstädter Dreh- und Angelpunkt ihres sonntäglichen Backwarenkonsums.

Egal ob Breze oder Brot, im Umkreis von einem halben Kilometer war Sipl der Platzhirsch. Aber damit ist nun Schluss. 

Regensburg Analog

Von Koalitionsträumen und dem Korruptionsprozess: Live-Sendung bei Ghost Town Radio am Sonntag

Was ist von der neuen Koalition zu erwarten? Wo sind die Fallstricke, wo die Chancen? Und wie kam das Ganze überhaupt zustande? Was gibt es zum Korruptionsprozess gegen Joachim Wolbergs zu sagen? Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe, die Verteidigung Freispruch. Kommenden Mittwoch dürfte das Urteil fallen. 

Kommentar

Regensburgs heimelige Koalition – von menschlicher Wärme und politischen Spaltungslinien

Regensburg hat eine neue Rathaus-Koalition. Der neue Oberbürgermeister Thomas Burger und die SPD lenken zusammen mit den Grünen, der Brücke, den Freien Wählern, der ÖDP und Volt die Geschicke der Stadt. Das verkündete Burger am 5. Mai im Rahmen einer Pressekonferenz im Altstadthotel Arch. Doch während dieser Pressekonferenz offenbaren sich bereits zwei Spaltungslinien, an denen die Koalition scheitern könnte.

Kolumne

Morgen, Regensburg! Alien fordert Recht auf Vergessen

In den 18 Jahren, die Regensburg Digital existiert, hatten wir schon einige juristische Auseinandersetzungen. Mit einem Möbel- und einem Rüstungskonzern, einem großen Bauträger, einem Comedian, einem Tierarzt und der katholischen Kirche. Nun hat sich der „Führer der plejadischen Sternenflotte“ mit einem rechtlichen Anliegen an uns gewandt.

Kommentar

Unchristlich und perfide: Bistum Regensburg will keine Einigung mit Betroffenem von Gewalt und Missbrauch

Schadenersatzprozess eines Ex-Domspatzen gegen das Bistum Regensburg: Es wirkt, als wolle die Kirche ein Exempel statuieren und eine Botschaft an andere Betroffene von Gewalt und Missbrauch senden: Wenn  ihr von uns Schadenersatz fordert, der über das hinausgeht, was wir euch zugestehen, müsst ihr euch warm anziehen.

Podcast

Amtsübergabe im Regensburger Rathaus: Wie die OB ihre Amtszeit sieht und Thomas Burger eine stabile Mehrheit organisieren will

Was macht Gertrud Maltz-Schwarzfischer eigentlich, wenn sie nicht mehr Oberbürgermeisterin von Regensburg ist? Wie steht zu Kritik an ihrer Amtszeit? War das Regieren ohne Koalition tatsächlich schwieriger als mit der CSU? Wie will Thomas Burger künftig für stabile Mehrheiten sorgen?

Kolumne

Morgen, Regensburg! Brücke-Probleme und Visionen im AfD-Lala-Land

Wer Stadträte wählt, von denen in den nächsten sechs Jahren nichts Sinnvolles zu erwarten ist, der muss dafür auch die Verantwortung übernehmen, wenn er für voll genommen werden will. Verantwortung abgeben, an die Bürger, könnte eine künftige Koalition in Sachen Regenbrücke. Und ich übernehme auch die Verantwortung – für einen Fehler und meine Meinung.

Kolumne

Eine wahre Geschichte über Awareness und Arschlöcher

Normalerweise mache ich an dieser Stelle einen Aprilscherz. Dieses Jahr nicht. Ich erzähle eine wahre Geschichte, an der ich beteiligt war. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes habe ich sie anonymisiert und lasse Zeit und genauen Ort offen. Doch sie ist belegbar wahr. Die Polizei würde sie bestätigen. Dort liegt alles vor.

Wie es gehen könnte

Nach der Stichwahl in Regensburg: ein buntes Bündnis muss keine Horrorvorstellung sein

Viele Partner, viele Wahlprogramme und der Knackpunkt Sallerner Regenbrücke: dennoch ist ein breites und trotzdem stabiles Bündnis abseits der CSU im Regensburger Stadtrat möglich. Wenn die potentiellen Partner ihre bisherigen Lippenbekenntnisse ernst meinen und wenn Thomas Burger den Anspruch erfüllt, mit dem er angetreten ist.

Kommentar

Mehr Brutto vom Netto – der Bauturbo-Beschluss für Regensburg ist fragwürdig und intransparent

Der Stadtrat hat am vergangenen Donnerstag den „Bauturbo“-Beschluss gefasst, um Bauvorhaben zu erleichtern und für mehr Wohnraum zu sorgen. Dieser Beschluss stellt einen Rückschritt für eine sozial gerechte Bodenpolitik in Regensburg dar. Obwohl dadurch möglicherweise mehr Wohnraum entsteht, fehlt die soziale Komponente. Der Beschluss belastet den städtischen Haushalt und führt zu mehr Intransparenz.

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