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Beiträge mit Tag ‘Stadtplanung’

Ein Bauherr hätte gerne sein Siedlerhäuschen in der Ganghofersiedlung erweitert. So wie fast alle anderen auch. Doch er darf nicht – und das hat Gründe.

Vorgaben eines Bebauungsplans: Das Häuschen links hinter dem Mehrfamilienhaus dürfte eigentlich gar nicht mehr stehen. Jetzt darf es zwar aus Gründen des Bestandsschutzes bleiben, aber einen Erweiterungsbau gibt es nicht. Fotos: Herbert Stolz

„Ungeachtet der sozialen Bauchschmerzen, die eine Luxussanierung mit sich bringt, werden die Investitionen durch mögliche Denkmalschutzabschreibungen interessant. (…) Um eine moderne Bebauung überhaupt erst möglich zu machen, hat die Stadt den Denkmalschutz aufgeweicht. (…) Zudem können die kleinen Häuschen durch einen Anbau auf fast 150 Quadratmeter erweitert werden. Billig ist das nicht. Unrenovierte Häuschen kosten zwischen 250.000 bis 350.000 Euro, fertige dürften je nach Aufwand zwischen 500.000 und 750.000 Euro den Besitzer wechseln. (…) Die Chancen stehen gut, dass die Siedlung zu einer gutbürgerlichen Wohngegend aufsteigt.“

Neuwahl statt Erbhof

Planungsreferentin: Freie Wähler-Chef will Posten ausschreiben

Planungsreferentin Christine Schimpfermann gilt nicht nur innerhalb der Koalition als umstritten. Wird sie – wie bislang üblich – ohne eine tatsächliche Wahl einfach sang- und klanglos für weitere sechs Jahre verlängert? Während andere sich noch bedeckt halten, fordert Günther Riepl eine Ausschreibung des Postens.

„Kreuzzug“, „Ohrfeige“, „Klatsche“

Scharfe Verwaltungskritik aus der Koalition nach Schmack-Urteil

Nach dem Urteil im Rechtsstreit um den Schmack-Berg im Gleisdreieck wirft CSU-Stadträtin Bernadette Dechant dem Umweltamt einen „Kreuzzug“ gegen die Interessen der Anwohner vor und mahnt beamtenrechtliche Konsequenzen an. Auch der Rest der Koalition wird deutlich. Die Oberbürgermeisterin verteidigt das Vorgehen.

„Illegale Abfallablagerung“

Streit um Schmack-Berg im Gleisdreieck geht vor Gericht

Acht Jahre ist es her, seit der damalige Oberbürgermeister mit den Schmack-Brüdern das Stadtviertel „Dreibrücken“ vorgestellt hat. Seitdem ging es mit dem entsprechenden Bebauungsplanverfahren, das sagt die Stadt selbst, „substantiell nicht wesentlich“ voran. Über eine gewichtige Frage entscheidet nun das Gericht.

Emotionale Debatte um Energiewende

Nach Protesten: Energieleitplan mit etwas weniger „Wischi-Waschi“

Nach der Kritik von Professor Michael Sterner an der künftigen energie- und klimapolitischen Ausrichtung der Bauleitplanung in Regensburg haben Stadtrat und Verwaltung reagiert. Mit Kritik an Sterner, aber auch mit Änderungen in der Beschlussvorlage. Die CSU verhindert dabei eine deutlichere Festlegung.

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