Entdecke Veranstaltungen in Regensburg Alle Kultur Oekologie Soziales Kino

Beiträge mit Tag ‘Stadtplanung’

Mit Verweis auf die Koalitionsräson knickt die CSU im Streit um die Verkehrsberuhigung am Bahnhofsvorplatz ein – trotz viel Gepolter im Vorfeld.

Bleibt für den Durchgangsverkehr gesperrt, soll aber umgestaltet werden: der Vorplatz am Hauptbahnhof.

Es gibt ein paar Lacher im Sitzungssaal des Neuen Rathauses. „Wir schließen uns der Meinung der IHK, des Handelsverbands Bayern und der Faszination Altstadt an“, sagt CSU-Fraktionschef Jürgen Eberwein. Man halte die Unterbrechung der Durchfahrt am Regensburger Hauptbahnhof nicht für richtig. Er bitte aber um Verständnis.

Man sei ja in einer Koalition, entschuldigt sich Eberwein. Da seien die Mehrheitsverhältnisse eben andere. „Da sind wir einfach diszipliniert.“ Und so lehnt die CSU einen entsprechenden Antrag der Brücke-Fraktion im Planungsausschuss, der ein Ende dieser „völlig sinnfreien Unterbrechung“ der Bahnhofsstraße fordert, ab.

Neuwahl statt Erbhof

Planungsreferentin: Freie Wähler-Chef will Posten ausschreiben

Planungsreferentin Christine Schimpfermann gilt nicht nur innerhalb der Koalition als umstritten. Wird sie – wie bislang üblich – ohne eine tatsächliche Wahl einfach sang- und klanglos für weitere sechs Jahre verlängert? Während andere sich noch bedeckt halten, fordert Günther Riepl eine Ausschreibung des Postens.

„Kreuzzug“, „Ohrfeige“, „Klatsche“

Scharfe Verwaltungskritik aus der Koalition nach Schmack-Urteil

Nach dem Urteil im Rechtsstreit um den Schmack-Berg im Gleisdreieck wirft CSU-Stadträtin Bernadette Dechant dem Umweltamt einen „Kreuzzug“ gegen die Interessen der Anwohner vor und mahnt beamtenrechtliche Konsequenzen an. Auch der Rest der Koalition wird deutlich. Die Oberbürgermeisterin verteidigt das Vorgehen.

„Illegale Abfallablagerung“

Streit um Schmack-Berg im Gleisdreieck geht vor Gericht

Acht Jahre ist es her, seit der damalige Oberbürgermeister mit den Schmack-Brüdern das Stadtviertel „Dreibrücken“ vorgestellt hat. Seitdem ging es mit dem entsprechenden Bebauungsplanverfahren, das sagt die Stadt selbst, „substantiell nicht wesentlich“ voran. Über eine gewichtige Frage entscheidet nun das Gericht.

Emotionale Debatte um Energiewende

Nach Protesten: Energieleitplan mit etwas weniger „Wischi-Waschi“

Nach der Kritik von Professor Michael Sterner an der künftigen energie- und klimapolitischen Ausrichtung der Bauleitplanung in Regensburg haben Stadtrat und Verwaltung reagiert. Mit Kritik an Sterner, aber auch mit Änderungen in der Beschlussvorlage. Die CSU verhindert dabei eine deutlichere Festlegung.

drin