„Illegale Abfallablagerung“

Streit um Schmack-Berg im Gleisdreieck geht vor Gericht

Acht Jahre ist es her, seit der damalige Oberbürgermeister mit den Schmack-Brüdern das Stadtviertel „Dreibrücken“ vorgestellt hat. Seitdem ging es mit dem entsprechenden Bebauungsplanverfahren, das sagt die Stadt selbst, „substantiell nicht wesentlich“ voran. Über eine gewichtige Frage entscheidet nun das Gericht.

Muss er weg oder nicht? Blick auf den Berg im Gleisdreieck. Foto: Schmack GmbH

161 – das ist die Nummer des Plans für eine Bebauung im Gleisdreieck im Stadtosten von Regensburg. Vor etwas mehr als acht Jahren, im April 2014, hat der Stadtrat einen entsprechenden Aufstellungsbeschluss gefasst. Seitdem geht nichts mehr voran und das Thema ist vor allem geprägt von Auseinandersetzungen zwischen Teilen der Regensburger Stadtverwaltung und den Bauherren, den Brüdern Martin und Ferdinand Schmack. Beide Seiten machen sich gegenseitig für die Verzögerungen verantwortlich. Ende Juni wird diese Auseinandersetzung, über die wir im August 2019 erstmals ausführlich berichtet hatten, nun gerichtsmassig – zumindest ein sehr gewichtiger Teil davon, im wahrsten Sinne des Wortes.

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Berg-Idee mit einigen Vorteilen und einem Haken

Es geht um rund 230.000 Kubikmeter Erdaushub, 400.000 Tonnen, die größtenteils von den Candis-Baustellen stammen. Sie wurden aufgetürmt zu jenem Erdwall, auf den die Schmacks alljährlich Anwohner, Stadträte und städtische Planer zum Bergfest luden, um für ihr geplantes Stadtviertel „Dreibrücken“, rund zehn Hektar groß, zu werben.

Für die beiden Unternehmer ist der Berg zentrales Element der künftigen Planungen – als Lärmschutzwall für die von ihnen geplante Wohnbebauung, aber auch als Raum für 16.560 Quadratmeter Ausgleichsflächen, welche die Schmacks laut einen Vertrag für die Bauherren des Dörnberg-Viertels herstellen sollen. Eine praktische und durchaus lukrative Lösung hätte das für das Bauträgerunternehmen werden sollen. Denn so bleibt mehr Fläche zum Bebauen. Doch bislang nur in der Theorie.

Der Berg: Erst geduldet, später gewünscht, doch aktuell illegal

Zwar ist besagter Berg im Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan 161 enthalten. Dort ist von einer „Geländemodellierung“ mit einer Höhe zwischen elf und 25 Metern die Rede. „Dabei soll Aushubmaterial von verschiedenen Baumaßnahmen im Stadtgebiet ortsnah abgelagert und sinnvoll verwendet werden“, heißt es weiter. Doch den Automatismus, mit dem die Schmacks ihren Aushub von den Candis-Baustellen dort ablagerten, um damit gleich besagten Berg zu formen, gibt dieser Beschluss zunächst einmal nicht her.

Denn genehmigt hatte die Stadt die Ablagerung dieses Aushubmaterials 2014 nur vorübergehend – für zwei Jahre. Vielleicht in der Hoffnung, dass das Bebaungsplanverfahren bis dahin abgeschlossen sei könnte, allerdings ohne eine entsprechende Zusage. Und 2016 gab es zum einen keinen Bebauungsplan und zum anderen war die Genehmigung zur Lagerung des Aushubs ausgelaufen. Damit handelt es sich seitdem bei den 400.000 Tonnen Aushub, dem Berg, laut Aussagen der Stadt um „illegale Abfallablagerung“. Die soll weg, lautet die städtische Forderung seit nunmehr sechs Jahren.

Beseitigungsanordnung: Stadt blieb lange zurückhaltend

Zunächst blieb diese Forderung aber recht verhalten. Vor einer formalen Beseitigungsanordung, die dann auch beklagbar wäre, scheint man lange zurückgeschreckt zu sein. Erst am 29. Oktober 2019 gab es laut Auskunft der Stadt schließlich einen formalen Bescheid mit der Aufforderung, den Berg zu entfernen. Die Schmacks reichten dagegen Klage ein, über die nun – nach jahrelangem Austausch von Schriftsätzen – am 27. Juni vor dem Verwaltungsgericht Regensburg verhandelt wird.

Der Plan der Schmack GmbH zur Gestaltung des Gleisdreiecks. Foto: Schmack GmbH

„Die Stadt beharrt auf einen formell korrekten Umgang mit den Ablagerungen“, heißt es von der städtischen Pressestelle gegenüber unserer Redaktion. Die Schmacks hätten mit Blick auf den noch nicht rechtskräftigen Bebauungsplan 161 den „Landschaftsberg mit diesem Erdaushub verfestigen“ wollen. „Dies ist aus städtischer Sicht mit Durchführung des Planungsverfahrens abzuklären und erst dann ggf. mit Auflagen durchführbar.“ Vereinfacht: Erst muss der nicht genehmigte Berg weg, um dann, nach Abschluss des Bebauungsplanverfahrens, wieder einen genehmigungsfähigen Berg herzustellen.

Schmack: „Neuer Berg ist finanziell nicht darstellbar.“

Die Schmacks wollten sich aktuell vor dem Hintergrund des laufenden Verfahrens nicht äußern. Allerdings hatte Martin Schmack im August 2019 gegenüber unserer Redaktion erklärt, dass die Herstellung eines solchen Berges nur so möglich sei, wie derzeit von ihnen praktiziert. „Wenn man so einen Berg aus dem Katalog bestellt, dann kostet er 13 Millionen Euro. Das ist nicht darstellbar“, so Schmack damals.

Unerwähnt darf dabei freilich auch nicht bleiben, dass die Ablagerung des Candis-Aushubs aus der unmittelbaren Umgebung gleichfalls eine für die Schmacks kostengünstige und praktische Lösung war und dass dessen Abtransport, sofern er denn vom Gericht verfügt und anschließend von der Stadt durchgesetzt werden würde, ebenfalls Kosten verursacht – eine hohe ein- bis niedrige zweistellige Millionensumme steht wohl im Raum. Mindestens.

Umweltamt befürchtete Einflussnahme auf Politik

In der Vergangenheit hatte es aus Teilen der Stadtverwaltung immer wieder die Befürchtung gegeben, dass die Schmacks Einfluss auf die Politik nehmen könnten, um ihre Vorstellungen im Gleisdreieck auf diesem Weg durchsetzen zu können. So heißt es beispielsweise in der Stellungnahme einer Sachbearbeiterin des Umweltamts vom Januar 2019:

„Es wird befürchtet, dass Schmack im Frühjahr auf die Politik einwirkt aus folgenden Gründen: Beseitigung Berg, Anlegen der Ausgleichsfläche, keine Wohnbebauung im Gleisdreieck.“

Bei der Frage zur Beseitigung des Bergs scheint diese Befürchtung unbegründet gewesen zu sein. Denn es gibt eine Beseitigungsanordnung, über die nun am 27. Juni das Verwaltungsgericht entscheiden wird.

Für die Ausgleichsflächen hätte die Stadt gern: einen Berg

Die Frage, wann und wo die bis heute nicht hergestellten Ausgleichsflächen für das Dörnberg entstehen, wird nach Auskunft der Stadt erst danach entschieden. Folgt man dieser Stellungnahme, dann hält man es auch bei den städtischen Planern für eine plausible Idee, dass diese Ausgleichsflächen „in die Geländemodellierung des Landschaftsberges integriert werden“. Allerdings habe dies „aufgrund der (…) Abfallablagerungen mit zugehörigen Rechtsstreitigkeiten sowie den stagnierenden Planungen zum Landschaftsberg“ bislang nicht umgesetzt werden können.

„Die Stadt Regensburg drängt jedoch weiterhin auf die Herstellung dieser Flächen“, heißt es weiter. „Die notwendigen Schritte sind nach der Durchsetzung der abfallrechtlichen Beseitigungsanordnung zu ergreifen und vertraglich gesichert.“

Bebauungsplanverfahren: Acht Jahre nichts von Substanz

Die Frage schließlich, ob und wie viel Wohnbebauung im Gleisdreieck nun tatsächlich möglich ist, bleibt dem seit acht Jahren schwärenden Bebauungsplanverfahren 161 vorbehalten. Dieses habe, so die Auskunft der Stadt, seit 2014 „substanziell nicht wesentlich weitergeführt werden“ können.

Der damalige Oberbürgermeister Joachim Wolbergs zwischen Martin und Ferdinand Schmack bei der Vorstellung des Projekts “Dreibrücken” im Juni 2014. Foto: Archiv/pm

Die Stadt listet mit Schallschutz, Standfestigkeit des Berges, „Denkmalschutz (Sichtbeziehungen) etc.“ eine ganze Latte an Themen auf, die zeigen, dass man auch nach Jahren immer noch am Anfang des Verfahrens steht. „Trotz intensiver Abstimmungen der Stadt mit der Adressatin des Bescheids behinderte insbesondere das anhängige Gerichtsverfahren bislang eine Lösung der vielschichtigen Problemstellungen.“ Anders ausgedrückt: Man blockiert einander im Streit, bei dem es offenkundig auch unterschiedliche Sichtweisen innerhalb der Stadtverwaltung gibt.

Oberbürgermeisterin wünscht sich Lösung „in einem überschaubaren Zeitrahmen“

Da klingt es fast schon etwas hilflos, wenn die städtische Pressestelle in ihrer Stellungnahme darauf hinweist, dass man sich „fortlaufend und aktiv im Austausch“ mit den Schmacks „sowie weiteren Ansprechpartnern“ befinde, „um die derzeitige unbefriedigende Blockadesituation aufzulösen“.

Am Ende bleibt ein frommer Wunsch: „Ziel der Oberbürgermeisterin und damit der Stadt ist es, in Zusammenarbeit mit allen Akteuren im Rahmen eines geordneten Verfahrens eine gereinigte Fläche mit Landschaftsberg und Vernetzungsfunktion für die Regensburger Bürgerinnen und Bürger sowie alle benötigten Ausgleichsflächen im Gleisdreieck in einem nunmehr überschaubaren Zeitrahmen zu etablieren.“

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Kommentare (48)

  • Gonzo

    |

    Beide Seiten machen Seiten machen sich gegenseitig für die Verzögerungen verantwortlich.
    Bitte korrigieren

  • Auch a Regensburger

    |

    Als Bewohner des betroffenen Ostens kann ich mich darüber so richtig aufregen. Es werden Projekte wie die soziale Stadt gemacht um bekannt benachteiligte Gebiete zu stärken. Dabe ist klar, dass Zuzug gemischter Gesellschaftssteile, eine Verbindung der Viertel und Plätze zur Naherholung Kernelemente sind.
    Es gibt ein großer brachliegendes Gebiet (ja das kann sich Regensburg leisten), wo ein Investor bauen will und für die Naherholung ein super Konzept hat. Und nichts geht voran. Ist nicht nur der Berg. Seit einem Jahrzehnt!
    Die Bergdiskussion zeigt wie die Verwaltung tickt und warum manch Komisches in Regensburg passiert.
    Anstelle eine Lösung zu finden wird boniert auf Recht/Verträge etc. herumgeritten und dabei dem Wohle der Stadt und Bürger entgegengewirkt.
    Das Konzept des Berges ist super und ein besseres wird es nicht geben. Es könnte schon längst eine ausgeglicherne Gesellschaftsstruktur vorherrschen. Die Anwohner hätten ein Klasse Naherholungsgebiet.
    Viertel wären über die Bahn verbunden.
    Den Aushub nur ums Eck zu bringen, anstelle Ihn ewig rum zu fahren, sollte doch positiv bewertet werden.
    Sollte es ein Berg sein wird diese Variante um einiges teurer werden für die Stadt als es der jetzige ist (auch wenn es für den Investor auch gut ist. Gibt manchmal Win Win).
    Die Anwohner hätten einen Lärmschutz.
    Wesentlich mehr angebotener Wohnraum hätte auf dem Immobilienmarkt für die Bürger positive Auswirkungen gehabt.

    Das wäre Alles schon da. Passiert ist nichts. Stattdessen wird ein Containerterminal geplant, dass den Zugverkehr in Wohngebieten signifikant erhöhen wird und das Stadtbild negativ beinträchtigen wird. Die Stadt und Bürger haben davon im Verhältniss zu den Auswirkungen ziemlich wenig. Dass die ansässigen Unternehmen davon abhängig wären, ist Humbug. Die Waschstraße ist für ein sehr großes Gebiet und es gibt da genügend andere “BMWs” die dann weit weg davon wären.

    Die Stadt sollte sich für und nicht gegen ein Stadtentwicklung einsetzen.

  • Snowie

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    Was hat das Stadtplanungsamt denn zwischen 2014 (Aufstellungsbeschluss) und 2018 (Auslauf der vorläufigen Genehmigung) getan um, vielleicht, vielleicht, einen B-Plan auf den Weg zu bringen? Die drei Fragen Schallschutz, Standfestigkeit und Sichtbeziehungen geprüft oder wenigstens die Prüfung eingeleitet? Die „illegale Abfallbeseitigung“ ist ja auch nur durch Untätigkeit (der Verwaltung) zu einer solchen geworden. Auch eine befristete Genehmigung könnte verlängert werden. Und Bodenaushub ist im Sinne des Gesetzes zwar als Abfall zu betrachten, hat aber mit einer hier suggerierten Müllablagerung nichts zu tun. Es zeigt sich hier leider ein altes Muster: Jetzt tun wir erst mal nichts und dann suchen wir einen Schuldigen.

  • bedah

    |

    Oh geil.

    Versteh ich das richtig?
    “Wir, die Stadt, wollen ein Berg. Ungefähr so, wie er da von Schmack steht. Aber damit er da stehen darf, muss vorher der Berg weg. Dann können wir genehmigen, dass dort ein Berg stehen soll.”

  • Weichser

    |

    Diese außergewöhnlich schöne Stadt wird seit Jahren ausgebremst, ausgenommen von außerordentlich fragwürdigen Politikern und einer aus der Kontrolle geratenen Verwaltung…. und was macht die OBin ? Aussitzen und die Verwaltung aus der Schusslinie nehmen… Ausweg wäre jemand der/die mal wirklich aufräumt ..aus Sorge um die Stadt und ihre Zukunft…

  • naja

    |

    Aushub ist nicht gleich Aushub, einfach mal schlau machen, ab wann Aushub als Abfall gilt.

    Nur so zum Vergleich, probieren sie mal als kleiner Bauherr eines EFH, mal soeben ihren Aushub einfach jahrelang auf einem fremden Grundstück zu lagern; ich wünsche jetzt schon viel Spaß.

    “Schmack: „Neuer Berg ist finanziell nicht darstellbar.“” Jaja, so ist es mit den Fließgewässern unterer Ordnung, die sorgen immer für Ärgernisse.

    Achso, zur Erklärung – Fließgewässer unterer Ordnung, genannt auch Reibach.

  • Bertl

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    Schrecklich, wie in Regensburg ein bornierter Beamtenapparat ausgebremst und wie unfähige oder auch eigennützige OBs das aussitzen.

  • Günther Herzig

    |

    Bitte korrigieren:
    Die Stadt beharrt auf eine “m” (Dativ) formell korrekten Umgang mit den Ablagerungen“,

  • Obelinchen

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    Bei dem Bebauungsplan handelt es sich um einen, den ein privater Investor initiiert hat. Insofern ist der private Investor zuständig, sämtliche Probleme zu lösen – zB Lärmschutzgutachten für die geplante innenliegende Bebauung vorzulegen.
    @Regensburg digital: fragt doch mal, ob der Investor alle angeforderten Gutachten etc. vorgelegt hat und ob die Machbarkeit der „hochwertigen Wohnbebauung im Gleisdreieck für alle Bevölkerungsschichten“ mit maximaler Beschallung von allen Seiten wirklich gegeben ist…

  • Stefan Aigner

    |

    @Obelinchen

    Das Thema ist im verlinkten Bericht von 2019 recht ausführlich erläutert. Kurz gefasst: Beide Seite machen sich gegenseitig für die Verzögerungen verantwortlich.

    https://www.regensburg-digital.de/schmack-grabenkampf-ums-gleisdreieck/20082019/

    Der lange Planungsprozess sei damit zu erklären, „dass viele Themen (u.a. Schallschutz, Altlasten, Standsicherheit) komplex bzw. schwierig zu lösen sind“, heißt es dazu auf Nachfrage von der städtischen Pressestelle. „Generell werden nach dem Aufstellungsbeschluss zunächst Gutachten in Auftrag gegeben, um die im Bebauungsplangebiet anfallenden Sachfragen vollständig zu erfassen und im Verfahren abzuarbeiten.“ Diese Arbeiten würden durch den Planungsbegünstigten – Schmack Immobilien – beauftragt sowie koordiniert „und sind derzeit noch im Gange“. Anders ausgedrückt: Schmack selbst ist demnach zumindest für einen Teil der Verzögerungen verantwortlich.

    (…)

    Den Vorwurf, dass er selbst für die verfahrene Situation verantwortlich sein könnte, weist der Unternehmer deutlich zurück. Er sieht in einigen Ämtern der Stadtverwaltung vielmehr Kräfte am Werk, die bewusst gegen ihn arbeiten würden.

  • Stefan Aigner

    |

    @Günther Herzig

    Ich habe darauf verzichtet, dem korrekten Zitat ein (sic!) anzufügen oder es zu korrigieren.

  • Auch a Regensburger

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    Obelinchen: Glauben Sie wirklich ein Investor hat eine riesen Gebiet (dazu gehört ja auch Candis und das Gebiet auf der Hohen Kreuz Seite) und lässt es einfach brach liegen weil er bestimmte Gutachten nicht erstellen will?

    Und Ihr Aussage zu der Lärmzumutung im Gleisdreieck ist nicht nach zu vollziehen. Klar ist es ein Gleisdreieck. Aber in Summe doch wesentlich weniger frequentiert wie die Bahnstrecke von Bahnhof nach Westen. Und da gibt es beim Dörnberg ja keine Probleme. Noch dazu wäre im Gleisdreieck ein wenestlich bessere Lärmschutz geplant.

    Die Stadt macht Projekte wie die sozialie Stadt um den benachteiligten Osten zu stärken und blockiert dann die Quartiersentwicklung und treibt Projekte die die Lebensqualität verschlechtern.
    Über 10 Jahre Stillstand!!

  • Mr. B.

    |

    Zu naja
    24. Mai 2022 um 23:15 | #
    Ein, wie ich meine, sehr guter Beitrag!

    Hört denn das in dieser Stadt nie auf, kann denn keine Ruhe und Einigung erreicht werden?
    Gibt es jetzt schon einen Bauträger, der sich mit der Stadt nicht mehr versteht? Früher war doch das ganz anders. Man hatte sich, warum auch immer, gegenseitig sehr lieb und die “Immo-Macher” hatten leichtes Spiel?
    Hoffentlich werden hier “zur Einigung” nicht städtische Gelder sinnlos verschwendet?

    Danke an RD für den guten Bericht! Bitte bleibt dran, damit der Bürger informiert ist.

  • Native

    |

    Wohnbebauung im Stadtosten und Gestaltung am Gleisdreieck ist zuckersüß (Candis) und hatte schon von Anfang an ein G“schmack“le.
    „Es kreißte der Berg und gebar eine Maus.“

  • Hindemit

    |

    @Redaktion: Was mich interessieren würde: Gibt es Informationen, wie belastet der Aushub der ehemaligen Industrieanlage Zuckerfabrik ist? Wäre der Aushub stark belastet, ist die Lage ganz anders zu beurteilen. Dann wären die Schmacks und die Stadt in Erklärungsnot, warum der “Berg” so lange toleriert wurde.

  • Auch a Regensburger

    |

    Mr B. ,bin da prinzipiell voll auf einer Linie. In diesem Fall ist es aber unlogisch. Hier wird ja seit 10 Jahren fast Alles blockiert.

    Und wie sie lesen konnten. Berg soll es schon sein. Aber der den es gibt (auch günstig) soll weg. Dann wenn der Weg ist kommt ein neuer teurer Berg hin. Soviel zu den verschwendeten Geldern. Freue mich dann auf die Bergeinweihung 2037.

  • peter sturm

    |

    @weichser
    wir hatten in den letzten jahren keinen mangel an oberbürgermeistern die “aufgeräumt” haben.
    frau maltz-schwartzfischer poltert wenigstens nicht dauernd rum.

  • Hartl Norbert

    |

    Der Wunsch des Stadtrats war, dass der Bodenaushub von Candis I im Gleisdreieck in der Nähe des Baugebiets gelagert wird. Noch unter OB Schaidinger erfolgte 2014 ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan Berg. Der Berg soll als Lärmschutz zur Bahn dienen, für eine Erholungsfunktion des Gebietes und als Ausgleichsfläche. Warum die Stadtverwaltung bezüglich Realisierung des Bebauungsplans bis 2019 nichts unternahm, nun den Berg weghaben will, später soll dann ein neuer Berg hin, ist nicht zu glauben. 25000 Lkw Fahrten sollen nun die Gegend belasten. Für den neuen Berg werden dann noch einmal soviel Fahrten nötig. Da hoffe ich auf das Gericht diesen Unfug ein Ende zu setzen

  • Mr. B.

    |

    Zu Auch a Regensburger
    25. Mai 2022 um 11:51 | #

    Der Beitrag von Hindemit ist ebenfalls zu beachten.
    Ich hoffe für die Steuerzahler dieser Stadt, daß dem nicht so ist.

  • schlauchkatze

    |

    Ich muss da @naja auch Recht geben. “Aushub” ist nicht gleich “Aushub”. Die Entsorgung von Aushubmaterial geht heutzutage richtig in’s Geld. Da er vom Candis-Areal stammt, frage ich mich auch, um welche Klassifizierung es sich hier handelt? Kontaminierter Boden? Evtl. Recyclingmaterial? Es handelt sich ja sicherlich nicht um besten Mutterboden. Sickert da irgendeine Industrie-Altlast langsam ins Grundwasser? Und falls die jetzige Aufschüttung des Materials so bleiben soll, ist für mich die Frage ob sie korrekt verdichtet wurde? Ansonsten drohen Schäden im Nachgang. Ich sehe das auch so: eine Win-Situation ist das nur für Schmack. Der Reibach fließt nur in eine Richtung.Der Aushub musste nicht teuer entsorgt werden, sondern wird der Stadt und den Bürgern als “Berg” verkauft. Die Erschließung des Gleisdreiecks ist im übrigen auch nicht ohne: allein die drei zusätzlichen Brückenbauwerke (noch dazu über die Bahn!) sind personell von der SVR gar nicht zu schaffen. Da gibt es andere Gebiete im Stadtgebiet, die mit einer einfacheren Erschließung zu haben sind.
    @Norbert Hartl: wenn es Wunsch des Stadtrates war, den Bodenaushub im Gleisdreieck zu lagern, wurde dieser ja offensichtlich erfüllt. Spricht ja nichts degegen. Aber der Bau eines künstlichen Berges ist ingenieurtechnisch eine wesentlich kompliziertere Leistung als Aushubmaterial zu lagern.

  • joey

    |

    @schlauchkatze
    nach 8 Jahren ist jeder Berg so lange “eingespült” (vom Regen alle Hohlräume eingeschwemmt) worden, daß er sich verdichtet hat.

    Daß in Deutschland nicht genug Wohnungen gebaut werden, ist eigentlich gut erklärbar: an mittlerweile tausenden von Problemen, die man sich schlicht selbst gemacht hat.

  • Daniela

    |

    Für ein Einfamilienhaus werden Kosten zwischen 5000 und 20000 € für die Entsorgung von Erdaushub fällig. Da Grundstücke immer rarer und auch kleiner werden, der Erdaushub also oft nicht auf dem eigenen Grundstück gelagert werden kann, muss man zwangsläufig zahlen.
    Jetzt darf sich jeder ausrechnen, wie viele Kosten die Schmack Brüder von 2014 an gespart haben, weil sie den Erdaushub kostenneutral zwischlagern dürften.
    Der damalige OB, ob nun noch Schaidinger oder Wolbergs in Folge, haben hier mutmaßlich wieder Sonderkonditionen für das Baugewerbe geschaffen. Sonderkonditionen, die für jeden kleinen Häuslebauer in Regensburg nicht gelten, gegolten haben.
    Warum eigentlich?
    Sich jetzt hinstellen und anprangern, die Stadt sei schuld, wenn erst jetzt die Beräumung durch die Stadt gefordert werde, deshalb jetzt der Erdaushub weiter da bleiben soll, macht mich sprachlos.
    Ganz ehrlich liebe Schmack Brüder kauft euch ein Grundstück und fahrt euren Berg dahin.

  • Auch a Regensburger

    |

    Daniela:
    Für den Bereich des Berges ist Naherholung geplant und es soll ein Berg sein. Welch ein Glück für die Umwelt und den Geldbeutel der Stadt, dass das Bergmaterial genau daneben ausgehoben wird. So ist nur wenig Verkehrsbeslastung und der Berg kommt so wesentlich günstiger.
    Eigentlich doch super. Aber nein, die Stadt will das der Aushub vom Candis weg kommt und dann neuer Aushub hingekarrt wird.
    Als Anwohner schreie ich Juhu, wenn die nächsten Jahre alles verstaubt ist und zug tausend LKWs rum fahren.

    Ihr Rechnung ist auch so nicht korrekt. Der Privatmann zahlt ja schon den LKW. Den hat Schmack ja auch gezahlt, die hätten nur länger fahren müssen. Wie schon mal erwähnt, warum sollte der Schmack bevorteilt sein, wenn bei Ihm alles brachliegt und nichts vorwärst geht? Der muss doch bauen um Geld zu verdienen.

  • KW

    |

    Ich habe es nicht mehr genau in Erinnerung, aber waren die Schmack Bros. nicht diejenigen, von denen sich wichtige Verantwortungsträger der Stadt Regensburg in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten am wenigsten Spenden ‘erbetteln’ konnten? Nicht, dass da ein Zusammenhang bestehen könnte? Natürlich nur ein reines Gedankenspiel von mir.

  • Auch a Regensburger

    |

    KW: Richtig

  • Burgweintinger

    |

    @Daniela: Warum sollen sich die Schmackis ein weiteres Grundstück kaufen? Das mit dem jetztigen Berg ist doch bereits ihr Grundstück…

    Lasst mal alle den Neidfaktor weg und betrachtet es so, wie Herr Hartl schreibt…, dann muss jeder vernünftige Mensch feststellen, dass dies Irrsinn wäre…

  • Superstructure

    |

    @kw
    Ihre Erinnerung täuscht. Das waren 2 andere Immobilienhaie, deren Geldflüsse zur Verurteilung eines Ex-Ob führten. Die Brothers waren nur kleiner Beifang.

  • KW

    |

    @Superstructure
    Genau das schrub ich :-)

  • Daniela

    |

    @ Burgweintinger

    Ja wenn es auf Schmacks Grundstück liegt, und eben nix das Grundwasser verseucht, lasst doch euern Berg da. Ich muss ja da nicht leben.

    Mei auch auf einem Bauschutthaufen kann man als Kind klettern.

    Sorry, einen Grund wirds haben, dass die Stadt reagiert, wie sie reagiert.

  • Superstructure

    |

    Wenn der dort vorhandene Erdausub belastet wäre, hätte die Stadt auch eine Zwischenlagerung nicht gestatten dürfen. Es gibt keinen logischen Grund, das Material aufzuladen, im Kreis zu fahren und wieder abzuladen, was ja die Stadtverwaltung mit der Ob’in an der Spitze anscheinend will.

  • Auch a Regensburger

    |

    Daniela: welche Gefahren gehen konkret von dem Berg aus?

    Und by the way: Besser für die Kinder auf einem begrünten Bauschutthaufen Raumklettern, als garniergends Raumklettern. Bisher wurde einem Jahrzehnt das Rumklettern verwehrt.

  • Daniela

    |

    @ Burgweintinger

    Eben, welche Gefahren gehen davon aus?
    Warum darf keiner klettern?

    Berg ist halt doch nicht gleich Berg.
    Lesen Sie noch einmal den Kommentar von schlauchkatze
    25. Mai 2022 um 15:04 | #.

    Ansonsten können Sie getrost davon ausgehen, dass es bei Unternehmern (mal unabhängig von den Schmack’s) um Gewinn und Geld geht.

    Auf der anderen Seite steht die Stadt. Die muss für Ordnung und Sicherheit sorgen. Ich würde Ihre Kommentare nur allzu gerne lesen, wenn die Stadt etwas versäumt hätte und sich finanziell Schaden für die Stadt ergibt.

    Noch einmal, jeder kleine Häuslebauer muss die fachgerechte Entsorgung von Bauschutt, Erdaushub ect. veranlassen und durchführen. Da wird nicht lange gefackelt.

    Nicht jedes Material lässt sich verdichten, es gibt Boden- Aushubmaterial, das ist schlicht und ergreifend Sondermüll.

  • Auch a Regensburger

    |

    Daniela:
    Es soll ein Berg kommen. Der jetzige Berg wurde soweit es mir bekannt ist zu einem neidrigen einstelligen Millionenbetrag angeboten. Ein neuer Berg laut dem Artikel über 15 Millionen….d.h. die Stadt verschwendet über 10 Millionen!!!!!!!

    Und ja selbstverständlich spielen da keine Kinder. Ist ja seit 10 Jahren eine Brache. Kinder könnten schon längst auf einem Berg spielen.

    Was an dem jetzigen Berg schädlich sein sollte, ist bis dato nich nicht genannt worden. Nur was theoretisch schädlich sein kann. Aber ist dies heu dem Berg so?

    Und wie passt das zusammen, dass es ja Anfangs so geplant und gewollt war vin der Statd. Da war der Aushub ok und später nicht.

  • Daniela

    |

    @Burgweintinger

    ‘Und wie passt das zusammen, dass es ja Anfangs so geplant und gewollt war vin der Statd. Da war der Aushub ok und später nicht.’

    Es war 2014 so geplant und gedacht. Dazwischen 8 Jahre Entwicklung. In 8 Jahren können sich viele Tatsachen ergeben, die vor 8 Jahren nicht erkennbar waren.

    Es wäre nicht das erste Projekt, dass ursprünglich so geplant war, aber geändert werden muss, weil sich neue Tatsachen ergeben.

    Tatsache ist, das Zwischenlagern war für zwei Jahre genehmigt. Dann…, 2 Bürgermeister weiter, gravierend auch Änderungen zum Schutz der Umwelt…

    Nach heutigem Stand würde keiner mehr Aspest verbauen. Aber es gab Zeiten, da wurde dieser Baustoff verbaut…

    Wir werden warten müssen, wie das VG entscheidet…

    Die Genehmigung zum Zwischlagern ist jedoch ausgelaufen.

  • Auch a Regensburger

    |

    Daniela: Kannst Du bitte Dein Huntergundwissen teilen und konkret werden:
    Welche Schadstoffe sind in dem Berg verbaut? Wo kann man die Info einsehen?
    Welche Tatsachen haben sich seit 8 Jahren verändert bzw. waren nicht erkennbar?

  • Gscheidhaferl

    |

    Tja, das in Regensburg inzwischen übliche Rätselraten: Gibt es tatsächlich inhaltlich trifftige Gründe für die Haltung der Verwaltung oder wird hier aus Prinzip an Formalismen festgehalten, die an dieser Stelle nicht zielführend sind? Am Ende scheitert es (mal wieder) nur daran, dass sich seitens der Stadtregierung niemand zu irgendwelchen eindeutigen Vorgaben aufgerufen fühlt? Weil es wichtiger ist, im größtmöglichen Gegensatz zur Spetzlwirtschaft a la Wolbergs zu agieren, statt sich für sachgerechte Lösungen mal etwas aus dem Fenster zu lehnen? Sehr geehrte Frau OB, vielleicht erkennen auch Sie langsam, welcher Schaden der Stadt durch Ihren ehemaligen Parteikollegen entstanden ist: Tief sitzendes Misstrauen, Mutlosigkeit, lähmender Stillstand, weitreichende Unzufriedenheit und zunehmende Demokratieverdrossenheit. Und auch diesen Phänomenen steht die Stadtregierung unverändert handlungsunfähig/-unwillig gegenüber. Sie sehen wohl immer noch keine Notwendigkeit irgendwas aufzuarbeiten und bieten dem Schuldigen durch Ihre Zauderhaftigkeit wieder und wieder billige Gelegenheiten, sich als bessere Alternative zu Ihnen zu gerieren. Die Sonne steht inzwischen wirklich sehr tief. Darum werfen selbst die kleinsten Zwerge lange Schatten. Nicht lustig.

  • Daniela

    |

    @Gescheidhaferl

    Noch treffender kann man es nicht formulieren, danke.

    Anno 2014 tickten die Uhren politisch noch anders. Wenn ich es richtig verstanden habe, war seinerzeit noch OB Schaidinger maßgeblich, anschließend OB Wolbergs, beiden kann man wohl eine freundliche Nähe zur Bauwirtschaft nicht absprechen.

    Deswegen muss ein Berg 2014 wie ein gleicher 2022 sein. Oder eben ein Berg aus 2019, als die Auseinandersetzung zwischen Stadt und Schmacks begann.

  • Realist

    |

    @Auch a Regensburger
    Mir kommt es bei Ihnen vor als ob Sie einer der Schmacks sind oder aus dem nahen Umfeld kommen….bei soviel Detalwissen….bitte einfach outen….

    Natürlich muss meiner Meinung nach überprüft werden welcher Umweltklasse der Berg zuzuordnen ist….Wenn es sich um Sondermüll handeln sollte muß es entsorgt werden….wenn nicht wäre eine Entsorgung so wie die Sachverhalte o.a. wurden ein Witz…

    Denke das Gericht wird hier eine Entscheidung treffen….m.E. wird es, falls noch nicht geschehen ein Gutachten über die Bodenqualität anfordern…und dann entscheiden…

    Was auch interessant wäre, wer hier bei den Schmacks in der Haftung wäre….die Herren persönlich oder eine GmbH welche ja jederzeit Konkurs anmelden kann. Eventl. ist man aber bei Umweltangelegenheiten immer in der persönlichen Haftung…

    Warten wir es ab…das Gericht wird ja sowieso entscheiden…wird spannend

  • Mr. T.

    |

    Vielleicht mag die Stadt die Schmacks nicht mehr so und deswegen mag sie deren Berg auch nimmer.
    Ich bin gespannt, wen sie dann so mögen, um sich von denen einen neuen teuren Berg herschaffen zu lassen, wenn die Schmacks ihren Berg wieder mitgenommen haben.

  • Realist

    |

    Realist,
    keine Sorge. Habe keinerlei Verbindung zu den Schmacks. Bin ein Anwohner der sich 2012 riesig über die Beschlüße wie das Viertel bebaut werden soll gefreut hat und seitdem das Thema verfolgt. Und dazu gehört eben das ganze Areal der Schmacks dazu. Das Konzept ist schlüssig und würde den Regensburger Osten sehr stark aufwerten. Was auch nötig ist. Nun sind 10 Jahre vergangen und fast nichts ist realisiert. Das Handlungsbedarf besteht wurde durch das Projekt Soziale Stadt untermauert. Kernelement ist die Bebauung des Areals der Schmacks. Dadurch wird Wohnraum geschaffen der eine homogenere Bevölkerungsschicht ermöglicht, der Naherholung schafft und durch die Bahn isolierte Stadtteile verbindet. Das ist Stadtentwicklungspolitik! Ja selbstverständlich sind wir vom Viertel extrem enttäuscht über den Stilstand.

    Stattdessen wird eigentlich von der Stadt alles blockiert. Entwicklung des Viertels wird blockiert, nach 10 Jahren ist bisher nur ein kleiner Teil davon realisiert.
    Das Biotop (Bauwagensiedlung) wird torpediert, obwohl es eine riesen Aufwertung ist (Privat finanziert).
    Lärmschutz gibt es nicht (mit den Plänen wäre er schon da) und wird auch nicht diskutiert.
    Ein Containerterminal soll kommen, bei dem die Züge ab Weichs einbremsen, von dem die Stadt keinen wirklichen Nutzen hat.

    Ob es den Schmacks gut geht oder nicht, kann mir Wurst sein. Im Fall Hohes Kreuz ist es eben so, dass es ein tolles und schlüssiges Konzept gibt und einen realisierungswilligen Eigentümer. Aber nichts geht voran, weil die Stadt hier (im Vergleich zu anderen Immo unternehmen extrem) extrem blockiert.

    Zum Berg: Der soll ja kommen. Es wäre ein Highlight und würde vielen Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Das der Aushub von direkt daneben genutzt werden kann spart viel Geld. Ob das Material wirklich gefährlich ist, wurde bisher noch nie offen gelegt bzw. belegt..ich selbst habe zumindest geshen dass eine aufwenige Trennung der Materialien stattgefunden hat. Nun strebt die Stadt eine Lösung an, die der Stadt und dem Bauträger Millionen kosten. Am Schluß zahlens die Bürger!!
    Als Anwohner wäre es Wahnsinn wenn man dann zu einem zweiten (Berg weg) und dritten (Berg hin) mal die ganzen LKWs durchs Viertel fahren.

    Jetzt wissen Sie warum ich Hintergundwissen habe und so engagiert zu Wort melde. Ist quasi Einsatz für mein Gäu

  • Auch a Regensburger

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    Ooh…obiger Kommentar ist von mir

  • realist

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    Hallo Regensburg Digital…. Herr Aigner….warum kann ein Fremder unter meinen Namen posten….also bin jetzt entsetzt…..

  • Realist

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    Hab den Chat mal gesichert….bin wirklich sprachlos

  • Stefan Aigner

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    @Realist

    @Auch a Regensburger hat sich sofort korrigiert. Insofern kein Grund zur Aufregung. Kann passieren, wenn man ohne Anmeldung kommentieren darf. Ich hab nicht die Zeit für ständige Detsilprüfung.

  • Nemo Udeis

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    Mein Vorschlag:
    Man mache Probebohrungen im Schmackschen Berg und analysiere den Inhalt der Bohrkerne. Sollte der Inhalt problematisch sein, muss man sich drum kümmern, wenn nicht, dann bleibt der Berg, wo er ist.
    Und wenn ich mir überlege, was auf dem Gelände des alten Winterhafens vor sich hin sickert (ich habe mal mit einem inzwischen verstorbenen Zeitzeugen der Verfüllung gesprochen), dann wäre der Schmacksche Berg – bei aller vermutlichen Belastung – geradezu als schützenswertes Biotop einzuordnen.

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drin