SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 15. März 2018

Podiumsdiskussion zum Moscheebau

Kuscheln mit DITIB +++UPDATE: Audiomitschnitt +++

„Schätze des Islam erleben und wertschätzen“ lautete das ursprüngliche Thema einer Podiumsdiskussion im Evangelischen Bildungswerk am Mittwoch. Am Ende ging es aber doch überwiegend um den geplanten Moscheebau im Regensburger Stadtosten und Integrationspolitik am Hohen Kreuz. Die bisherige Moscheegegnerin Dechant ist mittlerweile nicht gegen die Moschee, eigentlich aber auch nicht dafür. Bauherr der Moschee, die DITIB-Gemeinde Regensburg, konnte sich harmlos und friedlich präsentieren, Nachfragen zur ideologischen Nähe der DITIB zum autoritären türkischen Staat, konnte Vertreter Aykan Inan elegant umschiffen.

Podiumsdiskussion zum Moscheebau. V.l.n.r. Moderator Carsten Lenk (EBW), Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Aykan Inan (DITIB). Foto: Michael Bothner

Dass das Interesse groß sein würde, konnte man bereits im Vorfeld ahnen. Seit einigen Wochen herrscht helle Aufregung angesichts des Moscheebauprojekts der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) Regensburg im Stadtosten. Zwar ist bereits seit zwei Jahren bekannt, dass die Moschee samt symbolischem Minarett in der Maxhüttenstraße gebaut werden soll, Ärger gibt es dennoch erst seit kurzem. Seit fast einem Jahr gibt es den Bauvorbescheid, der dem Stadtrat zur Kenntnis vorgelegt wurde, seit Mitte Dezember 2017 gibt es die endgültige Baugenehmigung. 

Feuerwehr: "Es gab keine kritischen Verzögerungen"

Verkehrlicher „Super-Gau“ am Brandlberg?

Mehrere Anwohner beschweren sich mit deutlichen Worten über das Verkehrschaos, das sich am Mittwoch über Stunden zwischen Alt- und Neu-Brandlberg abgespielt hat. Auch die Einsätze von Rettungsfahrzeugen seien dadurch verzögert worden, berichten sie. Doch die Stadt beschwichtigt und spricht lediglich von „Einschränkungen für die Bevölkerung“.

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