SOZIALES SCHAUFENSTER

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„Mehr als unbefriedigend“ nennt die Stadt Regensburg die Situation im Marinaquartier. Zwei Grundstückseigentümer lassen die großen Wasserbecken – Bestandteil des Hitzemanagements von Regensburg – leer stehen. Sie berufen sich auf einen technischen Defekt. Dauert es zwei Jahre, so etwas zu beheben?

Gähnende Leere statt Wasserspiel vor dem Veranstaltungszentrum Marinaforum.

Eine Bademöglichkeit, ein schattiger Platz im Freien, ein Wasserspiel direkt vor dem Marinaforum, beliebt bei Kindern. So preist die Karte der kühlen Orte den Brunnen im Marinaquartier an – ein Ort zum Wasserplanschen.

Diese Karte ist ein kleines Puzzleteil im Hitzemanagement der Stadt. Sie soll zeigen, wo man Erfrischung und Schatten findet. Doch im Marinaquartier ist vom Planschen kaum die Rede. Zwei der drei Wasserbecken stehen leer – seit rund zwei Jahren. Sehr zum Ärger von Bewohnern im Viertel.

Schlechtere Lehre befürchtet - zulasten der Patienten

Stellenstreichungen am Uniklinikum Regensburg sind ein „fatales Signal“: Medizinstudierende schreiben Offenen Brief an Minister Blume und Gerlach

Wegen des geplanten Abbaus von Arztstelllen schlagen nun Medizinistudentinnen und -studenten Alarm. Das werde auf Kosten von Lehre und Patienten gehen. Im kommenden Semster müssen am Uniklinikum 50 Prozent mehr Studierende betreut werden.

Pro Straßensperrung

Straßensperrung in Regensburg Margaretenau: Baugenossenschaft kritisiert Proteste und begrüßt Verkehrsberuhigung

Protest gegen die Sperrung der Georg-Herbst-Straße. Die Baugenossenschaft Margaretenau bewirtschaftet knapp 400 Wohnungen in dem Stadtviertel und sagt: „Wir freuen uns für unsere Mitglieder über jegliche Maßnahmen, die zu einer Verkehrsberuhigung in der Margarentenau beitragen“.

"Relevanter Gesundheitsschutz"

Genehmigung durch das Umweltamt „unverständlich“: Amtsgericht Regensburg stoppt Fällung einer streng geschützten Eiche

Etappensieg für eine Wohnungseigentümergemeinschaft im Stadtwesten: im Streit um die Fällung einer imposanten Eiche stoppte das Amtsgericht Regensburg das Vorhaben. Im Urteil wird mehrfach die Fällgenehmigung des städtischen Umweltamts kritisiert.

Egal ob Christ, Kommunist oder mutiger Bürger

Initiative fordert gemeinsamen Gedenkort für Regensburger Opfer des Nationalsozialismus am Dachauplatz

Hinterbliebene von Opfern des NS-Regimes erzählen ihre Geschichten. Vereine, Gewerkschaften und Bürger fordern zusammen mit ihnen einen zentralen Erinnerungsort am Dachauplatz. Der Oberbürgermeister reagiert verhalten, die Stadtratsfraktionen sind gespalten und die katholische Kirche antwortet nicht.

Kritik von Bürgerrechtlern

Einstieg in den Überwachungsstaat oder notwendiges Mittel? Regensburger Abgeordnete verteidigen Gesetz zur Live-Gesichtserkennung

Ein erster Schritt zu einer potentiellen Massenüberwachung oder ein notwendiges Mittel, um der Bundespolizei ihre Arbeit zu erleichtern? Änderungen beim Bundespolizeigesetz sorgen für Kritik bei Bürgerrechtlern. Peter Aumer (CSU) und Carolin Wagner (SPD) haben zugestimmt und verteidigen das neue Gesetz.

Kolumne

Morgen, Regensburg! Regierungsattacke auf ein Bürgerrecht

Die Regensburger Abgeordneten versuchen, den Ball flach zu halten. Doch tatsächlich plant die Bundesregierung massive Einschränkungen bei den Auskunftsrechten für Bürger, Organisationen und Medien. Das Informationsfreiheitsgesetz soll nach über 20 Jahren faktisch abgeschafft werden. Man will sich bei seiner denkbar schlechten Performance wohl nicht zu genau in die Karten schauen lassen.

„Wir sagen Stopp!“

Schulterschluss in Regensburg gegen GKV-Sparpaket : Politik, Krankenhäuser und Rettungsdienste üben scharfe Kritik an Bundesregierung

„Wir sagen Stopp!“ Vertreterinnen und Vertreter der Krankenhäuser in Stadt und Landkreis, Rettungsdienste und führende Kommunalpolitiker in Regensburg stellen sich gegen das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz der Bundesregierung. Es soll am Freitag verabschiedet werden.

Regensburg Analog

Neuer Podcast online: Lästern über Griffe ins Klo

Städtische Toiletten, Baustellen und ein Notausgang. Der Schwerpunkt dieser Sendung liegt auf dem unverständlichen Verhalten der Stadt Regensburg an mehreren Stellen. Außerdem sprechen wir über das Universitätsklinikum Regensburg und den Schadenersatzprozess gegen das Bistum Regensburg. Krankheitsbedingt nur zu zweit. Vielleicht war es deshalb etwas lästerlich.

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