SOZIALES SCHAUFENSTER

Archiv für 17. Mai 2019

Mit den 250.000 Euro für die Studie zum Kriegsende in Regensburg hätten viele blinde Flecken in der NS-Vergangenheit der Stadt beseitigt werden können.

Kommentar von Waltraud Bierwirth

Ja, es war schändlich, dass die Stadt Regensburg den ehemaligen SS-Oberbürgermeister und Nazi-Täter Schottenheim für sein Wirken in der NS-Zeit klammheimlich aus dem städtischen Etat mit einer Rente alimentierte. Die Nazi-Täter in den Ämtern hielten nach dem „Zusammenbruch“, wie sie es nannten, eng zusammen. Sie schoben sich wechselseitig die „Persilscheine“ zu und feierten sich als die „Retter der Stadt“. In Regensburg feierten vermutlich nur die wenigen Nazi-Gegner den 8. Mai 1945 als Tag der Befreiung vom Faschismus.

Bundesrat diskutiert Gesetzesentwurf

Mehr (gefühlte) Sicherheit durch Messerverbot?

Dass man nicht mit Pistolen durch die Gegend laufen darf ist klar, aber jetzt werden vielleicht auch die Messer verboten. Damit sind nicht nur die paar Klingen gemeint, die sowieso schon verboten sind. An bestimmten Orten wären keinerlei Messer mehr erlaubt. Für die Oberpfalz gibt es bislang keine belastbaren Zahlen zu Messerangriffen.

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