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Neu-OB Burger führte letzte Woche erste Koalitionsgespräche mit Brücke und Grünen. Jetzt sind die kleinen Parteien an der Reihe. Burger braucht mindestens 26 Sitze für eine Stadtratsmehrheit.

Thomas Burger am Abend der Stichwahl. Foto: rr

Daniel Gaittet, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Regensburger Stadtrat, gibt sich wortkarg. Man habe vereinbart, während der Verhandlungen nicht über Inhalte zu sprechen. Nur soviel: „An uns wird es nicht scheitern. Für die Sallerner Regenbrücke wird es eine Lösung geben“.

Auch bei der Brücke keine Aussagen zum Inhalt. „Ja, wir sind an Gesprächen beteiligt“, so Stadtrat und Ex-Oberbürgermeister Joachim Wolbergs knapp.

Kolumne

Eine wahre Geschichte über Awareness und Arschlöcher

Normalerweise mache ich an dieser Stelle einen Aprilscherz. Dieses Jahr nicht. Ich erzähle eine wahre Geschichte, an der ich beteiligt war. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes habe ich sie anonymisiert und lasse Zeit und genauen Ort offen. Doch sie ist belegbar wahr. Die Polizei würde sie bestätigen. Dort liegt alles vor.

Regensburg Analog

Neuer Podcast: Nachlese zur Stichwahl in Regensburg

Was war das für ein schwungvolles Gespräch bei Ghost Town Radio. Unser neuer Kollege Robert Riedl, Stefan Aigner und Adam Lederway haben sich über das Ergebnis der Stichwahl unterhalten, über Gründe für den Sieg von Thomas Burger, über Optionen und Verantwortliche von Sieg und Niederlage. Es ging auch um Markus Söder, politische Theorie und um Horst und Wolli. Viel Spaß beim Nachhören.

Wie es gehen könnte

Nach der Stichwahl in Regensburg: ein buntes Bündnis muss keine Horrorvorstellung sein

Viele Partner, viele Wahlprogramme und der Knackpunkt Sallerner Regenbrücke: dennoch ist ein breites und trotzdem stabiles Bündnis abseits der CSU im Regensburger Stadtrat möglich. Wenn die potentiellen Partner ihre bisherigen Lippenbekenntnisse ernst meinen und wenn Thomas Burger den Anspruch erfüllt, mit dem er angetreten ist.

Arbeitsgericht

Zweifelhafter Grund, diverse Formfehler: Spitzenmedizinerin am Universitätsklinikum Regensburg wehrt sich gegen Kündigung

Arbeitszeitbetrug wirft das Universitätsklinikum Regensburg einer Leitenden Oberärztin vor. Es geht um 80 Minuten. Das Verfahren reiht sich ein in eine Reihe an Problemen im Umgang mit dem ärztlichen Personal – nicht nur in Regensburg. Verantwortlich dafür ist insbesondere auch der Freistaat Bayern.

Grünen-Kandidatin scheitert knapp

Schwarz-rotes Stichwahlduell nach Herzschlagfinale um Platz 2 bei Regensburger OB-Wahl

137 Stimmen mehr als Helene Sigloch (Grüne) bringen am Ende Thomas Burger (SPD) in die Stichwahl gegen Astrid Freudenstein (CSU). Der Stadtrat ist zersplittert wie nie. CSB und die Partei fliegen raus, die Brücke stürzt ab. Volt stellt künftig zwei, die Linke vier und die AfD fünf Stadträte.

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