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Vor vollem Hörsaal warnt Professor Christoph Butterwegge vor der wachsenden sozialen Ungleichheit in Deutschland und fordert einen Kurswechsel bei Steuer-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik.

Mal wurde er aus der SPD ausgeschlossen, mal trat er selber aus: Professor Christoph Butterwegge. Foto: as

Mit den Bundeskanzlern Gerhard Schröder und Olaf Scholz verbindet ihn eine gemeinsame Juso-Vergangenheit, mit Finanzminister Christian Lindner (FDP) ist er seit über 20 Jahren „per Du“, trotz diametral unterschiedlicher Ansichten, und das Label „Armutsforscher“, das er bekommt, wenn er doch mal in den Tagesthemen interviewt wird, mag der 73-Jährige nicht sonderlich.

Im Rahmen des 50. Jubiläums der Regensburger Sozialen Initiativen ist Professor Christoph Butterwegge am Dienstagabend an die OTH gekommen, um dort vor vollem Hörsaal den Ursachen für die wachsende soziale Ungleichheit in Deutschland nachzuspüren.

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