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Beiträge mit Tag ‘Demonstration’

Rund 30 Menschen haben am Donnerstag der Opfer des Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023 gedacht. Im Fokus: der Antisemitismus von links. 

Wegen einer Terminüberschneidung mit der Jüdischen Gemeinde wurde die Kundgebung kurzfristig auf Donnerstag verschoben. Foto: Baumgärtner

„Die Idee, dass Jüdinnen und Juden auch heute zwischen Mittelmeer und Jordan leben, war weltweit wohl noch nie so verhasst wie heute“, sagt Martin Oswald. Das sei „der große ideologische Erfolg“, den die Hamas mit ihrem Massaker vom 7. Oktober 2023 erreicht habe, so der Vorstandssprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) am Donnerstag vor dem alten Rathaus in Regensburg.

Rund 30 Menschen, vornehmlich aus dem linken Spektrum, gedenken hier der Opfer des Terrorangriffs vom 7. Oktober, darunter Stadträtin Theresa Eberlein (Grüne) und Linken-Fraktionschef Sebastian Wanner, aber auch Rico Irmischer von der IG Metall Regensburg. Die geringe Zahl dürfte an der kurzfristigen Verschiebung von Mittwoch auf Donnerstag liegen – und am Wetter. Es ist kalt, es regnet.

Nach dem "Fall Ulmen"

Weit über 1.000 Menschen – große Demo gegen Gewalt an Frauen in Regensburg

Es war wohl eine der größten Demonstrationen gegen Gewalt an Frauen in Regensburg in den vergangenen Jahren. Zwischen 1.200 Menschen laut Polizei und 1.700 (Veranstalter) insgesamt zogen am Sonntag unter dem Motto „Es reicht!“ vom Bismarckplatz über den Minoritenweg zum Ostentor – und von dort zurück zum Haidplatz.

Immer häufiger Übergriffe

„Abstrakte Bedrohungslage“: CSD Regensburg reagiert mit verkürzter Route und mehr Security

Der CSD in Regensburg am 5. Juli wurde nach einem Gespräch mit der Polizei nicht abgesagt, aber umgeplant. Anmelder Alexander Irmisch wurde ein anonymes Schreiben mit Drohungen vorgelegt. Doch ob die auf Regensburg gemünzt sind bleibt ebenso unklar, wie die Frage, ob deshalb Ermittlungen laufen.

"Versprechungen reichen nicht!"

Nach Auftritt bei Pflege-Demo in Regensburg: Macht Hubert Aiwanger den Dumpinglöhnen an Bayerns Unikliniken ein Ende?

Bei einer Kundgebung zum Thema Pflege in Regensburg lässt sich Hubert Aiwanger mit den streikenden Beschäftigten der KDL am Uniklinikum Regensburg ablichten. Als bayerischer Wirtschaftsminister hätte er einigen Einfluss, um für ein Ende der schlechten Bezahlung zu sorgen.

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