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„Wir sagen Stopp!“ Vertreterinnen und Vertreter der Krankenhäuser in Stadt und Landkreis, Rettungsdienste und führende Kommunalpolitiker in Regensburg stellen sich gegen das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz der Bundesregierung. Es soll am Freitag verabschiedet werden.

Die Kritik an der Gesundheitsreform hält an: nun haben sich wichtige Player der Region mit der Politik zusammengetan. Foto: as

Zwischen drei Rettungswagen mit großen Stoppschildern stehen sie am Dienstagmorgen auf der Treppe des Alten Rathauses in Regensburg: Oberbürgermeister Thomas Burger und Landrätin Tanja Schweiger, die Chefinnen und Chefs (fast) aller großen Kliniken in Stadt und Landkreis, Bezirkstagspräsident Franz Löffler und die Vertreter der Rettungsdienste von BRK, Johannitern, Maltesern und RKT.

Nach der Lesart von Bundeskanzler Friedrich Merz sind sie – und alle anderen, die hier stehen – „Kulturpessimisten, Untergangspropheten, Nöler, Nörgler, Empörte und Berufskritiker“. Sie glauben nicht, dass das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz, das die schwarz-rote Bundesregierung am Freitag verabschieden will, das „Land wieder auf Kurs“ bringt. So hatte Merz vor drei Tagen beim CDU-Landesparteitag in Düsseldorf gepoltert.

„Uns lässt man über die Klinge springen.“

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