Ungewissheit für Häuslebauer und Handwerker

Der Generalunternehmer des IZ ist pleite

Am Montag wurde das vorläufige Insolvenzverfahren über die SiWo-Bau GmbH eröffnet. Das Unternehmen war seit 2012 vornehmlich für das „Immobilien Zentrum Regensburg“ als Generalunternehmer tätig. Im Baugebiet am Brandlberg sind gut 80 Häuslebauer und mehrere Handwerker von der Pleite betroffen.

Franz Bauer (bis März 2019 Geschäftsführer der SiWo Bau), Ulrich Berger (bis vor kurzem IZ-Vorstand und Gesellschafter der SiWo-Bau), Oberbürgermeister Joachim Wolbergs, IZ-Gründer Thomas Dietlmeier (IZ) und Ludwig Hilmer (bis April 2016 Geschäftsführer der SiWo Bau; v. l.) beim  Spatenstich für das Baugebiet Burgweinting Nordwest III im Jahr 2015 (v.li.). Foto: pm/IZ

Im Nachhinein betrachtet hätte man es wohl schon an den Verfahrensterminen am Landgericht Regensburg ablesen können: Seit mindestens einem halben Jahr verging kaum ein Monat, in dem die SiWo-Bau GmbH nicht vor Gericht stand. Mal klagte man selbst wegen ausstehender Forderungen, mal sah sich das Unternehmen mit Klagen von Handwerkern konfrontiert. Am Montag kam nun ganz offiziell das Aus: Das Amtsgericht Regensburg hat das Insolvenzverfahren gegen die SiWo-Bau eröffnet. Die Mittelbayerische Zeitung hatte zuvor schon länger über die finanzielle Schieflage des Unternehmens berichtet, die nun auch das „Immobilien Zentrum Regensburg“ (IZ) in Zugzwang bringt.

Seit 2012 der IZ-Garant für schlüsselfertiges Bauen

Die SiWo-Bau fungierte seit ihrer Gründung 2012 regelmäßig als „Generalunternehmer“ des IZ für „schlüsselfertiges Bauen“ und wurde in Pressemitteilungen der IZ-Gruppe stets als Garant für pünktliche Bezugsfertigkeit genannt. Die frühere Homepage der nun insolventen GmbH wies als Referenzen ausschließlich IZ-Projekte aus. Zuletzt war die SiWo-Bau auf dem Baugebiet am Brandlberg zugange – als „Bau-Betreuungsunternehmen“, das unter anderem Handwerker und Baufirmen mit der Durchführung der einzelnen Gewerke beauftragt. Im Wesentlichen klassisches Bauträgergeschäft.

Aktuell warten nun nicht nur die Handwerker auf ihr Geld, sondern auch die Käufer von rund 85 Häusern auf deren Fertigstellung. Die bisherige Versprechungen des IZ, dass man die betroffenen Bauherren „nicht im Regen stehen lassen“ werde, dürften sich für diese bislang nicht besonders vielversprechend anhören. Man werde die Fertigstellung ihrer Häuser „im Rahmen einer gesonderten Vereinbarung anbieten“, hieß es zuletzt via TVA. Ob der ursprünglich vereinbarte Preis damit zu halten sein wird, ist zumindest fraglich. Und: Verpflichtet ist das IZ durch das Konstrukt über die SiWo-Bau wohl zu gar nichts. Gesellschaftsrechtlich ist die weit verzweigte IZ-Gruppe nämlich nicht mit der SiWo-Bau verbunden, auch wenn enge Verflechtungen mit dem 2012 in Bogen gegründetem Unternehmen bestehen.

Dieselbe Adresse und personelle Überschneidungen

Bis vor kurzem firmierte die SiWo-Bau noch unter der selben Adresse wie die „Immobilien Zentrum Holding AG“ und zahlreiche Gesellschaften der IZ-Gruppe. Erst am 26. Februar 2019 wurde im Handelsregister eine neue Unternehmensadresse, ein paar Straßen weiter, eingetragen. Einen knappen Monat später schied der damalige Geschäftsführer der SiWo-Bau aus dem Unternehmen aus wie der kurzzeitige Prokurist Roland Schungl, der bis Ende 2017 auch im Vorstand der IZ-Gruppe war.

Ulrich Berger, seit 2012 Mitglied im Vorstand der IZ-Gruppe, hält über eine Vermögensverwaltungs GmbH die Gesellschaftsanteile an der SiWo GmbH. Erst eine gute Woche vor der offiziellen Pleite – am 17. Mai – schied Berger aus diesem Vorstand aus. Damit ist das ehemals sechsköpfige Gremium auf zwischenzeitlich nur noch zwei Mitglieder – Dr. Thomas Rosenkranz und Reinhard Griebl – geschrumpft, seit IZ-Gründer Thomas Dietlmeier in den Strudel der Korruptionsaffäre geraten ist und und am Ende einen Strafbefehl (unter anderem) wegen Bestechung akzeptiert hat.

Zum vorläufigen Insolvenzverwalter für die SiWo-Bau GmbH wurde Ivo-Meinert Willrodt, Sanierungsexperte der PLUTA Rechtsanwalts GmbH, bestellt. „Ziel ist es, dem Unternehmen eine Zukunftsperspektive zu ermöglichen“, so Willrodt.

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Kommentare (41)

  • Gutgläubiger Volldepp

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    Alles OK. Wie Herr Wolbergs so schön im ONETZ-Interview sagt:

    „Ich persönlich vertrete auch nicht die Ansicht, dass ein Bauträger immer gleich ein Lump sein muss.“

    Da hat er Recht. Ein Bauträger muß kein Lump sein, er kann auch auf redliche Art Geld genug verdienen.

    Interessant: 2016 erlosch die Geschäftsführerschaft eines gewissen Franz W. bei der SiWo-Bau GmbH.

  • Bernie Geröllheimer

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    Uuuups, eine Baufirma geht in den heutigen Zeiten pleite. Woanders steht die Kunden hätten nicht bezahlt. Die bösen Kunden haben mit Sicherheit höchste Qualität zum supergünstigen Preis, womöglich noch mit termingerechter Herstellung bekommen und zahlen einfach nicht. Sauerei verdammt. Oder konnte das „beauftragte“ Bau(Träger)unternehmen die ausführenden Unternehmer nicht mehr bezahlen, sodaß diese sich abgewandt haben, nicht mehr gekommen sind, und halbfertige Gewerke hinterlassen haben? Und haben die Kunden vielleicht recht getan, dem Bauunternehmen kein Geld mehr zu geben?

    Lt. Bundesanzeiger hatte die SiWo Bau GmbH im Jahr 2017 einen Bilanzverlust von € 7.437.783,98 und einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Verlustvortrag von € 7.412.783,98. Die Liquidität 2. Grades lag gerade mal bei 23%, anstatt eines Zielwerts von 100-120%, wie für ein gesundes Unternehmen üblich. Die Liquidität 2. Grades zeigt an, ob ein Unternehmen seine Verbindlichkeiten aus kurzfristigen Forderungen und Kassenbestand bedienen kann. Ein Wert von 100% und mehr bedeutet ein Unternehmen kann seine Verbindlichkeiten aus eigenen Mitteln bedienen. Ein geringerer Wert das Gegenteil. Über einen Wert von 23% mache sich jeder selbst ein Bild.

    Interessant ist auch, dass die Bilanz 2017 erst am 07.03.2019 veröffentlicht wurde. Die 2016er Bilanz, die ähnliches zeigt, wurde erst am 04.04.2018 veröffentlicht. Die Kunden hatten bei „Auftragserteilung“ wohl eher keine Chance sich ein Bild über die Solvenz des Unternehmens zu machen.

    Es sind gleich 80 Kunden desselben Unternehmens in einem Baugebiet betroffen. Das ist ungewöhnlich viel. Sind die zufällig über den Kaufvertrag des Grundstücks an die „Auftragserteilung“ an ein bestimmtes Unternehmen gebunden worden? Das nicht erst kürzlich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt? Na gut, dass mit dem IZ ein weißer Ritter bereitsteht.

  • joey

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    in diesem Land gibt’s Gesetze, damit sowas nicht passiert.
    Gerichte in Regensburg kriegen viel Arbeit.
    Das IZ hat wohl auch langsam ein Imageproblem.

  • Deal

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    Und solche Firmen(geflechte) entwickeln und bebauen enorme Teile der Stadt? Tolle Leistung, liebe „Kommune“ Regensburg. Stadtentwicklung und Vergabe an Bauträger nach Kriterien: nachhaltig, ansprechend, regional, seriös, qualitätsbewusst, verlässlich…? Da sticht besagtes und gescholtenes BTT direkt positiv heraus.

  • Schneider

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    Auch wir in Olching Fürstenfeldbruck sind von der Pleite der SIWO Bau betroffen. Beim Verkaufsgespräch wurde und ein Exposé ausgehändigt, was die IZ Regensburg als Muttergesellschaft annehmen lässt. Auch die Reservierungsvereinbarung lief über das IZ Regensburg. Die größten Gewinne für das Grundstück hat sich die IZ Regensburg/ Fürstenfeldbruck eingestrichen. Jetzt wo wir alle vor dem finanziellen Ruin stehen, soll das IZ Regensburg/ Fürstenfeldbruck mit allem nix zu tun haben! Wir, dass sind 6 Familie die seit 2,5 Jahren auf Fertigstellung warten, sind durch das Aus finanziell auch ziemlich an der Grenze. Seit 2,5 Jahren tragen wir die Doppelbelastung und nun müssten wir 100.000 Euro mehr aufwenden um fertig zu stellen. Nicht machbar. IZ Regensburg streitet jede Verbindung ab.

  • Heidi Stamm

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    Wo bleiben den die pfeilschnellen Reaktionen unser Stadtverwaltung, wie z.B
    -Die Stadt Regensburg arbeitet momentan ….an einer vollständigen Aufklärung der Vorkommnisse im Baugebiet Brandlberg“, heißt es von Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. –
    Hoppala, das war ja nur ein Verkehrsproblem.
    https://www.regensburg-digital.de/verkehrlicher-super-gau-am-brandlberg/15032018/

  • Weichser

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    Wir haben auch mannigfaltige Erfahrungen mit dem IZ gemacht, die leicht als Stoff für ein Buch dienen könnten. Auch bei uns ging es um seltsame Verflechtungen des IZ mit beteiligten Unternehmen, auch bei uns ist mittlerweile die Baufirma insolvent, nur hatten wir „Glück“, dass die Insolvenz nach der Fertigstellung erfolgte. Wenn man mich fragen würde, ob ich noch einmal mit dem IZ ein Geschäft machen würde, oder ich Freunden dazu raten würde, stünde meine Antwort fest….

  • XYZ

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    Zu deal 20.11:
    Das ist es doch gerade – Unternehmens- und Zahlungsgeflechte die niemand mehr durchschaut – bei anderen nicht der Fall.

  • XYZ

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    Zu deal 20.11:
    Vielleicht informiert sich die Redaktion da mal näher, meine Bemerkungen zum verschleiertern Zahlungsverkehr waren wohl nicht ganz unangebracht.

  • xy

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    Das IZ schuldet seine Leistungen als Bauträger ggü. seinen Kunden im Regelfall auch dann, wenn sein Generalunternehmer pleite ist, es sei denn, dass in den Verträgen irgendwelche speziellen Merkwürdigkeiten stehen.

  • Mr. T.

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    Was xy hier schreibt, habe ich mir auch gedacht. Vielleicht sollte die ganze Konstellation hier mal geklärt werden. Von wem haben die Eigentümer gekauft? IZ oder SiWo? Auch interessant, welche Kunden bei der SiWo nicht gezahlt haben und diese so in Schieflage gebracht haben. Wenn sie nur für das IZ arbeiten, kann es nur das IZ gewesen sein. War diese GmbH in der eigenen AG nur ein Konstrukt, um Geld herauszuziehen und sich vor der Haftung zu drücken?

  • Lothgaßler

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    Personelle u.a. Überschneidungen in GmbH-Geflechten sind nicht selten. Könnte es sein, dass die SIWO in der Hauptsache mit dem IZ nur einen Großauftraggeber hatte? Die SIWO Fleisch vom Fleische des IZ? Gut, dass dieses IZ in zig GmbHs aufgesplittet ist und entsprechend häufig als Auftraggeber auftritt, dann kann ja nix anbrennen (dafür sorgen sicher Wirtschaftsjuristen mit Gutachten). Ich meine doch, aber welche Staatsanwaltschaft rührt mal in diesem Haufen und nimmt sich den Freiherrn, die Dres. und Profs zur Brust?
    In Zukunft sollte jeder Häuslebauer eine GmbH gründen, mit dem Zweck der Finanzierung und des Baus seines Eigenheims. Danach wird diese GmbH wieder liquidiert bzw. die GmbH wird weitergeführt und der Häuslebauer mietet sich bei der GmbH ein. Auch der Weiterverkauf der Immo als GmbH ist ja steuerlich bevorteilt. Ein Problem dabei dürfte die Finanzierung sein: Die Banken und Bausparkassen sehen doch lieber den Häuslebauer selbst in der Schuld, denn der schwitzt Blut und Wasser, die GmbH-Gesellschafter dagegen müssen sich schon dumm angestellt haben, um in Haftung genommen zu werden.
    Traurig: Das klingt nach Werbung für BTT.

  • Kathrin Magg

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    Zu Xy: da hast du Recht. Frage ist dann nur, ob dass das Immobilienzentrum Regensburg überleben wird!

  • Interessent

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    Mit welchem Vertragspartner wurden die Verträge der Häuslebauer geschlossen? (SiWo, IZ o.ä)

  • Kathrin magg

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    @interessent:

    Grundstück wird für 2/3 des Gesamtpreises vom IZ Regensburg verkauft. Damit kommen erstmal die großen Gewinne rein.
    1/3 des Preises geht dann an die SIWO Bau, die den Werkvertrag abschliesst. IZ also fein raus und lässt seine Tochter GmbH pleite/insolvent gehen. Und das obwohl das IZ Regensburg letztes Jahr selbst einen 7-stelligen Betrag Gewinn gemacht haben!

  • Brenner

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    War das nicht bei dem Bauvorhaben in Dechbetten genau so? Auch damals ist das Bauunternehmen insolvent geworden und das IZ hat angekündigt, für die Fertigstellung zu sorgen.

    Soweit ich weiß, mußten die Erwerber dafür dann auf Gewährleistungsansprüche verzichten. Habe ich aber nur gehört, Vertrag habe ich keinen gesehen.

  • ToLe

    |

    @Kathrin magg
    Ganz so extrem mit 2/3 und 1/3 ist es nicht. Aber grundsätzlich richtig. Das IZ verkauft das Grundstück. Gleichzeitig schließt man mit einem anderen Unternehmen einen Werkvertrag. Das IZ ist auch nach dem Notartermin fertig und kann das Haus zu den Akten legen. Danach hat man als Käufer nur noch mit dem Bauunternehmen zu tun.
    Wenn ich das richtig sehe, haben die Käufer hier ohne Kulanz vom IZ ein erhebliches Problem. Und an diese Kulanz kann ich noch nicht so ganz glauben. Zumal hier ja Lösungen auch noch zeitkritisch sind.

  • Queen of Suburbia

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    Im Folgenden unsere Erfahrung mit dem IZ und einem insolventen Bauunternehmen, was aber nicht bedeutet, dass es im Falle der SiWo genauso läuft:

    Wir haben über das IZ vor etwa 15 Jahren gebaut. Als unser Reihenhäusl fast fertig war ging das vom Immobilienzentrum beauftrage Bauunternehmen Achatz pleite.

    Nein, wir Bauherren und -frauen haben in diesem Fall nicht draufgezahlt, zumindest nicht wesentlich. Damals hat sich das IZ (damals noch Hr. Dietlmeier persönlich) darum gekümmert, dass die Häuser von einem anderen Bauunternehmen fertiggestellt wurden. (Ich glaube es war kurze Zeit später, dass das IZ dazu überging, für jedes größere Projekt eine separate Tochter-GmbH einzurichten.) Viele, deren Häuser noch nicht so weit fortgeschritten waren wie unseres, haben dieses Angebot auch gerne angenommen.

    Ganz anders die Situation bei den Handwerkern. Die hatten alle noch Forderungen, z.T. über fünfzig- bis neunzigtausend Euro. Bei einer ganzen Reihe von Gewerken und ca. 12 Häusern kommen da schnell sehr hohe Beträge zusammen. Das Ganze tut mir für die Handwerker heute noch sehr leid. Die Fa. Achatz hat sämtliche Beträge für die einzelnen Gewerke immer sofort in Rechnung gestellt und auch erhalten, diese Zahlungen aber offensichtlich nicht an die entsprechenden Handwerksbetriebe weitergegeben. D.h., das von uns Häuslebauern gezahlte Geld ist irgendwo entlang des Umwegs über das Bauunternehmen Achatz auf nimmer Wiedersehen versickert.

    Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube in dem Baugebiet am Weinberg II ist ähnliches passiert.

    Sollten Handwerker, die nicht nur direkt für private Bauherren, sondern auch als Subunternehmer für Baufirmen arbeiten, eine Forderungsausfallversicherung abschließen und wäre dies generell zu empfehlen? Was meint Joey hierzu?

  • jonpeer

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    Es ist für die die Käufer der Grundstücke zu hoffen, dass sie bereits als Eigentümer eingetragen wurden bzw. die Eigentumsübertragung nicht durch die Insolvenz des GU behindert wird. Hoffentlich hat das IZ auch dafür gesorgt, dass die Bauherrn genügend Sicherheiten (Bürgschaften) für die Leistungserbringung vom Bauunternehmer erhalten haben.

  • Ronald McDonald

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    „Die SiWO-Bau fungierte … regelmäßig … für ’schlüsselfertiges Bauen‘ und wurde … stets als Garant für pünktliche Bezugfertigkeit genannt“.

    Richtig eruiert.
    „Schlüsselfertiges Bauen“ heißt ja nun im eigentlichen (!) Wortsinn nichts anderes, als daß eine verschließbare (Bau-) Tür im/am Neubau vorhanden sein muß. Und dies ist bei vielen eigentlich-noch-nicht-so-ganz-wohnfertigen Neubauten im Baugebiet Brandlberg augenscheinlich der Fall.
    Was fehlt, ist lediglich der passende Schlüssel, und den gibt’s hier: https://www.youtube.com/watch?v=D4Ux2aXvUwg

  • mkv

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    Regelmäßig ist es so:

    Der Käufer erwirbt den Baugrund vom Eigentümer.
    Der Käufer schließt mit dem Bauunternehmen einen Bauvertrag.

    Juristisch ist der Projektentwickler (als solcher hat wohl auch IZ fungiert) in diese Verträge nicht (!) eingebunden.

    Das Aktivwerden von IZ im Sinne von Schadensbegrenzung bei den Käufern dürfte also andere als juristische Gründe haben, so z.B ….. Ruf, Marketing, …..

  • mkv

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    Prävention in der Stadtentwicklung

    Vor dem Zweiten Weltkrieg baute in England ein Bauunternehmen die Stadt Bourton-on-the-Water als Miniator 1:9 auf. Derart bei künftigen größeren Entwicklungsmaßnahmen auch in R. zu verfahren, um zu sehen, was man „erhalten“ soll (etwa welcher Art die „Obstgärten“ sind) erscheint angebracht, um eine weitere Verschandelung der Domstadt zu verhindern. So gesehen hätte man dadurch die jetzige Misere im Keime ersticken können. Weitere Beispiele liegen auf der Hand …

    Sehr anschaulich:

    THE MODEL VILLAGE (Bourton on the Water)

  • Deal

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    Welche Rollen spielen denn das Bauamt und die Stadtplanung von Regensburg in diesem ganzen Zirkus? Da hat man seltsame Gedanken im Kopf. Zusammenfassend totales Versagen und Amateurkino. Stadtentwicklung hin zu identitätslosen Quartieren, Privatisierung von Filetstücken und den daraus resultierenden Gewinnen, Miet- und Preisturbo statt – bremse. Das geht besser…

  • Samson

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    IZ
    Funktioniert doch immer gleich.
    Das Baugebiet an der Brunnleite. ( 20 Jahre her)
    IZ hat kassiert und eine Baufirma ging pleite die der direkte Ansprechpartner für die Käufer war.
    Karmeliten vollchaos schuld war subunternehmer.
    Ganghofersiedlung. Neuer Schlauch an Schrotthaus gebaut in den in das Wasser durch den Keller läuft.
    Aktuell wird die über 800.000 € kassiert und zwar vom IZ. Die gesamte Ausführung ist von Anfang an an eine Bau Firma übertragen worden.
    Ergebnis:
    Käufer hat teuren Schrott.
    Mieter zahlt viel für teuren Schrott.
    Familien sind ruiniert und bekommen den Alp geschenkt, zu ihrem Traum vom Eigentum.
    Alptraum, Albtraum der ….
    Und er Erfinder von all dem hat sich mit Kleingeld freigekauft. Zum Vergleich ist vielleicht anzumerken dass neben Freiheitsstrafen für einen anderen Bauträger die Einziehung von 5 Millionen aus seinem Privat Vermögen gefordert werden um in zu entreichern.
    Eine Nutznießer gab es zu mindestens sagt man sich das der Hans im Glück Jahre lang auf Yachten Urlaub gemacht hat, jahrelang mit Privatflugzeugen durch die Gegend geflogen ist und für mehrere 100.000 € Uhren und Pelzmäntel besitzt.
    Vielleicht hatte eher Vorteile von ein oder 2 Millionen.
    Alle zusammen haben jetzt aber Nachteile von vielleicht zehn oder 20 Millionen.
    Aktuell.
    Das Vermögen vom EX IZ Chef wird auf über 100 Mio geschätzt.
    Nach Strafe.
    Danke Hans 👍 hier müsste die STA 13,2 Jahre beantragen das dreifache.

  • Simson

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    https://www.northdata.de/
    SIWO Bau Regensburg eingeben!!!
    kurz:
    Man kann feststellen dass kein rechtschaffen der Kaufmann 7 Millionen Verlustvortrag verschenkt wenn er nichts Böses im Schilde führt.
    So einen Verlustvortrag verschenkte ich nur wenn ich billigend in Kauf nehme, das meine Projekte sowieso scheitern. (Und ich (IZ)den Schlund schon voll habe)
    Nach außen vermittle ich aber, dass das noch nie passiert ist und auch nie passieren kann.
    Um mich aus der Haftung zu stehlen konstruiere ich eine verwinkelte Scheingesellschaft die 100 % wirtschaftlich von mir(IZ) abhängig ist.
    Dieses Konstrukt ist so geschaffen dass es dem IZ nur dann dienen kann, wenn ein Schadensfall eintritt.
    Läuft alles glatt für die Kunden und es tritt lediglich bei der SIWO Bau ein Verlust ein, ist das IZ schlechter gestellt, als wenn sie (IZ) alles selber veranlasst hätten. (Verlustvortrag könnte dann eingesetzt werden bei 40% Steuern knapp 3 Mio)
    Unter dem Strich lohnt sich in diesem Konstrukt nur der Betrug. PUNKT!
    Ja mit Fug und Recht kann man behaupten dass nur ein Betrüger ein Konstrukt strickt, das sich nur im Betrugsfall rentiert und sich sonst negativ auswirkt.
    Jetzt haben wir den Schadensfall und dass IZ wird alles regulieren um die Immobilien fertig zu bauen.
    Bezahlt muss aber hier nur der Aufwand um die Immobilien fertig zu stellen.
    Alles was an unbezahlten Rechnungen für schon fertig gestellte Gewerke aufgelaufen ist…. Genau das bleibt bei den Handwerkern hängen.
    👍👍👍dreist superdreist IZ!!!

  • joey

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    @Queen of Suburbia
    Es gibt eine Makler- und Bauträgerverordnung. Da sind bestimmte Regelungen drin, damit sowas nicht passiert.

    Generell ist eine Möglichkeit, die Gelder bei einem Treuhandkonto zu verwahren. Der Auftraggeber (ob privat oder gewerblich) zahlt ein, der Auftragnehmer (Handwerker) kriegt, wenn der Baufortschritt nachgewiesen ist.
    Es gab auch mal Kreditabtretungen als einfachere Version der Treuhand: Bauherr tritt seine Kreditsumme an den Bauträger ab, Auszahlung nach Baufortschritt.

    Das Problem dabei ist immer das Thema Mängel. Gutachter sind eben auch nur Menschen und nie „neutral“.

    Die ganz alte – und weise Tour ist: Bauherr hat einen Dipl. Ing. Architekt oder Dipl. Ing. Bau oder Master Baurecht, der sich im Bauvertragsrecht auskennt (Bachelorstudiengänge haben heute Jura weithin ausgespart). Der Architekt ist Partei des Bauherrn. Handwerker bekommen viele kleine Abschlagszahlungen, so daß sie nie groß in Vorleistung gehen müssen. Die Prüfung dieser vielen Rechnungen ist ein gewisser Aufwand, aber das Honorar für den Architekten rentiert sich deutlich.
    Wenn man ein detailliertes Leistungsverzeichnis durch einen Architekten erstellt hat, kann man den Baufortschritt gut abrechnen. „Schlüsselfertig“ ist schon immer eine Mogelpackung, wo sich Kunden einreden, das Geld für den Architekten zu sparen oder sogar vom Bauträger „kostenlos“ (s)ein Architekt/Bauleiter enthalten ist.

    Architekten sagt man oft Kostenkatastrophen nach, z.B. bei öffentlichen Bauten. Architekten und Ingenieure mit vorwiegend Privatkunden könnten sich sowas nicht leisten.

  • naja

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    Wäre der ganze Umstand nicht so traurig, könnte man über die hier verbreiteten Verschwörungstheorien und unqualifizierte Mutmaßungen wenigstens lachen.

    @ joey
    Danke für den zumindest „halbwegs“ konstruktiven Beitrag; „halbwegs“ deswegen, weil das mit den Architekten und Ingenieuren auch nicht immer absolut funktioniert.
    (Ich persönlich kenne da auch Ausreißer mit 100% Kostensteigerung)

    @ Simson
    Das was „megadreist“ ist, ist Ihr Beitrag; können Sie einen Beweis für Ihre Aussage liefern, wenn ja, dann auf den Tisch damit!

    Zuletzt mal für den geneigten Leser ein kleinwenig Sachkunde:

    „Schieflagen“ entstehen in der Regel, wenn folgende 3 Fakten zusammen treffen:
    1. Die Geiz ist geil Mentalität des Bauherren,
    2. Ein Gutachter, der schon von vornherein dem Bauherren einredet, mit mir holen Sie x+y sowieso raus,
    3. Ein windiger Anwalt.

    In dieser Konstellation werden Bagatellen im Bereich von 0 bis 50 € zu absolut gigantischen Mängeln von mehreren Tausend Euro hochgejubelt und einfach nicht bezahlt……
    Zu diesem Konstrukt, kann man jeden „kleinen“ Handwerker befragen, jeder Handwerker kennt dies auswendig.

    Weiterhin wird durch dieses Konstrukt, der faktische Rohertrag auf Null gesetzt bzw. negiert, da dieser in der Regel in der letzten Rate bzw. Rechnung steckt; kann man mit ein bisschen gutem Willen bei jedem Handwerker nachfragen.

    In diesem Sinne, würde der Diskussion etwas Sachlichkeit und evtl. etwas Fach- und Sachkunde doch ganz gut tun, denn wie eingangs erwähnt, wenn es nicht so traurig wäre….

  • joey

    |

    @naja
    dann gebe ich Ihnen einen Tip, wie Sie die Arbeit eines Architekten gut kontrollieren:
    für grobe Entwurfszwecke kann man mit qm-Durchschnittswerten rechnen. Vor Finanzierungsabschluß aber sollten Sie a) eine klare Planung beschlossen haben, an der sich nicht mehr viel ändert und b) diese mit einem groben Leistungsverzeichnis berechnen und dies mit Vorab-Angeboten prüfen. Wenn aus b) hervorgeht, daß es große Kostenrisiken gibt, muß man die Planung ändern. Sie bezahlen die Berechnungen, lassen Sie sich die auch aushändigen… und rechnen Sie in Stichproben nach, prüfen Sie!

    Ganz schlecht ist aber, nachträglich viel zu ändern. Und wer als Bauherr vorab Untersuchungen und Fachplanungen spart, zahlt nachher drauf.

  • naja

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    @joey

    Danke für den Tip, aber ich krauche schon ein paar Jahrzehnte im Bauwesen herum und habe schon so ziehmlich alles erlebt. Meine Bemerkung über Kostensteigerung im Bezug auf Architekten und Ingenieure beruhte evtl. mißverständlich nicht auf einem EFH, sondern auf einen komplexen Projekt im unteren Millionenbereich. Damals hatte ich das „Vergügen“ hinzugezogen zu werden um zu eruieren warum die Kosten explodierten.

    Was ich sofort unterschreibe, ist Ihre folgende Aussage:

    „Ganz schlecht ist aber, nachträglich viel zu ändern. Und wer als Bauherr vorab Untersuchungen und Fachplanungen spart, zahlt nachher drauf.“

  • Queen of Suburbia

    |

    @ joey
    Schönen Dank für die keineswegs nur „halbwegs konstruktive“, sondern wirklich aufschlussreiche Auskunft. Die Lösung mit dem Treuhandkonto gefällt mir sehr gut. Freunde von uns haben ein Haus mit Hilfe eines sehr guten Architekten komplett saniert, und ja, das ist definitiv die bessere Vorgehensweise. Ob man das so handhaben kann hängt aber von mehreren Faktoren ab, die zu diskutieren aber hier der falsche Ort ist.

    @mkv
    Das IZ war auch damals zu nichts verpflichtet, das ist richtig. Auch hat sich Herr Dietlmeier nicht deshalb ins Zeug gelegt, weil er uns alle so sehr ins Herz geschlossen hatte. Er hatte für die Gespräche mit den Ersatz-Bauunternehmern aber eine Verhandlungsbasis, welche die einzelnen Bauherren nicht gehabt hätten (z.B. Einbindung in die nächsten Projekte, evtl. Verrechnung der entstehenden Kosten mit anderen Leistungen, etc.). Und diese Verhandlungsbasis hat er in seinem eigenen, aber auch im Interesse der Bauherren genutzt und eine gute Lösung ausgehandelt.

    Den Brandlberger Häuslebauern wünsche ich, dass für sie ebenfalls eine annehmbare Lösung gefunden wird – und diesmal vielleicht auch eine für die Handwerker. Für vollkommen aussichtslos halte ich die Angelegenheit zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls noch nicht.

  • joey

    |

    @naja
    bei komplexeren Projekten kann man eine Prüfinstanz einrichten – das gibt’s nicht nur bei Statik, sondern auch bei Kosten oder sonstigen Planungsentscheidungen. Am besten einen guten Kollegen bzw. Freund, der mir klar die Wahrheit sagt – bevor irgendwas am Dampfen ist. Und die andere alte Weisheit nennt sich Zwischenbilanzen…

  • XYZ

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    Zu lothgassler gestern 07.48:
    Der Unterschied IZ – BTT ist doch ganz deutlich: hier ein aufgespaltenes UN mit unklaren Gesellschafts, Haftungs- und Vermögensverhältnissen und dort ein persönlich verantwortlicher und haftender Unternehmer: das wird dann zum Vorwurf erhoben, spiritus rector! Als ob der Chef f0r alles verantwortlich wäre und sonst nichts zu tun hätte.

  • XYZ

    |

    Bilanzsummen einer Gesellschaft sind zu veröffentlichen bei mehr als 6 Mio. pro Jahr, Umsatz dito über 12 Mio., max. 50 Arbeitnehmer, dient der Überprüfung der Bonität im Interesse der Käufer – deswegen die Aufspaltung ?

  • XYZ

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    wenn ein generalunternehmen pleite ist – da werden ja verträge bestehen – und wenn es auch nur ein vorläufiger Insolvenzantrag ist – wird aller Erfahrung nach kaum noch was zu retten sein, der verschachtelte obergschaftler ist längst verschwunden.

  • Simson

    |

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    Alles Quaität alles IZ.
    Lustig, dass die internen Dateien Dietlmeier benannt sind.
    (quelle IZ)

  • Simson

    |

    26.02.2019.
    Sicher Vorsatz:
    HRB 15417: SiWo-Bau GmbH, Regensburg, Thurmayerstraße 4, 93049 Regensburg. Geändert, nun: Geschäftsanschrift: Ladehofstraße 26, 93049 Regensburg.
    ……………………………………………………………………
    Insolvenzantrag im Mai. SIWO
    (Kommt in diesem Vorgang /// eben der Sitzverlegung, nicht eine unglaubliche kriminelle Energie zu Tage? ) Welch anderen Sinn hätte dies als Verschleierung?
    Welch andere Motivation als kiminelle Energie ist hier zu sehen?
    Und ein Beiweis eines fehlenden Unrechtsbewusstseins, das schon einem Geständnis gleich kommt?
    Welchen anderen Zweck hätte sonst dieser Vorgang?
    Eine Sitzverlegung in der Pleite? Insolvenzantrag im Mai.
    Schuldig oder nicht?
    Welches Ereignis lag genau in dem Zeitraum, das eine Sitzverlegung nötig gemacht hat?
    Welches Ereignis hat die Sitzverlegung der SiBo ausgelöst?

  • Giesinger

    |

    Wünschenswert wäre es, wenn die Damen oder Herren XY/ XYZ sich mal auf unterscheidbare Nicknames einigen könnten.
    Sowas nervt mich total und vergrault mich als Leser!

    Keine Ahnung, wer da der/die Erste war.

  • Simson

    |

    Na Megadreist genug?

    P.s:
    Verweis an dieser Stelle
    https://www.regensburg-digital.de/brandlberg-noch-mehr-extrawuerste-fuer-das-immobilien-zentrum/10112017/
    Megadreist:
    Da wurde immer schon systematisch am Anschlag gehandelt. Erst scheinheilig ein paar Einfamilienhäuser beantragen, dann: Maximale Bebauung und überall maximal Gewinn rausgeholt.
    (Kindergarten gehört jetzt dem IZ super vermietet wird als Großtat gefeiert)
    Immer wieder wird hanebüchen die Öffentlichkeit angelogen:
    -Wir wollen nicht das maximale rausholen
    (Bebauung wurde verzehnfacht, eigentlich nicht genehmigungsfähig aber: „gerade noch legal“)
    Auch megadreiste Scheinheiligkeit:
    Bei der Halle am Schlachthof Thomas D. IZ Gründer:
    -Das schulde ich der Stadt da mache ich sicher keinen Gewinn.
    (Stadt zahlt Dietlmeier insgesamt 18 Mio)
    Megadreiste Abzocke auch hier:
    Beim Verkauf wurde oft Maklergebühr erhoben (nicht zulassig unter wirtschaftlich abhängigen)
    In meinen Augen glatter Betrug:
    Bis zum Verkauf wird den Kunden vorgegaukelt: Alles aus einer Hand hier (IZ) gibt es die besten Immobilien.
    SIWO tritt in IZ Farben als Teil des IZ auf. SIWO befand sich im gleichen Gebäude wie das IZ und wird unter einer Schachtelbeteiligung auch von Vorständen gesteuert. Bei allen Unterlagen wirbt das IZ mit fertigen Häusern.
    Das IZ hatte 6 Vorstände alle sozialversicherungsfrei beschäftigt, sicher waren diese nicht alle vertretungsberechtigt. Aus dem Pressesprecher wurde ein Vorstandssprecher.
    Nur Thomas D. stand im Impressum als Vertretungsberechtigter. Dort steht er immer noch unter den Vorständen als vertretungsberechtigter.
    Am Schluss noch Megadreist:
    Meldung das IZ arbeitet mit Hochdruck an einer Lösung, die dann im Rahmen einer gesonderten Vereinbarung erfolgen soll. Damit verhindert das IZ Klagen. Die Bauherren werden nicht kämpfen könen.
    Aber hier sollte es auch dem Gutgläubigsten auffallen:
    „Nur bei einem eng verwobenen Unternehmen kann schnell überhaupt eine Lösung angeboten werden“
    Fazit: Gewinn eingesackt, Verluste gestrichen.

  • Simson

    |

    Stop!

    Die Geschichte der Immobilien Zentrum AG
    stimmt so nicht.
    Es finden sich eine
    Immobilien Zentrum Firmengruppe
    Eine:
    Immobilien Zentrum GmbH
    Eine Immobilien Zentrum Verwaltungs Gmbh.
    Wozu dann bis zu 6 Vorstände aufgeführt waren?
    Bleibt ein Geheimnis.

  • XYZ

    |

    Kommentar gelöscht. Bitte beim Thema bleiben.

  • XYZ

    |

    Kommentar gelöscht. Das ist nicht Ihr Tagebuch.

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