SOZIALES SCHAUFENSTER

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Bei der Förderung des Energiekonzepts mit Wasserstofftechnologie auf der Prinz-Leopold-Kaserne lässt der Freistaat die Stadt Regensburg im ersten Anlauf hängen. Die hatte sich rund zwei Millionen Euro erhofft. So ging es den meisten Antragsstellern.

Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer bei der Vorstellung des Energiekonzepts vor Ort auf der PLK im Juni 2023. Foto: Archiv/as

Maßstäbe setzen – nichts geringeres hat die Stadt Regensburg im geplanten „Innovationsquartier“ auf der früheren Prinz-Leopold-Kaserne (PLK) vor. Autofrei, grün, sozial mit mindestens 60 Prozent öffentlich geförderten Wohnungen, CO2-neutral und energieautark soll das neue Viertel im Stadtosten werden. Ein Vorzeigeprojekt, von dem man sich Nachahmer in anderen Kommunen erhofft.

Insgesamt sollen einmal 1.200 Wohnungen auf der Konversionsfläche entstehen, die die Stadt 2019 von der BIMA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) zu verbilligten Konditionen erworben hat. 600 davon soll die 100prozentige städtische Wohnbautochter, die Stadtbau GmbH, errichten. Doch der Zeitplan (hier auf den Seiten der Stadt Regensburg) stockt.

Kriminalität

Regensburger Edeka-Betreiber nach Wut-Post zu Ladendieben: „Das hat etwas von organisierter Kriminalität.“

Der wütende „Hilferuf“ eines Edeka-Marktbetreibers angesichts steigender Ladendiebstähle hat für einige Aufmerksamkeit in den sozialen Medien gesorgt. Auch die Polizei bestätigt: Seit Herbst verzeichnet man einen deutlichen Anstieg. Vor allem eine vergleichsweise kleine Tätergruppe scheint die Nase vorn zu haben.

„Nachprüfung der offenen Fälle beabsichtigt“

Denkmalschutz in Regensburg: Droht für Photovoltaik-Anlagen in Großprüfening ein Rückbau?

Während eine Familie in Großprüfening seit über eineinhalb Jahren mit dem Denkmalschutz wegen einer PV-Anlage streitet, sprießen diese auf Dächern links und rechts von ihrem. Der Fehler der Familie: Sie hat bei der Stadt Regensburg nachgefragt.

Pressekonferenz

Nicht nur ein Problem der gefühlten Sicherheit: OB spricht von „deutlicher Eskalation“ rund um Regensburgs Hauptbahnhof

Mit einer Einsatzgruppe „Radius“, einem Sonderreferat bei der Staatsanwaltschaft und weiter hoher Präsenz will man auf die gestiegen Kriminalität beim Hauptbahnhof reagieren. Und dann gibt es die Frage, wie viel Lux der dortige Park verträgt…

Debatte um einen NS-Karrieristen

Regensburger Herbstsymposion und die Causa Boll: Kontroverse ohne Inhalt

Eine eigene Sektion und mehrere Vorträge widmete das Regensburger Herbstsymposion der „Ära Boll“. Vor einer offensiven Auseinandersetzung mit der Rolle Bolls scheut die renommierte Veranstaltung zurück. Befremdlich wirkt der Versuch, Bolls Rolle im Nationalsozialismus als Kontroverse abzuhandeln, ohne den Nationalsozialismus und die Rolle des NS-Multifunktionärs zu thematisieren. 

Koalition kann sich nicht auf Streichungen einigen

„Es fehlt die politische Kraft“: Regensburgs Investitionsprogramm ist ein kurioses Wunschkonzert

Um fast 140 Millionen Euro klaffen Wunsch und Wirklichkeit im aktuell diskutierten Investitionsprogramm auseinander. Das wissen alle, es sorgt für erhebliche Mehrarbeit innerhalb der Verwaltung, treibt bizarre Blüten und wirft einige Fragen auf.

"Jugendgefährdender Ort"

Diskussion um Regensburger Bahnhofsumfeld: Wie gefährlich ist der „Pilzpark“?

Die Kriminalität rund ums Milchschwammerl und Fürst-Anselm-Allee ist in diesem Jahr offenbar deutlich gestiegen. Vor der Diskussion um ein eher unwahrscheinliches Betretungsverbot für Jugendliche gerät in den Hintergrund, dass einige Maßnahme schon seit längerem gefordert werden – auch von der Polizei – sich aber augenscheinlich nichts tut.

Buchvorstellung

Brisante Details – nicht nur über die Resl von Konnersreuth

Ein Buch über das Leben der Äbtissin Benedicta von Spiegel gewährt spannende Einblicke in das antinazistische Engagement ihres Freundeskreises, zu dem der Journalist Fritz Gerlich und Therese Neumann gehörten. Gleichzeitig liefert es brisante Details, welche die Seligsprechung der Resl von Konnersreuth in Frage stellen und die Rolle des Regensburger Bischofs Michael Buchberger im Nationalsozialismus beleuchten. Nun war die Autorin in Regensburg.

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