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Das Restaurant Mesopotamia kämpft ums Überleben. Die Dauerbaustelle am Weinmarkt und eine kürzlich umgesetzte Vollsperrung für Fußgänger haben für massive Umsatzeinbrüche gesorgt. Ohne ein Entgenkommen der Stadt Regensburg droht die Insolvenz.

Das Mesopotamia in der Engelburgergasse 1. Foto: as

Sinan Coskun und seine Frau Gülbahar sind verzweifelt. Wenn sich nicht rasch etwas ändert, steht ihr Restaurant Mesopotamia in der Engelburgergasse 1 – entlang der Keplerstraße – vor dem Aus. Nach 16 Jahren erfolgreichen Betriebs. Nicht, weil sie etwas falsch gemacht hätten. Die Dauerbaustelle am Weinmarkt treibt die kurdischen Wirtsleute in die Insolvenz.

Der Umsatz ist um 80 Prozent eingebrochen, seit Anfang Mai auch noch der Fußweg vom Weißgerbergraben her komplett dicht gemacht wurde. Folgt man Aussagen der Stadt Regensburg, bleibt das bis November so. Ein Entgegenkommen? Offenbar nicht möglich. „Dann können wir eigentlich gleich zusperren“, sagt Coskun.

Kolumne

Morgen, Regensburg! Prestige-MRT statt Ärzte – Gesundheitspolitik nach Söder

Ein teures MRT in der von ihm bevorzugten Stadt Erlangen ist Ministerpräsident Markus Söder wichtiger als genügend Ärzte am Universitätsklinikum Regensburg oder zumindest etwas Aufklärung darüber, wo und wie die Staatsregierung weitere Stellenstreichungen plant. Wir klären hier über das weitere Procedere zur Sallerner Regenbrücke auf. 

Scientists for Future

Diskussion in Regensburg über kommunale Wärmeplanung: Gas und Öl sind raus.

Bei einer Veranstaltung der Scientists for Future Regensburg Mitte Juni drehte sich alles um die Wärmewende. Die renommierten Experten Dr. Norwin von Malm und Dipl.-Ing. Franz Waldmann präsentierten die teils erschreckenden wissenschaftlichen Fakten, aber auch die existierenden Lösungsansätze. In der folgenden Diskussion mit weiteren Experten stellten sich auch die Stadt Regensburg und die REWAG den Fragen des Publikums, wobei sich Wissenschaftler, Vertreter der Stadt und Bürgerinnen überraschend einig waren.

Widerstand gegen Hochwasserschutz

Eine Regensburger Insel begehrt auf

Info-Abend des Aktionsbündnis „Erhalt der Donauinseln e.V.“. Mitglieder fordern Schutz von Mensch und Natur statt technischer Maximallösung. Anschließende Diskussion verläuft friedlich – viele Gegner, wenig Befürworter. Perspektive von Stadt und Freistaat fehlt völlig. Ein Anwohner befürwortet den Hochwasserschutz.

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